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Japan: Pokemon-Go Elemente aus Gedenkstätten entfernt

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Ein Spiel das den virtuellen und realen Raum nahezu verschmelzen lässt, so das Menschen an Orten auftauchen oder gar Dinge machen, die sie besser lassen sollten. Die Rede ist von Pokemon-Go.

Wie Japan Today berichtet, sorgte dieses Spiel in Japan für großen Ärger. Grund sind Menschen die auf ihr Smart-Phones starrend durch die Gegend rennen und so wichtige Gedenkstätten entweihen. Die Rede ist von den Gedenkstätten der Opfer des Atombombenangriffs der USA auf die japanischen Großstädte Hiroshima und Nagasaki am 6. und 9. August 1945. Die Opferzahlen gehen in die hunderttausende, hinzu kommen spät Folgen durch nuklearen Verseuchung des Gebietes. Aus diesem Grund wandten sich die Städte Nagasaki und Hiroshima an den Vertreiber des Spiel Niantic Inc mit Sitz in den Kalifornien und baten um das entfernen der Pokemon und anderer Spielelemente, aus dem Bereich der Gedenkstätten. Da das herumrennen mit Smart-Phones in einer Gedenkstätte unmoralisch ist.
Niantic Inc kam der Bitte nach und entfernte sämtliche Elemente des Spiel aus den Gedenkstätten.
Kleine Anmerkung:
Die Gedenkstätten an die Opfer der Atombombenangriffe sind weitläufige Anlagen. Die sich an der Stelle der damaligen Explosion oder um Gebäude angelegt wurden, die der Wucht der Explosion standhielten. Siehe folgende Verlinkungen Peace Memorial Park Hiroshima und Nagasaki.

Auch sonst sorgte das Spiel, seit es vergangenen Monat in Japan erschien, für einigen Ärger. So betreten Nutzer des Spiel unerlaubt Grundstücke oder spielen während der Fahrt mit Auto und Fahrrad. Die japanischen Eisenbahnunternehmen und Kernkraftwerksbetreiber haben bei dem Entwickler unter anderem beantragt, dass die Entwickler ihre virtuellen Spielobjekte aus den Gefahrenzonen und anderen ungeeigneten Bereichen entfernen sollen, bevor es zu schwerwiegenden Unfällen kommt.

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