Berlin: Aggressive Meute bedroht Polizei

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Etwa 70 Personen bedrohten im Berliner Bezirk Wedding (Gesundbrunnen) die Polizei. „Haut ab, das ist unsere Strasse!“  wurde mehrfach gerufen. Nach Polizeiangaben verhielt sich die Personengruppe „verbal äußerst aggressiv“. Die nationale Herkunft der Personen wurde in der Berliner Zeitungslandschaft nicht genannt, jedoch ist bereits bekannt, dass es sich bei den Tätern um eine Gruppe mit Migrationshintergrund, also Immigranten, handelt.

Es begann für die Polizisten als Routine-Einsatz: Gegen 19.40 Uhr am Montagabend hatten Zeugen die Beamten verständigt. Kinder würden demnach in einem Auto spielen und hätten auch bereits mehrfach den Motor gestartet. Vor Ort an der Kreuzung Soldiner Ecke Koloniestraße wiesen Zeugen die Polizei auf einen 11-Jährigen hin, der das offen stehende Auto gestartet habe.

Die Polizisten sprachen den ihnen bereits als kiezorientierten Mehrfachtäter bekannten Jungen an, der sofort aggressiv wurde. Innerhalb kürzester Zeit kamen mehrere Menschen zusammen. Schließlich standen laut Polizei etwa 70 Personen um die Beamten herum.

so die Springerzeitung „B.Z.

Als die Polizisten den Bruder des Elfjährigen zur Klärung seiner Identität festnahmen, wollte der zweite 21-Jährige die Festnahme zu verhindern. Er versuchte, die Polizisten wegzustoßen und den bereits mit Handfesseln gefesselten Mann zu befreien.

Unter Reizgas-Einsatz gelang es den Polizisten dies zu verhindern und auch diesen aggressiven Mann festzunehmen.

Erst als weitere Polizeikräfte zur Verstärkung kamen beruhigte sich die Lage, so dass Identitäten festgestellt werden konnten. Das Ergebnis des Polizeieinsatzes: Mehrere Strafanzeigen wegen Landfriedensbruchs, Beleidigung, versuchter Körperverletzung, versuchter Gefangenenbefreiung, unberechtigten Gebrauchs eines Kraftfahrzeuges sowie Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. Die Ermittlungen dauern an.

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