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Kriminalisierung der deutscher Bürger

von Denny Reitzenstein

In den letzten Jahren wurden hauptsächlich Nationalisten verfolgt, da diese auf die Probleme in Deutschland aufmerksam gemacht haben und dies mit klaren Worten. Natürlich sah die Polizei, Staatsanwaltschaft und andere Gegner des nationalen Widerstandes in den Äußerungen oftmals Volksverhetzung oder andere strafrechtliche Äußerungen. Somit wurden viele Nationalisten von der Staatsmacht zur Rechenschaft gezogen und sogar durch die Systemknechte zu Hause aufgesucht. Selbst ich habe nach einer Spontandemo 2011, wegen der Bewährungsstrafe für den „20 Cent Mörder“, in Hamburg-Harburg Besuch von den Systemknechte bekommen, da man nicht damit einverstanden war, dass junge Bürger gegen ein Urteil auf die Straße gegangen sind.

Mittlerweile haben sich die Zeiten geändert und dieses System versucht nun jede Meinung im Keim zu erdrücken und zu verfolgen. So gab es kürzlich bundesweit 60 Hausdurchsuchungen, bei meist ganz normalen Bürgern, die im Internet ihre Meinung über die deutsche Flüchtlingspolitik freien Lauf gelassen haben. (PA berichtete mehrfach darüber)

Heiko Maas und andere staatliche Organe sehen diese Aktion als Erfolg im Kampf für die Meinungsfreiheit und im Kampf gegen fremdenfeindliche Äußerungen im Netz. Widersprüchlicher scheint diese Aktion nicht zu sein, somit verabschiedet sich Deutschland nun gänzlich von der Meinungsfreiheit und schlägt das neue Zeitalter der Meinungsdiktatur ein.

Je mehr deutsche Bürger sich gegen diese volksverräterische Flüchtlingspolitik äußern, desto härter wird dieses System mit ihrer Meinungsdiktatur um diese Äußerungen zu verfolgen und die deutsche Bevölkerung zu kriminalisieren. Diese Regierung beweist deshalb, dass deren Machenschaften schlimmer sind, als die vom DDR Regime und ihre Stasi-Methoden. Es zeigt aber immer mehr wieviel Angst diese Regierung vor den Äußerungen des Volkes hat und es mit allen Mitteln bekämpfen möchte.

Wir schaffen das ...!

Wir schaffen das …!

Diese 60 Hausdurchsuchungen werden nur der Anfang gewesen sein, dass sollte nun jedem klar sein. Es wird somit an der Zeit, dass sich alle Gegner dieser Politik sich zusammen schließen und dieses System gemeinsam bekämpfen. Bei der Bekämpfung sollte es keine Rolle spielen, woher die Gegner der Flüchtlingspolitik kommen, sprich: egal ob von den Parteien, nationalen Bewegung oder bürgerlichen Verbänden, denn der gemeinsame Feind ist seit Jahren diese deutschfeindliche Regierung in Berlin. Wir als Deutsche dürfen uns von diesen Hausdurchsuchungen nicht beirren lassen und sollten weiterhin standhaft gegen die verfehlte sogenannte Flüchtlingspolitik zu Wort melden. Natürlich sollte man aufpassen wie man sich zu diesem Thema äußert, da die im Grundgesetz verankerte Meinungsfreiheit durch andere Gesetze wieder außer Kraft gesetzt wird . Trotzdem ist es wichtig den Kampf weiter zu führen. Wir sollten an die Zukunft unserer Nachfahren denken und alles dafür in Bewegung setzen, dass die es besser haben als wir in der heutigen Zeit.

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