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Antworten auf alle politischen und wirtschaftlichen Fragen…

geben uns nicht die vielen Stimmen in der Welt, die uns sagen, was wir tun oder lassen sollen, sondern die Stimme Gottes, sein Wort. Wir finden es in der Bibel, dem ältesten Buch der Welt mit der größten Auflagenstärke. Doch wer hat sie zuhause und vor allem, wer liest darin und nimmt sie eigentlich noch ernst in unserer heutigen Zeit?

Sich auf viele Vertreter der Amtskirchen zu verlassen, führt nicht zum Wort, sondern weg vom Wort. Da braucht man nur einige Äußerungen zu betrachten und damit deren Einstellung, die dem Zeitgeist geschuldet ist, nicht aber dem, was Gott uns sagen will. Kein Wunder, dass die „Schäfchen“ ihnen nicht mehr folgen.

Ein kleiner Auszug:

»Die Kirchenleitung geht davon aus, dass Homosexualität keine sündhafte Verfehlung und auch keine heilbare Krankheit ist. Mit ihrer Entscheidung hat die Kirchenleitung den homosexuell lebenden Pfarrerinnen und Pfarrern die Möglichkeit geschaffen, ihre Partnerschaft in Liebe und gegenseitiger Verantwortung auch im Pfarrhaus offen zu leben«

(Johannes Minkus, Pressesprecher der Landeskirche, idea 5/2011 S.23).

»Für mich ergibt sich aus zentralen biblischen Geboten der Impuls zu einer Öffnung der Kirche gegenüber gleichgeschlechtlichen Partnerschaften«

(EKD-Ratsvorsitzender Heinrich Bedford-Strohm)

»Der Islam ist eine großartige Religion. Manche aus meiner christlichen Kirche sind mit mir überzeugt: Der Islam hat viel Segen über die Welt gebracht. Für mich sind alle Religionen gleich großartig und segensreich« (Superintendent Burkhard Müller, ARD, „Wort zum Sonntag“ 19. 2. 2006).

»Es gibt in unserem Land keine Rückkehr zu einer christlichen Einheitskultur. Es gibt in Deutschland eine verbreitete Angst vor dem Islam. Auch Christen disqualifizieren islamische Frömmigkeit als Götzendienst und trauen dem Vater Jesu Christi nicht zu, dass er auch Gebete der Menschen anderer Religionen hört« (Präses Manfred Kock, idea 2/1999).

Anmerkung: Die hört er zwar, aber er erhört sie nicht!

»Die Lehre von der Dreieinigkeit Gottes ist ein Produkt der menschlichen Vernunft. Da die Welt durch Evolution entstanden ist, muss man das Reden über den Schöpfer und die Schöpfung ändern. Ich glaube nicht an den Allmächtigen« (Superintendent Burkhard Müller, idea 23/2011).

»Das Gebot »Du sollst nicht ehebrechen« hat keinen normativen Charakter mehr. Es hat einst nur zur Sicherung von Sippe und Familie im antiken Judentum gegolten« (Pfarrerin Kathrin Jahns, idea 25/1999).

»Gott schaut nicht darauf, ob wir in die Kirche gehen oder regelmäßig beten. Gott interessiert es auch nicht, ob wir Christ, Muslim oder Hindu sind. Wichtig ist nur, wie man mit den Mitmenschen umgeht. Es gibt viele, die sagen, der Islam ist böse und gewalttätig, aber das stimmt nicht. Im Koran steht nicht, töten und Stehlen ist gut« (Erzbischof Desmond Tutu, idea 24/2007 S.13).

Die Entwicklung ist unübersehbar. Genderismus, EU-Chaos, Islamisierung (wir beten doch alle zum gleichen Gott), staatlich geförderte Schwulen- und Lesbenakzeptanz, linksgesteuerte Medien, Gier (die Reichen werden immer reicher, die Armen immer ärmer). Die Aufzählung könnte beliebig weitergeführt werden.

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(Zum Thema Islam empfehle ich mein Buch: „Der Islam – eine friedliche Religion? Antworten geben Fakten“ € 9,90).

Um kein Missverständnis aufkommen zu lassen. Jeder Mensch hat seinen gottgegebenen Verstand, den er in der Entwicklung persönlich beeinflusst, denn wir fangen alle bei Null an. Was er daraus macht und wie er demzufolge handelt, darüber wird er selbst einmal Rechenschaft ablegen müssen, wenn es den Gott der Bibel gibt.

Der Naturwissenschaftler Blaise Pascal (1623-1662) sagte: Wenn du an Gott glaubst, kannst du nichts falsch machen. Denn wenn es ihn gibt und du an Gottes Sohn Jesus Christus als deinen Erlöser glaubst, dann kommst du in den Himmel. Falls es Gott nicht geben sollte, hast du auch nichts falsch gemacht und auch nichts verloren. Es passiert dir nichts.

Wenn du aber nicht an Gott glaubst und es gibt ihn doch, hast du alles verloren. Ewige Verdammnis wartet auf dich laut Bibel, Du kommst an den Ort, wo ewige Qual ist, wo der Wurm nicht stirbt und die Flamme nicht erlischt.

Deshalb ist es wohl besser, seinem Wort zu glauben, um nicht verloren zu gehen, wie in Römer 10,9, 2. Kor 5,17 und Gal 2,20 zu lesen. Würden das die Menschen tun und sich von seinem Wort leiten lassen, würden sich viele Probleme, mit denen wir uns heute herumschlagen, gar nicht erst auftreten, auf jeden Fall aber in einem anderen Licht sehen lassen.

Zu Recht lässt sich behaupten:

Würde die ganze Welt den Anweisungen und Forderungen Jesu Christi Folge leisten, würde Friede und Liebe die Welt regieren.

Wo hingegen dort, wo die Menschen den Anweisungen und Forderungen Mohammeds folgen, Mord, Diktatur, Unterdrückung und Angst die Welt regiert. Schon allein diese Gegensätze in Bibel und Koran zeigen, dass es sich nicht um den gleichen Gott handeln kann.

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Es geschieht nicht durch eigene Kraft, nicht durch Macht, sondern allein durch meinen Geist! – spricht der Herr der Heere. Sacharja 4,6

Ein Rückblick in die Geschichte zeigt: In der Zeit des Propheten Sacharja gab es große Herausforderungen. Die Menschen waren mutlos und standen vor großen, entmutigenden Aufgabenstellungen. Sie waren nämlich seit 70 Jahren im Exil in Babylon. Auch wir Christen leben in dieser Welt im Exil in einem babylonischen Welt-System (Finanzdiktatur). In dieser Zeit machten sie auch alle Erfahrungen, die man machen kann, mit der größten Militärmacht der Welt. Sie haben auch miterlebt, wie diese Militärmacht andere Nationen vereinnahmt hat. Sie haben aber auch den Wohlstand und den Luxus gesehen, in dem der babylonische König gelebt hat. Und als dann die Baby-lonier von den Persern besiegt wurden, sahen sie eine noch größere Supermacht, die sich auf der Weltbühne entwickelte. Auch hier erkennen wir ganz klare Parallelen zur heutigen Welt-Ordnung. Ein System von Militärmacht, Finanzdiktatur und einigen wenigen materiell reichen Menschen, die im Luxus dahinvegetieren (aber nicht wirklich leben). In dieser kritischen Zeit kam durch den Propheten Sacharja das WORT Gottes zu den Israeliten. Es war die AntWORT auf all diese großen Nöte und Herausforderungen. Die Israeliten konnten zurückkehren in ihre Heimat. Was sie aber dort sehen mussten, war auch nicht besonders ermutigend: Ihre Stadt war eine Ruine. Ihr majestätischer Tempel war zerstört. Die Stadtmauern waren niedergerissen und sie hatten überhaupt keine Ressourcen, um ihre Stadt wieder aufbauen zu können. Als die zurückkehrenden Flüchtlinge diese Situation sahen, erkannten sie auch ihre Schwachheit, Armut usw. und waren bestürzt. Dann sprach Gott zu ihnen ganz klar lt. Sacharja 4,6: Er versprach ihnen, dass sie sehr wohl in der Lage sind, ihre Stadt wieder auf-zubauen. Aber er sagte ihnen auch, dass es nicht durch ihre eigene Kraft, ihre eigenen – menschlichen – Mittel und Möglichkeiten geschehen wird, sondern durch den Geist Gottes. Es gibt Zeiten in unserem Leben, wo unser Gehorsam Gott gegenüber uns in Situationen bringen kann, die für uns Menschen ausweglos erscheinen. Wenn wir in dieser Situ-ation dann unsere eigenen Möglichkeiten, Mit-tel, Kräfte etc. in Betracht ziehen würden und mit den gegenüber stehenden Herausforderungen vergleichen, dann könnten wir eben-falls sehr entmutigt sein. Aber die Lösung, die von Gott angeboten wird, macht kein Ding unmöglich. Wer entsprechend Johannes 1,12 Jesus Christus in sein Herz, sein Leben, aufgenommen hat, hat auch SEINE Macht und Stärke in sein Leben aufgenommen und dann ist nichts mehr unmöglich, weil alle Ressourcen des Himmels zur Verfügung stehen. Der Erfolg ist dann nicht mehr von eigenen Möglichkeiten abhängig, sondern von der Bereitschaft, der Stimme Gottes zu gehorchen und sich vom Geist Gottes wirklich – auch praktisch – führen zu lassen. In Römer 8,14 steht ganz klar: Söhne Gottes sind die, die sich vom Geiste Gottes leiten lassen. Wer das macht, dem zeigt er die Möglichkeiten, die Gott – sein Vater – hat, um in JEDER auch noch so ausweglosen Situation nicht nur bestehen zu können, sondern auch daraus siegreich hervorzugehen. Wer das will, lässt sich einfach von IHM führen. Vertraut voll und ganz darauf, dass ER so führt, dass alles – ja wirklich alles – zum Besten gereichen muss. Und dafür ist die Bibel die Grundlage.

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Das hört sich für manche vielleicht alles etwas abgehoben und unverständlich an, ist aber wert, darüber einmal nachzulesen und vor allem nachzudenken. Ohne Gott geht es nicht!

Deshalb mein Vorschlag:

Nehmen wir die Bibel ernst und setzen wir uns mit ihr auseinander. Indem wir aktuelle Situationen aus dem politischen Geschehen und dem täglichen Leben aufgreifen und betrachten, was sie dazu sagt. Eine interessante Herausforderung. Wer ist bereit dazu und stellt Themen zur Diskussion? Ich denke, wir können alle davon lernen!

Armin Steinmeier                    abseits@preussischer-anzeiger.de 

 

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