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Liebe Frau Sawsan Chebli,

Ihr Vater kann weder lesen, noch schreiben, und kaum ein Wort deutsch. Für Sie ist er aber ein gelungenes Beispiel der Integration von Muslimen in Deutschland.

Wer Sie derart reden hört, glaubt einen billigen Sketch aus einer grottigen Comedy-Show vorgesetzt zu bekommen. Sie meinen es aber ernst, zumal Sie eine stellvertretende Sprecherin des Auswärtigen Amtes sind.

Leider aber haben Sie, Frau Chebli, recht. Sie und Ihr Vater sind integriert, aber nicht assimiliert. Und genau darin liegt das Problem. Und das ist auch der Grund, warum Sie lieber Diskussionen über die Integration von Muslimen führen wollen, denn, es verpflichtet Sie zu nichts. Spräche man aber über Assimilation, müssten Sie Ihr Verhältnis zu Deutschland überdenken, denn man kann nicht in einer freien Gesellschaft leben und glauben, wie es der Islam tut, dass Staat und Religion eins sein sollen.

Auch fällt auf, dass Sie nie ohne die SPD hätten eine Karriere starten können. Ihr älterer Bruder lebt in Schweden als Imam und Sie selbst kletterten die Karriereleiter empor, indem Sie 2004 Büroleiter des SPD-Bundestagsabgeordneten Johannes Jung wurden. 2010 wechselten Sie dann unter Ehrhart Körting (SPD) in den Berliner Innensenat, wo sie die neu geschaffene Stelle der Grundsatzreferentin für interkulturelle Angelegenheiten antraten. 2014 erreichten Sie dann den vorläufigen Höhepunkt Ihrer Karriere, als Sie der Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) ins Auswärtige Amt holte.

Ja, das kann man als gelungene Integration bezeichnen. Aber gehören Sie damit zu Deutschland?

Ich sage es offen: weder Sie, Frau Chebli, noch Ihr Vater, noch die SPD gehören zu Deutschland. Für mich darf sich jeder als Deutscher bezeichnen, der für Deutschland ist. Sie aber sind für den Islam. Unter Körting haben Sie ein Projekt gefördert, dass „Jung, Muslimisch, Aktiv“ hieß. Ihr Bruder ist ein Imam, Sie selbst sind jung (38 Jahre), muslimisch und aktiv, und behaupten, Ihr Vater, der kein Wort Deutsch kann, sei ein Musterbeispiel für Integration. Und angeblich soll alles das demokratisch sein. Ich nenne es pseudo-demokratisch.

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Frau Chebli, Sie sind nicht dumm, erzählen aber trotzdem so einen Müll. Warum halten Sie uns für dumm? Sie unterwandern unsere Gesellschaft und wollen den Islam salonfähig machen. Was der Islam ist, sieht man am Islamischen Staat (IS), der im Nahen Osten Tot und Terror verbreitet. Und ja: das tun Sie nicht. Sie lächeln brav in die Kameras und erzählen, Ihr Vater sei integriert. Und doch ist der Islam für Sie derart wichtig, dass Sie nur als Muslimin leben wollen. Meiner Ansicht nach bereiten Sie nur den Boden für solche Leute, die jetzt im Nahen Osten den reinen Islam predigen und Christen, als sogenannte „Ungläubige“ hinrichten.

Ich glaube schon, dass Sie, Frau Chebli, ein anderes Bild des Islams entwerfen möchten, aber es ist und bleibt trotzdem Islam. In den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts gab es Linke, die Sozialismus mit einem menschlichen Angesicht haben wollten. Bekommen haben diejenigen aber nur Prügel und Gefängnis. Man kann menschenverachtende Ideologien, wie Islam und Sozialismus, in keinster Weise reformieren. Am Ende setzen sich nämlich immer die Verfechter der reinen Lehre durch. Und alle, die für etwas mehr Humanität gekämpft hatten, wunderten sich und sahen sich als eigentliche Opfer. In Wahrheit haben die aber nur den Boden bereitet. Islam und Sozialismus sind Löwen, wer sie reiten will, wird von ihnen zerfleischt.

Religion hat eine Privatangelegenheit zu sein. Wer öffentlich seinen religiösen Glauben zur Schau stellt, muss sich fragen lassen, warum er seine privaten Ansichten nicht für sich behalten kann. Wer eine Öffnung der Gesellschaft hin zu Judentum, Christentum oder Islam will, muss gerügt werden. Es gelten die Errungenschaften der Aufklärung sowie die Trennung von Kirche und Staat. Auch sollte die Religionsfreiheit darf nicht missbraucht werden, um Religionskritik zu diffamieren und um eine – in dem Fall – Islamisierung voranzutreiben. Je religiöser ein Mensch, desto undemokratischer.

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Erfolg hätten Sie, Frau Chebli, keinen, bekämen Sie keine Unterstützung der SPD. Aus diesem Grund kann man die SPD auch nicht als eine deutsche Partei bezeichnen. Die SPD ist pro-islamisch, arbeitet gegen die Werte der Aufklärung und lockert die Trennung von Religion und Staat auf.

Nur die Feinde der Demokratie lassen sie zur Lachnummer verkommen.

Sie, Frau Chebli, werden noch öfter von mir hören.

Ihr

Wolfgang Luley

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Sawsan_Chebli

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/gespraech-ueber-unsere-gesellschaft-und-den-islam-14368816.html

 

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2 comments on “Liebe Frau Sawsan Chebli,
  1. Sie und Ihr Vater sind integriert, aber nicht assimiliert. Und genau darin liegt das Problem.

    Falsch! Das Problem liegt schlicht und einfach im Hiersein von etwa 15 – 20 Millionen Leuten, die nie ein Deutscher oder eine Deutsche eingeladen haben hierher zu kommen und hier auch noch zu bleiben! Und die sich stattdessen praktischerweise eben einfach selber eingeladen haben zu kommen und zu bleiben.

    Und es liegt sekundär natürlich in der bedingungslosen Feigheit der sogeannten Deutschen, die sich buchstäblich eher selber die Haut vom Fleische ziehen würden (in kleinen Stücken!) als sich zu trauen genau dies auch nur zu empfinden!! Und die sich ihre Feigheit eben immer noch als ‚Toleranz‘, ‚Liberalität‘, ‚Weltoffenheit‘ schönreden können, ohne daß ihnen irgendjemand in die Parade fährt.

    An unserer Schule sind so ’72 herum die ersten Ausländer aufgetaucht – zwei Spagettis und ein Zaziki – … und ich habe es von Anfang an als eine unglaubliche Demütigung empfunden … und habe versucht dagegen zu halten … soweit mir das möglich war. Außer schlechteren Noten hat es mir nur das sichere Empfinden eingebracht, daß hier irgendetwas absolut grundsätzlich falsch läuft!!

    Und daran hat sich bis heute – 40 Jahre später – absolut nichts geändert … – ich bin einfach nur immer weiter bestätigt worden. ICH HABE NIE DIE ERFARHUNG EMPFUNDEN, DASS ICH IRGENDJEMAND VON DENEN HÄTTE HABEN WOLLEN … – und ich will deshalb heute wie damals nur eines: Dass DIE (und zwar ALLE … auch ‚unser Akif‘) endlich unsere Vergewaltigung in Permanenz aufgeben und wieder dahin zurück gehen, wo sie hergekommen sind!!!

    • Wir sollten nicht die normale Einwanderung mit der sogenannten „Willkommenspolitik“ der Merkel verwechseln. Einwanderung hat es immer gegeben, es gab auch immer Deutsche, die ins Ausland abgewandert sind. Dass Türken eine Parallelkultur wollen, ist bekannt und wird auch immer klarer.

      Ich bin der Überzeugung, dass wir über Assimilierung sprechen müssen, dann werden nämlich viele Leute, die hier nichts zu suchen haben, freiwillig gehen. Deutschland ist generell lax in der Frage, welche Werte gelten sollen. Bei uns kann jeder Fremde machen, was er will. Selbst ein Bekenntnis zum Grundgesetz, wie es die CDU fordert, halte ich für unzureichend. Wenn schon, müssen wir eine generelle Richtungsdebatte führen. Dazu muss klar sein, dass Religion eine Privatangelegenheit ist. Wer seinen Glauben öffentlich zur Schau stellt, erhebt sich über andere. Bisher haben wir das immer geduldet, weil wir liberal und tolerant sein wollten. Das hat zur Aushöhlung unserer Gesellschaft geführt. Im Grunde ist es so, dass sich jeder Fremde sein Stückchen Deutschland abreißt und am Ende ist von dem Land nichts mehr da. Diese Demontage unseres Landes muss gestoppt werden. Ich vermute stark, dass wir beide uns in der Hinsicht einig sind.

      Klar, die Fremden habe ich auch nicht gerufen, wenn aber Deutsche nach Kanada auswandern, wurden die von Kanadier auch nicht gerufen. Deutsche passen sich aber an, weil in Kanada eben andere Regeln herrschen und die Gesellschaft darauf aufpasst, dass diese Regeln eingehalten werden. Und wer das nicht will, fliegt raus. Das gibt es bei uns nicht. Bei uns können selbst Menschen bleiben, deren Asylantrag abgelehnt wurde. Um recht verstanden zu werden: Ich meine, dass es kein Problem ist, wenn Fremde in unser Land kommen. Wir müssen aber dafür sorgen, dass die sich an unsere Regeln halten und sie, wenn sie nicht wollen, hinauswerfen. Ich halte Fremde nicht für generell feindlich oder unangepasst oder … oder … oder …

      Wir Deutsche setzen falsche Schwerpunkte. Immer wollen wir freundlich sein und tolerant und liberal. So machen wir uns bloß zu Affen und das nutzen einige aus. Im übrigen bin ich der Meinung, dass unser Land, mit Politikern wie Merkel, dem Tode geweiht ist.

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