Gewinnspiel


Liebes Deutschland,

moslemische Terroristen verüben Anschläge und Dich interessieren die olympischen Sommerspiele.

Auf deutschen Straßen rumort es nicht, im Gegenteil, auf deutschen Straßen ist alles totberuhigt. Die Beruhigungsfloskeln Kanzlerin Merkels (CDU) wirken. Gebetsmühlenartig wiederholt sie, dass Bürger sich keine Sorgen zu machen bräuchten. Klingt nett, ist aber doof.

Im Juli verletzt ein Moslem Zuggäste, indem er mit einem Beil nach ihnen schlägt. Er will ihre Köpfe spalten. Dann flieht er und wird von einem Sondereinsatzkommando der Polizei erschossen. Und in Ansbach sprengt sich ein weiterer Moslem in die Luft. Eigentlich will er sich auf einem Konzert töten, aber ihm fehlen die Eintrittskarten. Darüber könnte man lachen, wäre es nicht so ernst.  

Ernst genommen wird auch die Warnung der Medien, wie etwa Bild und Spiegel, die nicht aufhören können zu predigen, dass man keine Muslime unter Generalverdacht stellen solle. Ich will mich hier über keinen lustig machen, trotzdem muss ich lachen. Es tut mir leid – ehrlich – aber Debatten über Muslime haben das Potential zur Satire.

Kaum schlägt irgendwo ein Moslem zu, eilt Herr Aiman Mazyek, vom Zentralrat der Muslime, herbei und erklärt, dieser Anschlag habe nichts mit dem Islam zu tun. Ihm wird geglaubt, es scheint so, als gäbe es eine geheime Übereinkunft zwischen dem Zentralrat und den deutschen Medien, die ihm glauben und nicht kritisch hinterfragen. Selbst wenn man Koranverse zitiert, die sich just auf Gewalt beziehen, heißt es vom Zentralrat entweder, die seien falsch übersetzt oder falsch verstanden. Unter dem Strich bleibt die Feststellung: Islamische Gewalt sei keine islamische Gewalt und beruhe immer auf der Überzeugung von kranken oder irren Einzeltätern.

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Wenn das stimmt, warum werden Rechte immer unter Generalverdacht gestellt? Kritik am Islam gilt bei uns im Lande als verpönt. Wer den Islam kritisiert, bekommt das Etikett: „Rechtspopulist“, was eine freundliche und begütigende Umschreibung für einen ist, dem man zutraut, Kinder zu beißen, Frauen zu schlagen und alten Damen Handtaschen zu entreißen. Fasst man Diskussion um den Islam zusammen, kommt man zu dem Schluss, dass Islam nichts mit Islam zu tun hat und alle Islamkritiker Rechte und Faschisten sind.

Wer andere, aus Glaubensgründen töten will, ist ein Fanatiker, mir scheint aber, wer reflexhaft einen Zusammenhang zwischen Islam und islamischer Gewalt leugnet, ist nicht minder fanatisch. Ebenso ist ein Fanatiker, wer meint, das Volk beruhigen zu müssen, indem er Gewalt verharmlost.

Wenn moslemische Zuwanderer Frauen begrapschen, wie etwa Anfang des Jahres in Köln, dann wird darüber erst nicht berichtet und wenn es sich nicht vermeiden lässt, dann waren es Einzeltäter, die – na Sie wissen schon!

Wie krank muss unsere Politik sein, dass sie lieber über verwirrte Einzeltäter sprechen will, als über die Gründe, solche Leute ins Land gelassen zu haben? Wir reden nicht über Landesgrenzen, die man schließen müsste, um Islamisten aus dem Nahen Osten abzuhalten, nach Deutschland zu kommen, um hier Blutbäder anzurichten. Und wenn nicht hier, dann in Frankreich. Oder erinnert sich noch wer an das Pariser Attentat 2016? Vielleicht kaum jemand. Bei diesem Attentat auf zwei Polizisten, kam ein Moslem aus Recklinghausen, wo er in einer Asylbewerberunterkunft gelebt hat.  Der hat sich bei uns ausgeruht und ist dann nach Paris, wo er Polizisten angriff. Und unsere Politik? Die schwieg dazu, blendete die offenen Landesgrenzen aus oder philosophierte über irre Einzeltäter. Und die Medien widersprachen nicht.

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Und jetzt? Jetzt laufen die Sommerspiele in Rio. Das ist wichtig. Man muss doch wissen, wer Gold holt und wer nicht. Wen interessieren Moslems? Wen interessieren Anschläge? Holen unsere Jungs und Mädels Gold?

Es gibt einen landläufig bekannten Spruch: „Stell Dir vor, es ist Krieg – und keiner geht hin.“ Wir leben in einer Zeit, in der uns Moslems den Krieg erklären, wie etwa der Islamische Staat in Nahost, und wir glauben, das habe mit Islam nichts zu tun, und lieber Olympia schauen. Man könnte sagen: „Stell Dir vor, es ist Krieg und alle schauen lieber Olympia.“

Wäre ich ein Attentäter, würde mich das anspornen. Noch besser: Ich würde eine Olympiade starten: Wer die meisten „Ungläubige“ tötet, bekommt von Allah keine 72 Jungfrauen, sondern einige mehr. (So viele Tote, so viele Jungfrauen dazu.)

Mache ich mich über wen lustig? Nicht doch! Es ist völlig normal, dass man wegsieht, wenn jemand einen bedroht. So klärt man alle Probleme und verhindert weitere.

Bleibt ruhig auf euren Sofas und schaut Olympia. Hoffentlich sind Schiedsrichter da, wenn man euch den Kopf spaltet oder euch wegbombt. Sonst krepiert ihr, ohne Punkte bekommen zu haben. Denn wer am aufsehenerregendsten stirbt, bekommt dafür eine Goldmedaille. Ja wirklich, das Komitee für „Tot allen Ungläubigen“, das jeder kennt, also auch ihr, hat Moslem-Attentate auf bequeme und faule Demokraten zur olympischen Disziplin erklärt.

Wer seine Demokratie nicht verteidigt, sollte von Attentätern spektakulär umgebracht werden. So bleibt er der Nachwelt wenigstens in Erinnerung!

In diesem Sinne sollten wir auf den Untergang der Demokratie anstoßen. Es will sie eh keiner von euch retten!

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Euer

Wolfgang Luley

 

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