Winsen: Einbrecher sind vermeintliche Flüchtlinge

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Von Denny Reitzenstein

In Winsen konnte die Polizei am 21.7. zwei Einbrecher, die versucht haben in ein Serviceraum des Winsener Bahnhofes einzudringen, dank eines aufmerksamen Bürgers festnehmen. Bei den festgenommenen Migranten soll es sich laut der Pressemitteilung der Polizei um 2 “Flüchtlinge” handeln und einer der beiden soll erheblichen Widerstand geleistet haben. Nun sitzen beide in Untersuchungshaft, da die Staatsanwaltschaft einen Haftbefehl erlassen hat.

Ob die beiden Migranten aus einer örtlichen Unterkunft kommen oder von außerhalb nach Winsen gereist sind, konnte man der Pressemitteilung nicht entnehmen. Gleichzeitig kann man nicht entnehmen, ob auf das Konto der beiden noch weitere Einbrüche zuzuschreiben sind. Jedenfalls zeigt es uns ein weiteres Mal, dass durch die Invasion zu gereiste Migranten ganz besondere Fachkräfte sind, die laut den Politikern der Landkreis Harburg und besonders Deutschland dringend benötigt.

Es wäre nicht verwunderlich, dass der Anstieg von Einbrüchen im Landkreis auch an der Flüchtlingsinvasion liegen könnte. Da seit Jahren, nicht nur durch den Wegfall der Grenzen in Europa, im Landkreis ein Anstieg zu verzeichnen ist, sondern auch besonders seit dem der Landkreis auch durch die Flüchtlingsinvasion sehr belastet wird.

Deshalb steigt auch bei der Bevölkerung die Sorge um ihr Eigentum und viele äußern sich mit Sorge um die Zukunft des Landkreises. In manchen Gegenden fühlen sich viele Deutsche nicht mehr sicher, da dort nicht nur die Zahlen der Einbrüche gestiegen sind. Gleichzeitig fühlen sich viele Bürger von der Kriminalstatistik der Polizei verarscht, da dort die Situationen schön geschrieben wurde und es somit den Anschein macht, als würden wir in einer heilen Welt leben. Nur wer regelmäßig die Pressemitteilungen der Polizei verfolgt, liest jeden Tag von irgendwelchen Einbrüchen im Landkreis Harburg und wenn mal einer oder eine Gang festgenommen wurde, waren es meist Migranten unterschiedlicher Herkunft.

Deshalb fordern wir im Namen vieler Bürger des Landkreises, die sofortige Schließung der Grenzen und die sofortige Abschiebung alles kriminellen Migranten. Durch die Abschiebung würden diese Migranten uns Steuerzahler nicht durch ihre Haft weiterhin auf der Tasche liegen und so wäre die Bevölkerung fürs Erste vor solchen straffälligen Migranten sicher, wenn diese Deutschland verlassen müssten. Gleichzeitig würde durch die Schließung der Grenzen größtenteils gewährleistet, dass solche Straftäter Deutschland nicht mehr so schnell betreten würden. Zum Wohle der Bevölkerung Grenzschließung jetzt und das schnell!

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