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Mens Health: Wie sich ein Fitnessmagazin zum Sprachrohr für den Asyllobbyismus entwickelt

Das Magazin „Mens Health“ ist normalerweise als Fachmagazin besonders für den Männerfitnessbreich bekannt. Es reicht von Ratgebern im Abnehmbereich bis zum professionellen Muskelaufbau. Doch nun will es offenbar auch im politischen Bereich seinen Senf dazugeben, wie die Seiten 131 bis 133 der Juliausgabe verdeutlichen.

Daß es sich bei diesem Artikel in Wahrheit um ein politisches Statment des Magazins handelt, versucht es jedoch lieber zu vertuschen, indem es das Thema „Fremdenhaß“ in einen pseudowissenschaftlichen Artikel über männliches Verhalten einbettet. Es geht dabei mitunter um die Frage, weshalb „Fremdenhaß“ besonders bei Männern zum Vorschein kommt.

Zur Beantwortung dieser Frage hat das Männer- und Fitnessmagazin sog. Experten auf den Plan gerufen. Es handelt sich dabei zum einen um Prof. Borwin Bandelow, einem Psychiater, der Fremdenhaß aus medizinischer Sicht zu deuten sucht. Und zum anderen handelt es sich um Dr. Paul Scheibelhofer für Genderstudies und Soziologie, der an den Universitäten Wien und Innsbruck lehrt, welcher den „Fremdenhaß“ aus soziologischer Sicht betrachtet.

So beschreibt beispielsweise Prof. Bandelow auf Frage der „Mens Healts“, warum das Phänomen „Fremdenhaß“ hauptsächlich bei Männern zum Vorschein kommt, daß nur Urängste (Xenophobie) aus der Höhlenmenschenzeit dabei eine Rolle spielen würden. Es sei ein Überbleibsel, das in der damaligen Zeit eine gegebene Notwendigkeit war. Denn es handelte sich dabei um ein Überlebensvorteil, was dazu diente, seinem eigenen Stamm die Nahrungsmittel, Jagdgründe und sonstige Ressourcen zu sichern, wie Bandelow weiter zum Ausdruck bringt. Allerdings seien solche Ängste, nach Bandelows Auffassung, heutzutage im Hinblick auf die Asylkrise völlig irrational. Eine Aussage, die natürlich hervorragend in den „politisch-korrekten“ Zeitgeist paßt.

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Auch wenn nicht jede deutsche Familie unmittelbar um ihre Nahrungsmittel fürchten muß, vergißt Bandelow, daß es wegen der Masseneinwanderung dennoch zu Einschränkungen und Mehrbelastungen des Bürgers im alltäglichen Leben kommen wird und bereits gekommen ist. So wurde von bundesdeutschen Politikern schon mehrfach eine Steuererhöhung oder eine seperate Benzinsteuer wegen der „Flüchtlinge“ eingefordert. Ebenso steigen die Krankenkassenbeiträge deshalb deutlich an. Demzufolge handelt es sich auch hierbei um eine Gefährdung einer Ressource, nämlich Geld, welche natürlich dann zurecht mit der verfehlten Flüchtlingspolitik und „Flüchtlingen“ assoziiert wird. Dadurch entstehen selbstverständlich Verlustängste und Zukunftsängste, die absolut nachvollziehbar sind. Somit greift der „Fremde“ zwar nicht unmittelbar, aber mittelbar in die Lebensqualität des Bürgers ein.

Daß solche Ängste einem Lehrstuhlvertreter als fremd erscheinen, wenn man bedenkt, daß dieser sich um die Ressource Geld nicht wirklich sorgen muß, ist hierbei mehr als nur verständlich.

Der andere „Experte“ antwortet auf die Frage des männlichen „Fremdenfeindlichkeitsphänomen“ immerhin, daß es nicht unbedingt eine reine Männereigenschaft ist. Allerdings spricht er bei der gegenwärtigen Fremdenangst von einem „Rassismus ohne Rassen“ der nur auf Ideologien und Stereotype fuße. Die ethnische Vielfältigkeit bzw. Unterschiedlichkeit bei Menschen wird also, ganz im Sinne der Frankfurter Schule und deren „kritischen Theorie“, von Scheibelhofer geleugnet, was ihm sicher nicht zu verübeln wäre, wenn miteinbezogen wird, daß es sich ja um einen Soziologen handelt.

Als Therapie für die „Angststörung“ vor Fremden empfielt der Psychiater Bandelow, Kontakte mit „Flüchtlingen“ zu führen, da die Angst ja dann abgebaut würde. Er zieht dabei Vergleiche zur Konfrontationstherapie, welche im Zusammenhang mit Spinnenphobien stehen. Doch stellt sich dabei die Frage, warum Vertreter sog. rechter Parteien, denen ja immer Fremdenfeindlichkeit attestiert wird, trotz zahlreicher freundlicher Kontakte im Ausland, nicht ihre Partei verließen? Des Weiteren scheinen manche Kontakte mit „Flüchtlingen“ noch eher die Vorurteile bestärkt zu haben, wie „Gutmenschen“, die Asylsuchende bei sich privat aufnahmen, schmerzlich feststellen mußten.

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Auch wenn sich die Herrn „Experten“ in der Darstellung der Gründe für einen angeblich überproportionalen Fremdenhaß bei Männern unterscheiden, sind sie sich jedoch darin einig, daß Ängste und Sorgen wegen der gegenwärtigen Asylpolitik völlig irrational und damit unbegründet seien. Ebenso wurde in diesem Artikel ganz bewußt auf eine Differenzierung zwischen Asylkritikern bzw. besorgten Bürgern und wirklicher gewalttätigerFremdenfeindlichkeit verzichtet. So werden Wähler rechter Parteien und Pegidademonstranten von Scheibelhofer mit Gewalttätern in subtiler Art und Weise gleichgesetzt. Wie an dieser Stelle zu lesen ist: „Doch er (Scheibelhofer) kann erklären, warum es dennoch in der klaren Mehrheit Männer sind, die bei Pegida-Aufmärschen skandieren oder Molotowcocktails auf Flüchtlingsunterkünfte werfen.“ Daran ist schon deutlich erkennbar, wessen Geistes Kind diese „Experten“ zu sein scheinen.

Daß solch ein Artikel in einem Fitnessmagazin erscheint, kann auch strategische Hintergründe haben. Denn in einer Zeit, wo besonders die politikverdrossene Jugend sich nur noch mit Themen wie Muskelaufbau und Mode auseinanderzusetzen scheint, ist es sehr raff gedacht, diese „politisch-inkorrekte“ Botschaft in einer Zeitschrift wie Mens Health zu verpacken, die sicherlich von der heutigen Jugend mehr gelesen wird als Focus oder Spiegel.

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2 comments on “Mens Health: Wie sich ein Fitnessmagazin zum Sprachrohr für den Asyllobbyismus entwickelt
  1. Anderes Thema, aber wieso sind so viele diese Täter bereits Polizei bekannt und jedoch dürfen sie frei herumschleichen?
    Einer der Täter neulich in Frankreich war angeblich überwacht.

  2. Was Fremdenhass und „Höhlenmenschen“ Verhalten angeht sind Moslems die Experten.
    Islam züchtet Massenpsychose. Die sind Schädlinge für unsere Gesellschaften.

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