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Lieber Reiner Wendt,

danke für Ihre klaren Worte über die sogenannte „Kinderehe“.

In einem Interview mit dem Nachrichtenkanal N24 sagten Sie bezüglich der Kinderehe, dass sich: „(…) perverse Männer über junge Frauen hermachen (…)“.

Damit sprechen Sie eine deutlichere Sprache als deutsche Politiker, die ständig über Integration zu reden gewohnt sind, und kaum hinterfragen, inwiefern sie damit deutsche Kultur aufzugeben gewillt sind.

Sie haben die Kinderehe als einen „verharmlosenden“ Begriff gegeißelt. Damit haben Sie recht. Mir scheint aber, es geht dabei nicht allein um alte Männer, die noch einmal einen zweiten Frühling zu erleben wünschen. Pardon, auch das ist verharmlosend umschrieben, Sie wissen aber, was genau ich damit sagen will!

Dass wir jetzt über sogenannte Kinderehen reden müssen, hat konkret mit der Asylpolitik Kanzlerin Angela Merkels (CDU) zu tun. Mit ihrer „Willkommenspolitik“ hat sie Migranten ins Land geholt, die erst als „Flüchtlinge“ bezeichnet wurden, bis sich langsam die Erkenntnis durchsetzte, dass man kein Flüchtling sein kann, wenn man aus Syrien kommend, sichere Länder wie Italien durchquert, nur um nach Deutschland zu gelangen, wo man dann gleich um Sozialhilfe bettelt. Deshalb spricht man jetzt lieber von Migranten. Man könnte konkreter auch von Moslems sprechen, was sicher eher zutrifft, erklärt es doch die Zunahme von sogenannten Kinderehen in Deutschland. Es sind nämlich die Migranten, die sogenannte Kinderehen mit ins Land bringen. Der Focus spricht von etwa 1000 Kinderehen seit 2015, also seit dem Jahr der Merkelschen Willkommenspolitik.

Und was haben jetzt Moslems mit Kinderehen zu tun? Sind das alles etwa „perverse Männer“? Das zu behaupten, würde nichts erklären, im Gegenteil, es würde nur den Kern des Problems verdecken. Der Kern des Problems heißt: Scharia. Damit ist das islamische Recht gemeint, nach dem die Ehen mit Kindern geschlossen werden. Somit widerspreche ich Ihnen, Herr Wendt, da Sie nur Perverse in Ihr Blickfeld rücken und die Politik des Islams ausblenden. Reden wir von Kinderehen, reden wir im selben Maße von dem islamischen Recht der Scharia. Und wie Sie bestimmt wissen, wirbt Herr Mazyek, der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, für die Scharia. Somit geht es hierbei auch um die Islamisierung Deutschlands. Es ist natürlich nicht egal, ob einzelne Moslems tatsächlich pervers veranlagt sind, die gehören dann ins Irrenhaus, aber das Problem der Kinderehe allein auf „perverse Männer“ zu reduzieren, die sich „über junge Frauen hermachen“, das schießt am Problem weit, weit hinaus.

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Der Bild-Autor Nikolaus Fest schrieb 2014, in der Bild, einen Islamkritischen Kommentar, in dem er den Islam als Hinderungsgrund für eine erfolgreiche Integration in Deutschland bezeichnete. Er wurde damals nur als „Islam-Hetzer“ verschrien. Schaut man sich heute an, mit welchen Problemen wir zu kämpfen haben, mit Problemen, die gerade durch den Islam entstehen, kann man Herrn Fest nur über seinen Weitblick gratulieren. Als ein prägnantes Beispiel nenne ich die sexuelle Gewalt in der Kölner Silvesternacht 2016, als hunderte von Frauen Opfer der „Taharrusch Gamea“ wurden, eine in islamischen Ländern weit verbreitete Form der gemeinschaftlichen sexuellen Belästigung. Das alles – Kinderehe und Taharrusch Gamea – kann man pervers und verbrecherisch finden, das geht schon in Ordnung, Herr Wendt, es verkennt aber die eigentliche Situation, in der wir uns seit Merkels Willkommenspolitik befinden. Dazu zähle ich auch die Terrorangriffe in Würzburg, wo ein Moslem fünf Zuggäste mit einem Beil einschlug, und in Ansbach, wo sich ein Moslem selbst in die Luft sprengt und mehrere Leute verletzte.

So betrachtet ist die sogenannte Kinderehe nur die Spitze des Eisbergs. Wie man all diese Probleme lösen kann, haben Sie in dem Interview mit N24 gesagt, indem sie meinten, Täter müssten „hinter Gitter“ und „abschließend abgeschoben werden“ und Kinder sollten in „staatliche Obhut“. Bravo! Das ist ein starker Anfang. Aber leider nur ein Anfang. Wir brauchen auch eine andere Politik. Und das geht nur ohne Angela Merkel. Generell brauchen wir Politiker, die sich mehr um das eigene Volk sorgen, als darum, wer alles sich wo und wann und wie integrieren ließe. Am Ende hat man dann nur ein Mischmasch, der die Gesellschaft sprengt, als ihre kulturelle Identität zu bewahren.

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Ich hoffe auch in Zukunft auf deutliche Worte von Ihnen und uns einen Politikwechsel.

Ihr

Wolfgang Luley

http://www.focus.de/politik/deutschland/kinderehen-in-deutschland-rainer-wendt-aeltere-perverse-maenner-machen-sich-ueber-junge-maedchen-her_id_5833154.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Taharrusch_dschama%27i

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/wuerzburg-islamischer-staat-beansprucht-axt-angriff-fuer-sich-a-1103653.html

http://www.spiegel.de/panorama/bayern-explosion-in-ansbacher-innenstadt-ein-toter-a-1104496.html

http://www.bild.de/news/standards/religionen/islam-als-integrationshindernis-36990528.bild.html

http://www.welt.de/politik/deutschland/article12692090/Scharia-und-Demokratie-sind-vereinbar.html

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