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Automatische Kraftstoffsteuer-Erhöhung um die Asylkatastrophe zu finanzieren?!

Wir sind es längst gewohnt, dass der Autofahrer immer wieder als Zahlmeister der Republik her halten muss. Das geschieht auf unterschiedlichste Arten. Es fängt bei der Autosteuer an, geht über die Steuern auf den Kraftstoff (bei einem Liter Super E10 zu 1,20€ bestehen bereits 80 Cent aus Steuern) und endet bei der Blitzerabzocke. Als Dank für die Finanzierung wird der Autofaher dann noch kriminalisiert, damit man ihn als „Raser“ oder „Poser“ noch besser ausnehmen kann. Sogar dann, wenn für die Blitzermarathons und Kontrollen dringend benötigte Beamte gebunden werden wärend die Städte in der Kriminalität versinken. Doch das alles ist den Politikern noch lange nicht genug. Erst im Juni träumte der Niedersächsische Innenminister Boris Pistorius (SPD) davon, 1000€ Strafe für 20 KM/h zu schnell kassieren zu können. Justitzminister Heiko Maas (SPD) möchte den Führerscheinentzug zur Generalbestrafung für alles mögliche einführen. Und nun die nächste Spinnerei um den Autofahrer zu drangsalieren. Wolfgang Schäuble (CDU) wollte bereits vor Monaten eine weitere Benzinsteuer einführen, das wäre dann die 4. auf den Kraftstoff obwohl Mehrfachbesteuerungen eigentlich gesetzeswidrig sind, um die hohen Kosten der Asylflut ausgleichen zu können. Glücklicherweise wurde damals daraus nicht viel aus der wirren Idee. SPD-Chef Sigmar Gabriel hat den Vorschlag des Koalitionspartners nun aufgenommen und träumt von einer flexiblen Kraftstoffsteuer. Diese soll sich automatisch erhöhen, wenn der Benzinpreis fällt. Damit würde es nie wieder möglich sein, günstig zu tanken. Der Kraftstoff wäre auf einem Dauerhoch. Die enormen Mehrkosten für die Wirtschaft, aber vor allem für Privatpersonen, die täglich mit dem Fahrzeug zur Arbeit müssen um den Herren im Bundestag ihre verschwenderische Politik überhaupt erst zu ermöglichen, bedenkt Gabriel dabei nicht.

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Man kann sich bei all dem nur noch fragen: Ist der Autofahrer der Idiot der BRD? Offenbar ja! Denn er lässt das freiwillig mit sich machen und wählt seit Jahren all die Parteien wieder, die ihn so ausbeuten und schickanieren. Dabei wäre die Gruppe der Autofahrer wohl die mächtigste Interessengemeinschaft in Deutschland. Immerhin fahren über 40 Millionen Autos durch das Land. Damit hat statistisch jeder 2. Bürger ein KFZ. Würden die alle zusammen halten und sich am Wahltag gegen die autofahrerfeindlichen Parteien von Grüne über alle Arten von Linken bis zur CDU verbünden, hätte sich das Thema längst erledigt. Leider fehlt, wie in fast allen Bereichen der Gesellschaft, das Verständnis dafür, wie mächtig man wäre wenn man nur zusammen halten und etwas tun würde. Und so wird der Autofaher weiterhin von Steuern bis zum Blitzer terrorisiert und ausgebeudet. Schade eigentlich…

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