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AfD Wahlkämpfer sollten überfahren werden

Der Stadtverband Winsen der „Alternative für Deutschland“ musste gestern eine neue und alarmierende „Qualität“ im Wahlkampf erfahren:

Am Vormittag waren drei Mitglieder unterwegs, um in Winsen zur Kommunalwahl Plakate zu hängen, als ein unbekanntes Fahrzeug das Fahrzeug eines der Wahlkämpfer  rammte. Die aus dem rammenden Fahrzeug springenden und mutmaßlich der ANTIFA zuzurechnenden Insassen versuchten zunächst, die  AfD-Wahlplakate an sich zu bringen und zu zerstören. Als ihnen dies nicht gelang, türmte einer der Angreifer, ein Anderer bestieg sein KFZ, um nach einer Wende den Versuch zu unternehmen, zwei der plakatierenden AfD-Mitglieder zu überfahren.

Beide konnten sich vor dem herannahenden Fahrzeug in Sicherheit bringen, wobei ein Mitglied sich verletzte und ärztlicher Hilfe bedurfte. Der Staatsschutz ermittelt nun.

Die tätlichen Angriffe gegen die Wahlkämpfer der AfD sind damit nun auch im Landkreis angekommen und lassen für den Kommunalwahlkampf nichts Gutes erhoffen. Der Kreisverband Harburg-Land der AfD ruft die verantwortlichen Politiker auf, für die Sicherheit der Wahlkämpfer zu sorgen, um die gesetzlich garantierte  Chancengleichheit der politischen Wettbewerber im Wahlkampf zu gewährleisten.

Auch wenn Bundesjustizminister Maas und die Bundestagsvizepräsidentin Roth zusammen mit der ANTIFA auf Demonstrationen marschieren und Bundesfamilienministerin  Schwesig beteuert, dass Linksextremismus ein „aufgebauschtes Problem“ darstelle, die Praxis gestaltet sich grundlegend anders.

Pikantes Detail am Rande:

Die „Lünepost“ veröffentliche vor ein paar Tagen ein Interview mit u.a. Olaf Meyer zum Thema Podiumsdiskussion. Auf die Frage, ob denn die ANTIFA mit körperlichem Einsatz den Auftritt eines AfD-Politikers verhindern wolle, antwortete ANTIFA Vertreter Meyer: “Wir werden nicht so agieren wie sonst“. Es seien diesmal Jugendliche dabei, da müsse man Rücksicht nehmen.

Was soll der Bürger davon halten, wenn die Bundesregierung trotz der schon lange stattfindenden Übergriffe auf AfD-Mitglieder die Fördermittel für linke Gruppierungen wie z.B. ANTIFA unter dem Tarnnamen „Kampf gegen Rechts“ unter Beifall von Amtskirche und DGB auf 100 Millionen Euro erhöht?

Die Berliner CDU erlebt jedenfalls gerade, dass die Natter, die die Bundesregierung nährt, sich nun auch gegen sie wendet.

Schadenfreude ist an dieser Stelle sicher nicht angebracht, ein politischer Wettbewerb sollte durch Argumente und Fakten bestritten werden – nicht durch Gewalt.

Nur so funktioniert Demokratie.

berichtet die Harburger AfD-Seite

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