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Die politische Elite

(Auszug aus dem Buch „Bayern im Jahr 2040 – die Gallier Deutschlands“)
Bezugsquelle: buch@bayern-im-jahr-2040.de € 19,90

Politische Elite? »Wo lassen sich da die politischen Kräfte im Bundestag einordnen? Bildungselite? Scheint was anderes gemeint zu sein. Machtelite? Trifft sicher nur für die Regierungsmehrheit zu. Überdurchschnittlich qualifizierte Personen? Das muss es sein!
Wie wäre es sonst möglich, im Laufe der Mitwirkung auf der politischen Bühne von einem Ministerium an die Spitze des Nächsten und wieder Nächsten zu wechseln, oder sich für die Abstellung in Ausschüsse zu empfehlen?
Besondere Fähigkeiten sind gefragt, wie sie z.B. Spezialkräfte militärischer Einheiten auszeichnen: Eine hervorragende Ausbildung, kämpferisch, bissig, durchsetzungsfähig, fast ein bisschen stur und vor allem unbändiger Überlebenswille.
Nur diese Eigenschaften ermöglichen, sich im Bundestag zu behaupten, wenn er sich wieder wie eine karge afghanische Berglandschaft anfühlt. Ständig belauert vom politischen Gegner, immer auf Fehler des Feindes aber auch des Freundes wartend; beobachtend, um dann blitzschnell zuzuschlagen. Natürlich nur verbal, was aber schmerzhafter und bisweilen auch tödlich sein kann. Tödlich für die politische Karriere.
So der Idealzustand in der Theorie. Für den Start in eine politische Karriere ist Eloquenz sehr hilfreich, auf jeden Fall aber Ehrgeiz erforderlich, nicht unbedingt Qualifikation, die ergibt sich dann für den Berufspolitiker scheinbar von selbst.
Zur »Elite« ist der Weg weit und davor steht die Qualifikation mit der politischen Arbeit, auch über verschiedenste Gremien und Ausschüsse, wenn das bekannte Vitamin B (Beziehungen) nicht ausreicht. Ein manchmal schwieriges Unterfangen und oft ist das Volk verunsichert, wenn es dann die »Experten« sieht, die ins Rampenlicht drängen und sich zu allen möglichen Themen zu Wort melden, auch wenn das manchmal daneben geht, was nicht verwundern muss, weil ein »Experte« jemand ist, der von weniger und weniger mehr versteht, bis er zuletzt von nichts mehr alles weiß. Er verliert also wegen geistiger Verengung den notwendigen Überblick aufs Ganze, mit dem Endergebnis der Entfremdung der Gewählten von ihren Wählern. Da wünscht man sich dann schon für manche Leute – vor allem bei Fernsehpolitrunden – einen Maulkorb, wie für Äußerungen von Fußballprofis manchmal prophylaktisch verhängt,
Wenn ein Berufspolitiker außer der parteipolitischen Praxis nichts anderes gelernt hat, kann es schon passieren, dass er nicht für die Politik, sondern vor allem von der Politik lebt, was wir ja nicht wollen. Schuld ist aber nicht er selbst, heißt es, sondern die Wissensexplosion, die der Globalisierung geschuldet ist«. »Das macht Hoffnung«, warf Luggi ein.

Manchmal hat man schon das Gefühl, dass es so oder ähnlich bisher bei etablierten Parteien läuft, meinte Waldi. Als ehemaliger Staatssekretär hatte er ja einiges Insiderwissen, das er etwas ironisch zum Besten gab:

»Ich wusste schon in der Schule, wo die einzelnen Länder liegen und konnte die Hauptstädte aufzählen«. »Wunderbar, dann vertrittst du unsere Außenpolitik «.

»Wer hat schon mal eine Kirche von innen gesehen«? »Super, dann bist du unser religionspolitischer Sprecher«. »Musst ja nichts davon verstehen, bist nur der Sprecher. Hol noch ein paar Berater ins Boot, aber nicht zu viele religiöse Strömungen, das verwirrt nur. Wir brauchen schließlich eine einheitliche Linie, sonst werden wir unglaubwürdig«.

»Ich bin in einer Großfamilie aufgewachsen, habe meine eigene große Familie zu managen und mich dadurch als Arbeits- und Familienministerin schon bewährt. Jetzt will ich aber mal was anderes machen«. »Also gut, dann bekommst du das Verteidigungsministerium, liebe Uschi, das ist ja auch irgendwie eine große Familie. Aber denk dran, du musst mit einem kleinen Etat haushalten, also sparen und nicht viel kaufen und erneuern. Das Alte tut’s noch. Aber das kennst du ja von der Familie und deinen bisherigen Ministerien, der Begriff »haushalten« kommt ja von Haushalt«.

Und schon gehört man zur Elite und ist, vielleicht nicht ganz freiwillig, zum Experten berufen. Verständlich, dass die ständige Inanspruchnahme externer Berater – denen man dann auch wieder einen Gefallen schuldet – oder teure Gutachten, erforderlich werden. Spielt aber keine Rolle, denn die zahlt dann sowieso der Steuerzahler«.

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Holger:
»Eine politische Laufbahn, das ist doch ein Traum. Für nichts haftbar sein, dicke Kohle und später mal eine super Pension nach ein paar Jahren kassieren. Also, da wäre ich dabei. Da muss ich ja gar nicht Studieren, um eine Karriere zu starten«.

Franz:
»Da hast du recht, denn eine Partei bietet Menschen mehr, als nur Mitsprache in der großen Politik. Hier kann sich jeder wohlfühlen, der sagt, hier kann man Geld verdienen, hat eine gesicherte Existenz und bekommt eine Pension, die man nicht mit Arbeit erwerben kann. »Wenn ich da ein paar Jahre bin, dann hab ich was«.
Dazu kommen die finanziellen Nebengeräusche für Vorlesungen, Sitze in Aufsichtsräten oder Verbänden, wenn du mal bekannt bist. Wie sonst ist zu verstehen, dass bei Politikern die Nebeneinkünfte manchmal das Gehalt weit übersteigen, was erst bekannt wurde, nachdem die Offenlegung Pflicht war. Da stellt sich schon die Frage, ob der Zeitmangel durch Nebenbeschäftigungen die Ursache für die eigene Desinformation ist und dass der Bürger zu wenig informiert wurde«.
»Stimmt, ich war informiert, aber das heißt noch lange nicht, dass ich Bescheid wusste«

»Wie auch immer, einige Persönlichkeiten haben diesen Weg konsequent beschritten, um das bis dahin angesammelte theoretische Studienwissen in irgendeiner Weise einzubringen. Und es ist ihnen gelungen. Wenn man mal daneben liegt? Ein Politiker muss für sein Handeln ja nicht verantwortlich sein. Das sieht die Politik nicht vor, solange er sich nichts zuschulden kommen lässt oder für »Parteifreunde« unbequem wird.
War es nicht Konrad Adenauer, der einmal sagte: »Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern«? Politische Standpunkte sind druckempfindlich und unterliegen damit einer gewissen Flexibilität«.

»Schaut euch mal ein paar Beispiele an, die ich bei meinen Recherchen fand:

Andrea studierte zwanzig Semester Politik, Philosophie und Germanistik. Ein breit gefächertes Studium, wofür es zwar keine Arbeit gibt, aber hervorragend als Grundlage für eine politische Karriere bei den Roten dient. Mit ihrem Wiedereinzug in den Bundestag 2005 stellte sie die Arbeit an ihrer Promotion zwar ein, konnte aber schließlich für ihre spätere Nominierung als Arbeitsministerin ihre eigenen guten Erfahrungen einbringen, wie man erfolgreich wird, ohne zu arbeiten und sich eine satte Pension nach kurzer Arbeitszeit sichert, die die Mehrheit der arbeitenden Bevölkerung auch nach 50 Arbeitsjahren nicht erreicht«.

»Katja absolvierte ein Magisterstudium in Slawistik, Amerikanistik und Rechtswissenschaft. Den üblichen Abschluss ersetzten »Praxiserfahrungen« durch freiwillige soziale Jahre in Russland, die leicht den Gesamtblick auf das Wesentliche verstellen, sich für eine politische Führungsaufgabe bei den Linken aber geradezu prädestinieren«.

Volker hat auch keinen Beruf – nur den des Politikers. Sein Studium der Kunstgeschichte, Geschichte und Germanistik in Stuttgart brach er nach vier Jahren ab, (scheint ein grün-rotes Problem zu sein) ging 1987 als Mitarbeiter zur Bundestagsfraktion nach Bonn. Damals kümmerten sich nur wenige um sein verständliches Herzensanliegen, die Gleichberechtigung von Schwulen und Lesben, deren Verband (LSVD) er von 1991 bis 2004 vorstand. Seine politischen Freunde hat er überzeugt; sie werden ihn vermissen, nachdem er über seinen Drogenkonsum gestolpert und ausgeschieden ist. Wobei: Die wahre Droge ist die Macht und da müssten viele zurücktreten. Hoffentlich wird er nicht zum Hartz-IV-Empfänger und findet wenigsten irgendwo einen Job als Berater. Bezeichnend, dass dies keine große Berichterstattung Wert war. Er hatte ja für die meisten Medien das »richtige« Parteibuch. Im Nachruf seines Heimatkreisverbandes Köln wird ihm bestätigt, »das Gesicht der Grünen« geprägt zu haben. Ohne ihn »wäre unsere Republik nicht die bunte Republik«, die sie heute ist. In grünen Kreisen gilt das anscheinend als Kompliment.
Inzwischen hat er sich nach einer kleinen Auszeit – bis sich die Wellen geglättet hatten – wieder im Bundestag eingefunden und tritt weiterhin vehement für seine Rechte ein.

»Claudia (Fatima), das Gewissen der Republik als Bundesbetroffenheitsbeauftragte wählte als Grundlage für ihre Karriere bei den Grünen ein Studium mit den Fächern Theaterwissenschaft, Geschichte und Germanistik. Zwei Semester reichten als Rüstzeug für ein ausgeprägtes theatralisches Verhalten, das immer dann hilfreich eingesetzt wird, wenn es um Problemthemen wie z.B. Flüchtlinge oder die Rechte von Schwulen und Lesben geht. Sie setzt sich halt gerne für Minderheiten ein (und für Volker), die Gute. Sonst wäre sie ja auch nicht bei den Grünen. Als Berufsangabe für das Bundestagshandbuch wählte sie passender Weise »Dramaturgin«.
Start für ihre politische Karriere war 1985 als Pressesprecherin. Für dieses Amt hatte sie parteiüblich keine Qualifikation – aber weil sie mehrere Jahre Managerin der Polit-Rockband „Ton Steine Scherben“ war, entschied die Fraktion, dass die stürmische Frau es auch mit den GRÜNEN aushalten würde.
Auch bei geschichtlichen Fragen lässt sich das erworbene Studienwissen einbringen, was schon mal daneben gehen kann, wenn der angesprochene Stoff in den zwei absolvierten Semestern noch nicht enthalten war. In einer Münchner Runde gab sie gut gemeint zum Besten, die Türken hätten Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut. Interessante Auslegung. Demzufolge waren die Trümmerfrauen und Millionen Flüchtlinge und Heimatvertriebene aus den ostdeutschen Gebieten, die für den Aufbau sorgten, also Türken. Vielleicht hatte sie das Kopftuch irritiert, was ja leicht zu einer Verwechslung führen konnte, weil es damals noch nicht misstrauisch beäugt wurde, wenn es deutsche Frauen bei der Arbeit trugen. Anders ist es nicht zu erklären, da es Deutschland bereits 1959 zur zweitgrößten Industrienation gebracht hatte und das Wirtschaftswunder vollendet war, die türkischen Gastarbeiter aber erst 1961 nach Deutschland kamen. Ansonsten muss sich auch die Sozialwissenschaftlerin und Publizistin Necla Kelek geirrt haben, als sie betonte, dass die türkischen Gastarbeiter nicht Deutschland, sondern ihr eigenes Land, die Türkei, gerettet hatten, in dem die Arbeitslosigkeit seinerzeit sehr groß war.
Claudia weiß scheinbar nicht, was sie tut, tut aber, was sie kann«. Bleibt halt ihrer Parteilinie treu.
Immerhin reichte es zur Bundestagsvizepräsidentin, wo sie das Wort erteilen oder mit Glocke wie im Kindergarten wieder zur Ordnung rufen darf, wenn wieder mal Zank zwischen den Parteien aufkommt; nicht der Sache wegen, sondern aus ideologischen Gründen.

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»Interessant, auch Katrin, die sich nach dem Abitur für ein Studium der ev. Theologie entschied, aber wie die erwähnten Vorgängerinnen auch abbrach. Widerspruch ihrerseits ist trotzdem nicht zu hören, wenn sie als »Theologin« bezeichnet wird.

Zum Thema Flüchtlinge meinte sie im Nov. 2015 als EKD-Synodale und Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, dass Deutschland religiöser, bunter, vielfältiger und jünger wird. Ihr zufolge profitiere die Gesellschaft von den Asylbewerbern: »Wir kriegen jetzt plötzlich Menschen geschenkt«. Durch die Zuwanderung bekämen Unternehmen die benötigten Fachkräfte. Es sei eine schöne Ironie der Geschichte, dass Flüchtlinge künftig die Renten von Wählern der »Alternative für Deutschland« (AfD) bezahlten. Die Zuwanderer veränderten Schulen, Unternehmen und Straßenbild. Zwar könne es auch zu Schwierigkeiten kommen, etwa knappem Wohnraum oder mangelnden Plätzen in Kindertagesstätten, aber diese Probleme seien überwindbar. Es gäbe keinen Grund, Angst zu haben«.

Chantal:
»Der Flüchtling als Rentenzahler für die AfD? Welch Unsinn!
Der Flüchtling als die qualifizierte Fachkraft, die händeringend ersehnt wurde? Das war eine Schönrednerei und grenzte schon an Volksverdummung! Ehrlicher war die Aussage eines Vorstandsmitgliedes der Bundesagentur als er darauf hinwies, dass viele Flüchtlinge wohl eher die »Fachkräfte von übermorgen« seien, wobei sein Kollege sogar damit rechnet, dass erst ihre Kinder eine gute Perspektive haben, die Fachkräfte von übermorgen zu werden. Hindernis wären neben fehlender Qualifikation die fehlenden Sprachkenntnisse.

Allein die 40.000 unbesetzten Lehrstellen im Jahr reichen nicht für deutsche Schulabgänger und die Ausbildung der hohen Migrantenzahl, wurde gesagt. Oder doch? Ja, schon, wenn man die 60% abzieht, die keine acht Jahre Schulbildung besitzen und daher für eine Ausbildung gar nicht erst in Frage kommen, die 15% Prozent Analphabeten berücksichtigt und die 8 bis 10% ohne Schulabschluss. Und warum leben dann in Deutschland nach einer Studie schon etwa 77% der Iraker, 90% der Libanesen und sogar 120% Kosovo-Albaner von Hartz IV? 120%? Ja, weil es etwa einem Fünftel von ihnen gelungen ist, die Hilfe doppelt zu beantragen.
Besser wäre eine Antwort auf die Frage gewesen: »Wie viele Leistungsempfänger verkraftet ein Staat, bevor er zusammenbricht, wenn aus ihm keine Leistungsträger werden«? Sogar die Bundesministerin Andrea Nahles sah ja nur 10% der Einwanderer als tauglich für den Arbeitsmarkt.
Der Flüchtling als Veränderer in Schulen? (ja, schon, aber in welcher Weise?) Wie muslimische Kinder in Ballungsgebieten das schulische Zusammenleben mit Andersgläubigen handhaben, wurde fast täglich bewiesen. Bedeutet Veränderung allein schon Qualität?
Sie hätte ihr Studium besser zum Abschluss bringen sollen.
Bildung und Politik? Manchmal unüberwindbare Gegensätze, wenn es wieder einmal nach dem ABBA-Prinzip geht: Abitur – Bafög – Bundestag – Altersversorgung. Der damalige grüne Vorzeige-Außenminister hatte zwar auch nichts gelernt, war aber wenigstens Taxifahrer. Immerhin.

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Helmut Schmidt sagte mal:
»Die heutige politische Klasse (er spricht bezeichnender Weise nicht von Elite) ist gekennzeichnet durch ein Übermaß an Karrierestreben und Wichtigtuerei und durch ein Übermaß an Geilheit, in Talkshows aufzutreten«.
Manchen politisch Aktiven hört man am liebsten zu, wenn sie nichts sagen.

»Es ist aber falsch und unfair, jetzt daraus zu schließen, die Politik wäre nur das Sammelbecken für »Abbrecher«. Mitnichten, denn es gab immer schon ehrenhafte, fleißige und eine Reihe von promovierten Personen, auch wenn sich dann wieder mal herausstellte, dass Plagiate im Spiel waren.
Bildung ist zum Glück nicht unbedingt Voraussetzung für eine politische Karriere in manchen Parteien, die auch für »unheilbare Einfaltspinsel« ihre Tore weit geöffnet haben. Der Einstieg in eine Partei – wie gesehen – geht ja ohne Studium, mit mittelmäßigem Schulabschluss, um eine Führungsposition z.B. durch Frauenquote zu ergattern. Vielleicht war das der Grund, dass der Frauenanteil mit aller Kraft erhöht werden musste, um auch für politisch geeignete Bewerberinnen wieder Platz zu schaffen. Man könnte auch sagen, Abbrecher blockierten qualifizierte Frauen, deshalb war eine höhere Quote erforderlich. Die LINKEN und GRÜNEN wissen schon, warum sie 50% parteiintern einführten. Frauen in der Politik? Da braucht es dringend bei manchen Parteien eine Obergrenze, denn sie sind scheinbar nicht unbedingt ein Allheilmittel.
Was in der Politik klappte, sollte sich auch anderen Orts bewähren. Naheliegend, eine Quote deshalb auch in den Unternehmen einzuführen, um nicht nur die politische Landschaft und damit den Bürger, zu schädigen. Bezeichnend ist, dass die frühere Familienministerin Manuela Schwesig (SPD) mit ihrer 30% Quotenforderung bei den Linken mit deren Gegenforderung von 50% auf Widerstand stieß. Nicht mehr Qualität, sondern Quantität, sollte auch in der Wirtschaft zählen. Obwohl diese Forderung gar nicht so abwegig ist, da Frauen die Hälfte der Bevölkerung darstellen und daher automatisch auch die Hälfte des Talents! So die Erkenntnis, die lt. Wikipedia aus Schweden kommt. Natürlich von einer Frau.

Der Stuhl kann jedoch auch frei bleiben, wenn keine Frau für den Aufsichtsrat geeignet scheint. Scheinbar mit der Überlegung: Ob da jetzt eine Frau sitzt …??
Für den Fall, dass der Aufsichtsratsposten aus Vernunftgründen doch wieder besetzt werden sollte, kamen Männer auf die pfiffige Idee, ihr Wahlrecht in Anspruch zu nehmen und sich als Frau zu fühlen. Ganz im Sinne des Genderismus, der zwischen Mann und Frau keinen Unterschied mehr macht. Der Mensch ist das, was er fühlt. Ein klassisches Eigentor, weil sich damit eine Frauenquote erübrigt und wieder die Qualität entscheiden könnte. Diese Erkenntnis ließ den von einigen emanzipierten Damen entfachten Sturm im Wasserglas schnell wieder abflauen«.

»Politik ist sicher kein leichtes Geschäft. Aber auch wenn ich lange zurückdenke, kann ich mich nicht an so viel Unfähigkeit erinnern, wie seit Jahren praktiziert, wenn ich neben der Islamisierung nur an die Themen Pleite-EU-Länder, Genderismus oder Bundeswehrabrüstung denke. Aber jedes Volk erhält die Regierung, die es verdient, heißt es«.

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One comment on “Die politische Elite
  1. An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Kann man denn Trauben lesen von den Dornen oder Feigen von den Disteln?

    17 So bringt jeder gute Baum gute Früchte; aber ein fauler Baum bringt schlechte Früchte.

    18 Ein guter Baum kann nicht schlechte Früchte bringen und ein fauler Baum kann nicht gute Früchte bringen.

    19 Jeder Baum, der nicht gute Früchte bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.

    20 Darum: an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.

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