Gewinnspiel


Liebes Büroversehen,

ich hatte Dich bisher nicht als Ausdruck für Demokratie auf meiner Rechnung – pardon!

Dir ist zu verdanken, dass wir Bürger etwas erfahren, was uns unsere Regierung verheimlichen wollte, weil eine Veröffentlichung nicht in ihrem Interesse war.

Wer jetzt innehält und meine obigen Zeilen noch mal liest, fragt sich unwillkürlich, in was für einem Bananenstaat wir leben, in der eine Regierung dem Volk Informationen vorenthält, weil es ihr grade  eben so in den Kram passt? Diese Bananenrepublik heißt Deutschland und wird von einer Regierung geführt, die ganz eindeutig gegen das eigene Volk arbeitet.

Was ist passiert?

Die Linkspartei hat im Bundestag eine Anfrage bezüglich des türkischen Präsidenten Erdogan gestellt. Das Bundesinnenministerium (BMI) hat darauf geantwortet, aber, und jetzt kommt`s!, diese Antwort war als „Verschlusssache“ eingestuft, die nur für den „Dienstgebrauch“ benutzt werden durfte. Mit anderen Worten: Es sollten nur die Linken davon erfahren. Uns, das Volk, hatte diese Antwort einen Dreck zu interessieren. Dann aber spielte das „Büroversehen“ Schicksal.

Um es kurz zu machen: Der Bundestag erfuhr die Antwort auf die Anfrage der Linken und damit war die Antwort öffentlich. Der Grund für dieses „Missgeschick“ soll eine fehlende Abstimmung zwischen dem BMI und des Außenministeriums zu Grunde liegen. Es war also nur mangelnde Aufmerksamkeit, die uns Bürger Wissen in die Hand gab, das man uns sonst vorenthalten hätte. So also funktioniert Demokratie unter Kanzlerin Angela Merkel (CDU)!

Und was genau sollten wir nicht wissen?

Jetzt wird es zugegebenermaßen peinlich: Wir sollten nicht wissen, was wir eh schon wussten, bzw. was wir geahnt haben. Der türkische Präsident Erdogan und seine Regierungspartei AKP unterstützen islamistische Terroristen.

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Die Regierung unter Angela Merkel (CDU) hält uns Bürger Informationen vor, die wir aus Medien eh schon gewusst haben, und regt sich dann auf, weil einer beim Bundesinnenministerium gepennt hat.

Ich überlege gerade, ob diese Nachricht das Zeug zu einer Sommerlochgeschichte hat. Eigentlich ist sie dafür wie geschaffen. Denn Sommerlochgeschichten sind meist absurd. Man denke nur einmal an die unzähligen Geschichten um das Monster von Loch Ness. Pünktlich zum Sommeranfang tauchte es auf, um dann bei Sommerende wieder in der Versenkung zu verschwinden, wo es dann ausharrte, bis man es wieder auftauchen ließ. Allerdings habe ich mich schon damals gefragt, ob ein Tier, das derart brav ist, wirklich den Namen „Monster“ verdient hat? Es hat nie einen getötet oder angegriffen. Es tauchte immer nur im Sommer auf und füllte die Lücken in der Berichterstattung der Zeitungen. Und dann tauchte es brav wieder ab. Wenn also ein „Monster“ brav ist, was ist dann die Merkel?

Die Merkel weiß, dass Präsident Erdogan Terroristen unterstützt, etwa die ägyptischen Muslimbrüder oder bewaffnete Gruppen in Syrien und doch handelt sie nicht. Im Gegenteil, sie sucht die Nähe zum türkischen Präsidenten. Damit isoliert sie Deutschland in Europa, denn andre Länder distanzieren sich von Erdogan. Jeder, außer Merkel, begreift, was für ein gefährlicher Mann Erdogan ist. Und nun setzt Merkel ihrer absurden Politik die Krone auf, indem sie uns Bürger vorenthalten will, was Europa doch längst weiß: Erdogan unterstützt Terroristen.

Nein, diese Nachricht hat nicht das Zeug zu einer Sommerlochgeschichte, dazu ist der Hintergrund zu ernst. Das Verhalten von Merkel ist eine Angelegenheit für das Gericht. Was Merkel da treibt, hat mit Demokratie und Rechtsstaatlichkeit null zu tun. Das ist böswilliges, mutwilligen Verhalten gegen uns Bürger. Die Frau macht einfach nicht, wofür sie gewählt wurde!

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Dabei ist es auch gleichgültig, was sie sich dabei denkt. Demokratie gilt für jeden. Wer sich nicht an diese Spielregeln hält, ist auch kein Demokrat. Ein einfacher Rücktritt genügt nicht, die muss vor ein Gericht.

Merkel vors Gericht, alles andere ist Demokratieverzicht!

Merkel vors Gericht, alles andere ist Demokratieverzicht!

Merkel vors Gericht, alles andere ist Demokratieverzicht!

Und jetzt alle:

Mit freundlichen Grüßen

Wolfgang Luley

 

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/naehe-zu-islamistischen-gruppen-tuerkei-papier-war-nicht-mit-aussenministerium-abgestimmt-14391320.html

 

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