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„Rostock nazifrei“ klagt gegen NPD-Wahlwerbung

Der Antifa-Verein „Rostock nazifrei“ hat gegen die NPD eine Anzeige eingereicht. Grund: Wahlplakate mit der Aufschrift „Rapefugges“ – eine Wortkreation aus Rape – Vergewaltigung und Refugees – Flüchtlinge. Nach dem Ansinnen des Vereins würde die NPD damit alle Flüchtlinge als Vergewaltiger abstempeln. Damit sei diese Werbebotschaft, nach dem Verein, geeignet den „sozialen Frieden“ zu gefährden.

Torsten Sohn, Sprecher von „Rostock nazifrei“, hat nun eine Anzeige bei der Polizei auf den Weg gebracht. Die Staatsanwaltschaft will diese Anzeige prüfen.

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