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Messerattacke im Metronom – Zeuge meldet sich

Von Denny Reitzenstein

Am 24.7. ereignete sich auf der Bahnstrecke zwischen Hamburg und Bremen eine Messerattacke, die an die Axtattacke in Würzburg erinnert. Durch das beherzte Eingreifen des im Metronom eingesetzte Sicherheitsdienstes konnte zum Glück schlimmeres verhindert werden. Da der Sicherheitsdienst den 22- jährigen Täter von den anderen Fahrgästen abschirmte, können keine Verletzte oder sogar Tote verzeichnet werden. Alle Fahrgäste kamen mit dem Schrecken davon und haben real mitbekommen, wie sich die Fahrgäste im Zug nach Würzburg gefühlt haben müssen, da die Polizei und die Medien halbherzig über diese Tat berichteten und man sehr wenig Informationen über die Nachrichtenkanäle bekommt und selbstverständlich mal wieder die Herkunft des Täters verschwiegen wird. Aber eins scheinen alle Täter (Würzburg, München, Reutlingen und Ansbach) auf jeden Fall gemeinsam zu haben, alle leiden angeblich unter psychische Probleme.

Dank der sozialen Netzwerke (wie Twitter und Facebook) können die Machthabenden nicht mehr alles verheimlichen oder es gibt Zeugen, die sich an unabhängige Medien bzw. Infoseiten wenden, um genaueres über solche Vorfälle zu berichten. So hat es nun auch ein Zeuge aus dem Metronom getan, da er den Preussischen Anzeiger angeschrieben hat und sich Luft verschafft.

Wir nennen den Zeugen Tom, da er darum bittet keine realen Namen oder andere persönliche Informationen über ihn Preis zu geben. Natürlich werden nun die Gegner von uns gleich der Meinung zu sein, dass wir uns diese Geschichte nun erfinden werden. Mittlerweile sollte jedoch jedem klar sein, dass hinter den meisten Vorfällen Flüchtlinge stecken können und das die Machthaber alles tun werden, um dies zu verheimlichen.
Tom bestätigte zu nächst die Medienberichte, die diesen Vorfall beschrieben haben, kann es aber nicht verstehen, warum die Herkunft des Täters verschwiegen wird. Denn die Öffentlichkeit sollte doch einen recht drauf haben, zu erfahren, welche Nationalität der Täter hat. Er ist aber auch froh, dass seine kleine Tochter diesen Vorfall nicht mitbekommen hat. Da wir selbstverständlich auf jede E-Post reagieren haben wir Tom gebeten den Täter mal genauer zu beschreiben und bekamen prompt Antwort.

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Metronom Hamburg Lüneburg Bremen Bahn

JETZT LESEN: NATIONEN IN FLAMMEN - TERROR IN DEUTSCHLAND

JETZT LESEN: NATIONEN IN FLAMMEN – TERROR IN DEUTSCHLAND

Wir zitieren: „Es handelte sich um einen dunkelhäutigen, aber nicht schwarzen jungen Mann (also keinen Schwarzafrikaner), der nur gebrochen Deutsch gesprochen hat und mit einem Messer wahllos Leute bedrohte. Es könnte ein Afghane gewesen sein oder eben ein Syrier oder Iraner, das verschwimmt irgendwie ohnehin dadurch, dass offenbar keine definitiven Staatsangehörigkeiten zuzuordnen sind. Definitiv aber kein Deutscher.“
Was uns verwunderte, da man davon auch nichts in den Medien lesen konnte, ist dieser Text von Tom: „Zum Eindruck insgesamt: Es ist äußerst ungünstig, wenn man in einem Zug sitzt und Leute verängstigt durch das Abteil jagen und irgendwelche Durchsagen des Fahrdienstbegleiters nach Polizeipräsenz erfolgen, aber kein Mensch Bescheid weiß, was eigentlich los ist, weil auch keiner irgendwas erzählen will oder kann – jedenfalls war das zu dem Zeitpunkt so.“
In den Medien wurde nichts darüber berichtet, das Passagiere durch die Abteile gejagt wurden, sondern nur über eine junge Frau bei der Flucht des Täter auf dem Bahnsteig das Messer an den Hals gehalten wurde. Somit wird diese Tat doch von der Polizei und den Medien verharmlost und schön geredet.

Um diese Tat noch genauer zu thematisieren, bitten wir jeden Zeugen darum uns unter redaktion @ preussischer-anzeiger.de oder per Kontaktformular anzuschreiben und ihr Erlebtes im Metronom Zug zu schildern. Wir werden jede E-Post vertraulich behandeln und keine persönliche Daten veröffentlichen. Nur durch Aufmerksamkeit und den Mut der Zeugen, kann man das Verheimlichen des Staates von Fakten widersetzen und die Öffentlichkeit die Wahrheit über solche Vorfälle präsentieren.

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One comment on “Messerattacke im Metronom – Zeuge meldet sich
  1. Eine Arbeitskollegin hat berichtet dass am Wochenende sie mit dem Zug nach Bodensee gefahren. Da haben sie mehrere „komische Typen „begegnet die offensichtlich die Leute verunsichern wollten indem sie ganz laut gesprochen haben und behauptete dass sie ganz leicht Bomben in die Zügen bringen können. Hat jemand die Polizei angerufen? Eher nicht.

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