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Gekündigt wegen Negerkußbestellung

Wie sehr uns die links-grüne Meinungsdoktrin schon den Alltag bestimmt, mußte nun ein Mitarbeiter eines Reiseunternehmens schmerzlich feststellen. Denn wegen der Bestellung eines „Negerkusses“ gegenüber einer farbigen Küchenhilfe wurde der Mitarbeiter des Management prompt fristlos gekündigt.

Doch der Mitarbeiter wollte die Kündigung nicht kampflos hinnehmen, weshalb er rechtliche Schritte gegen die Kündigung beim Frankfurter Arbeitsgericht einlegte. Das Arbeitsgericht gab dem Mitarbeiter sogar Recht und argumentierte, daß man einem Mitarbeiter, der zehn Jahre im Unternehmen tätig ist und sich noch nie was zu Schulden kommen ließ, nicht einfach ohne Abmahnungen kündigen könne. Eine Kündigung sei unter diesen Umständen weder ordentlich noch außerordentlich möglich, so das Gericht weiter in der Begründung.

Es ist schon bezeichnend, wie reflexartig bei „rassistischen“ Beleidigungen gehandelt wird. Bei solchen Vergehen werden sogar arbeitsrechtliche Vorgaben einfach einmal umgangen. Die vorschnelle Kündigung rechtfertigte der Konzernchef, daß er sich gegen jede Form von Diskriminierung einsetze. Zudem sei diese Beleidigung bei diesem Mitarbeiter angeblich nicht das erste Mal gefallen. Entspricht dies der Wahrheit, stellt sich hierbei die Frage, warum nicht zuvor abgemahnt wurde, was dann eine Kündigung gerechtfertigt hätte.

Sollte der Mitarbeiter wirklich schon öfter einen Negerkuß bei einer farbigen Küchenhilfe bestellt haben, kann die Beleidigungsabsicht nicht geleugnet werden. Aber handelt es sich bei dem Wort „Neger“, sachlich betrachtet, überhaupt um ein Schimpfwort? Genau gesehen, ist das Wort „Neger“ eine Abwandlung aus der spanischen Bezeichnung für „schwarz“, nämlich negro, oder aus dem Lateinischen, niger. Wenn der Begriff „Neger“ in der Tat eine Beleidigung ist, sollte man sich fragen, ob dann auch „Schwarzer“ eine Beleidigung darstellen könnte?

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Die Bezeichnung „Negerkuß“ war übrigens in der kommunistisch-geprägten ehemaligen DDR ein gängiger Begriff für den heutezutage – gemäß des links-grünen Dogmas – bezeichneten Schokoschaumkuß.

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