Immigranten sollen deutsch schreiben – Politiker deutsch reden

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Sie müssen gezielt sensibilisiert werden. Muslimische Bürger bewegen sich im Internet häufig nur innerhalb der türkischen Community.

sagt der baden-württembergische Verbraucherschutzminister Peter Hauk (CDU), weil er glaubt, dass Immigranten in den sozialen Netzwerken nur auf Deutsch kommunizieren sollten. Dabei sollte er selbst erst einmal die deutsche Sprache nutzen.

Denn „Community“ ist vielleicht ein Zungenbrecher im deutschen Sprachgebrauch, aber mitnichten ein deutsches Wort. Dennoch hat der Minister recht, wenn er meint:

Wer in unserem Land lebt, sollte in der Landessprache kommunizieren. Das gilt auch für soziale Medien

Dies gilt aber, wie angedeutet nicht nur für Immigranten, sondern auch für selbsternannte und gewählte Vorbilder. Doch die deutsche Bundesregierung tut alles dafür, dass zum Beispiel die Türken die deutsche Sprache nicht erlernen müssen. Zahlreiche Unterlagen für Behörden und Ämter werden seit Jahren auch in anderen Sprachen verfasst. Bis vor wenigen Wochen war man politisch noch der Meinung, türkische, arabische, russische, englische Wörter auf Formularen würden aufzeigen, wie weltoffen Deutschland sei – und eben jene multikulturelle „Community“ stärken.

Ein Fehler, wie sich tagtäglich herausstellt.

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