Gewinnspiel


Rasanter Anstieg der „kleinen Waffenscheine“

Während die Politik „Ballerspiele“ für die Terrortaten in Deutschland verantwortlich macht und eine härte Regelung für Waffenbesitz fordert, geht der Bürger andere Wege. Denn Terror wird man durch diese politischen Denkarten nicht verhindern. 

Die Täter besorgen sich keinen Waffenschein – sondern eine Waffe. Aus Osteuropa, aus den USA oder über das sogenannte Darknet. Bürger hingegen gehen den offiziellen Weg und versuchen nun über den „kleinen Waffenschein“ den Selbstschutz aufrecht zu erhalten.

402.301 kleine Waffenscheine waren bis Juni 2016 im nationalen Waffenregister eingetragen, im Vorjahr waren es nur 269.899. Gleichzeitig ging die Zahl der Waffenträger leicht zurück, von 1,898 Millionen auf aktuell 1,894 Millionen.

Beitrag Türkei Werbung PABesonders in Städten wie Köln war ein Anstieg der kleinen Waffenscheine zu beobachten und das wohl nicht ohne Grund. Doch die bundesdeutsche Politik will dies nicht wahrhaben und so zeichnen die Grünen ein Schreckensbild: „Es ist seit Jahren bekannt, dass diese Waffen viel zu oft, viel zu leicht wieder zu schussfähigen Waffen zurückgebaut werden können.“ meint die Innenexpertin der Grünen-Bundestagsfraktion, Irene Mihalic.

Der „kleine Waffenschein“ berechtigt in Deutschland das Führen von sogenannten Schreckschusswaffen mit dem Siegel der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB), also mitnichten von „echten“ Waffen und wurde mit dem Waffengesetz (WaffG) vom 11. Oktober 2002 eingeführt, das nach einer Häufung von Amokläufen in deutschen Schulen auf den Weg gebracht wurde.

Der kleine Waffenschein kostet je nach Bundesland zwischen 30 und  75 Euro und ist 3 Jahre gültig. Eine Prüfung für Inhaber ist nicht vorgesehen.

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