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Allah soll München und Deutschland beschützen

Es klingt wie eine der vielen Sach- und Lachgeschichten, dabei ist sie real. Realität! „Allah, beschütze diese schöne Stadt und ihre Bewohner, beschütze Deutschland.“ fordert eine Muslime beim Gedenkgottesdienst in München. Bundeskanzlerin Merkel (ja, dafür fand sie Zeit), Bundespräsident Gauck (ja, da konnte sogar er schweigen) und Ministerpräsident Seehofer (ja, der von Bayern) verneigen dazu ihr Haupt.

Der Gottesdienst war für die Opfer des Terrors von München gedacht. Doch es wurde keine Anteilnahme daraus, da Muslime, auch gewalttätige IS-Freunde, zeitgleich in Köln ungestraft ihre Großdemonstration durchführen durften. Es wurde zur Satire, obwohl Kardinal und Erzbischof Reinhard Marx sowie der evangelische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm die kirchliche Feier im Münchner Liebfrauendom mit durchdachten Worten zum Leben erweckten.

Doch da war sie wieder, die Untertänigkeit der Deutschen, das Schäfchen-Dasein der Christen: Da sieben der Getöteten Muslime waren, sprach eben auch eine Vertreterin des islamischen Glaubens ein Gebet und betonte: „Allah, wir bitten Dich um Hilfe für uns, unsere Menschlichkeit nicht zu verlieren.“ Alle Menschen seien Kinder Adams, unabhängig von Nationalität, Religion oder Hautfarbe, führte sie weiter aus und erinnerte an den Koran, in dem es heiße: „Wer einen Menschen tötet, so ist es, als ob er alle Menschen tötet.“ An Allah richtete sie schliesslich die Worte: „Beschütze diese schöne Stadt und ihre Bewohner, beschütze Deutschland.“ Wohlgemerkt im im Münchner Liebfrauendom. Wem fällt da nicht das Wort Blasphemie ein oder Gotteslästerung? Doch die deutschen Medien überschlagen sich regelrecht mit Lobesworten für die Muslima.

Bevor das BMI auch hier zuschlägt: DIE FAKTEN zum ASYLwahn in Deutschland!

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Man möchte nicht die Frage stellen, welche religiösen Vertreter in anderen Ländern in den Moscheen auftreten dürfen, um gefallene, ermordete Christen zu rühmen. Oder welche religiösen Führer für getötete Heiden in den Kirchen vor laufenden Kameras Redezeit erhalten.

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Nein, man möchte nicht weiterfragen, denn auch dieser Gottesdienst zeigte, wie die Kirchen in Deutschland sich vorführen lassen. Und vor allem von wem.

Dabei hätte man durchaus ohne jenes Allahgebet auch die muslimischen Getöteten Ehre erweisen können. Auch beim ökumenischen Gottesdienst in München. Doch im Zentrum München ist es so wie andernorts: die schleichende Islamisierung, die niemand sehen will, hat uns längst im Griff:

Im Namen der Toleranz werden Gesetze und Vorschriften umgangen, wie das Friedhofsgesetz zur Beerdigung. Im Namen der Demokratie dürfen zeitgleich in Köln Türken Erdogans Rache zujubeln, der den selbstgeplaten Putsch als Allahs Segen betitelte. Im Namen des Friedens ducken sich Deutsche vor jeder Kritik gegenüber ISlamisten und Muslimen. Und im Namen des Volkes werden Strafen nicht ausgesprochen und Täter nicht verfolgt.

Da hilft weder Deutschland noch München ein Allah oder ein Gott. Dies haben sich die Deutschen mit ihrem Globalisierungswahn selbst eingebrockt und werden lange diese Suppe auslöffeln müssen – und sich an ihr verschlucken, erbrechen oder sie verdauen…

 

 

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