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Ablehnung der Mainstreampresse wächst unaufhaltsam weiter

Bereits im ersten Quartal des Jahres 2016 war ein deutlicher Rückgang der Konformistenpresse registriert worden. So gingen dort schon 13 Prozent weiniger gedruckte Presseerzeugnisse über den Ladentisch. Die meisten Verluste mußte dabei die Springerpresse hinnehmen.

Ähnlich sieht es auch im zweiten Quartal aus, wie vor einigen Tagen in der Onlineausgabe des staatskritischen Monatsmagazins „Compact“ zu lesen ist. Denn Berlins vormals größte Tageszeitung „BZ“ – noch in den 90igern gingen 300.000 Exemplare über den Ladentisch – ist im letzten Quartal noch einmal um 9,2 gesunken. Damit wechseln derzeit nur noch 92.147 Exemplare der Springer-Zeitung den Besitzer. Gravierender sieht der Rückgang beim „Tagesspiegel aus. Denn hier war im letzten Quartal ein Rückgang von sage und schreibe 10,5 Prozent zu verzeichnen. Was einem Verlust von 100.000 Exemplaren gleicht.

Auch das ehemalige SED-Blättchen „Berliner Zeitung“ mußte enorme Einbußen hinnehmen. Derzeit muß es mit 78,861 Exemplaren täglich auskommen. Zur früheren Auflagenzahl entspricht es einem Minus von 12,5 %. Noch geringer fällt die Auflagenzahl beim ehemaligen Springerblatt „Berliner Morgenpost“ aus. Hier gehen täglich nur noch 62.029 Zeitungen heraus.

Bei der desaströsen Berichterstattung dürften die Rückgänge der Auflagen wenig verwundern. Wenn die Mainstreampresse der Meinung ist, weiterhin die Bürger im Sinne der „Political Correctness“ erziehen zu müssen und unbequeme Informationen vorenthalten, ist eine Abkehr von solch einer Presse durchaus nachvollziehbar.

Die Leser wollen selbst entscheiden dürfen, ob sie Putin für gefährlich halten, oder in Obama einen Friedensengel sehen. Ebenso sollte es ihrer Entscheidung obliegen, ob sie die Flüchtlingspolitik von Frau Merkel ablehnen, ohne, daß gleich der moralische Zeigefinger auf sie gerichtet wird. Wenn die „etablierten“ Medien nicht noch mehr Einbußen einfahren wollen, wäre es an der Zeit, sich wirklich auf das wertfreie Vermitteln von Informationen zu beschränken, oder wenigstens vielfältige Meinungen zuzulassen

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