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Wenn ein Amoklauf, dank Allah, kein Attentat ist

In China werden die Opfer des 17 jährigen Afghanen, der in Deutschland, ein Massaker veranstaltete betrauert. Hier trauert man derweil um den Täter. Da erdreistet sich eine Frau Künast, weit weg von der Gefahr, wirklich die Frage, ob dieser Täter hätte getötet werden müssen. So geht das natürlich nicht, da könnte ja glatt ein Täter zum Täter erkannt werden.

So mussten sich die Behörden für den Schusswaffengebrauch rechtfertigen. Der Täter hingegen galt als „armer Flüchtling“, einer der „traumatisiert“ war. Ganz bestimmt!

Denn Experten wollen nun unterscheiden, zwischen Amoklauf und Terror um zuletzt auf die einfache Formel zu kommen: „Das hat nichts mit dem ISlam zu tun“. Da darf auch nicht irritieren, dass die IS längst das Attentat für sich nutzte, der Täter selbst in einem Drohvideo für den IS auftaucht, in dem es heisst: „Ich bin ein Soldat des Kalifats. Ich werde eine Märtyrer-Attacke in Deutschland ausführen. Die Zeit ist gekommen.“ Und „Ich werde euch bekämpfen, solange ich lebe. Und ich werde euch mit diesem Messer schlachten. Und eure Hälse mit Äxten durchtrennen.“, oder dass er seinem Vater einen Abschiedsbrief schrieb, in dem er formulierte: „Und jetzt bete für mich, dass ich mich an diesen Ungläubigen rächen kann, und dass ich in den Himmel komme.“ Hat nichts mit dem ISlam zu tun.

Selbst, wenn deutsche Behörden nun aufwachen und diese blutrünstige Tat als das benennen, was sie war: „ein Attentat!“, gibt es Experten, die uns mitteilen wollen, dass die Fahrgäste im Zug das „Allahu Akbar“ falsch verstanden hätten. Denn nicht einmal die getöteten Hongkong-Chinesen konnten mit hoher Wahrscheinlichkeit  fliessend arabisch. Und die IS-Flagge sei ja nur selbst gezeichnet gewesen. Alles nur ein Einzelfall – Nummer XXXXXXX+1 …

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Dabei erlebt Deutschland die Steigerung der Bahnhofsklatschergesellschaft. Wer alle beklatscht und ihnen noch zuruft, sie sollten ihre Brüder und Schwestern, Väter und Mütter, Onkeln und Tanten auch mitbringen, wer eine Passkontrolle als Rassismus ansieht, wer vernünftige Kritik als Gedanken von Pack und Gesindel bezeichnet – der darf sich nicht wundern, wenn Attentäter und Schläfer unter den Willkommensbürgern sind.

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Es ist eine Politik des Verderbens in den letzten Jahren geschehen, die nun in kriegerischen Handlungen anzeigt, wohin die Reise geht. Das Schlimme jedoch daran ist es, dass diese Politik funktioniert, das ISlamistische Attentat morgen vergessen und von „Experten“ weiterhin verdreht wird. Und die Medien weiterhin lieber Sonderberichte über angebliche Facebookhetzer titulieren, als die Realität zu beschreiben.

Es wird Gras über die Opfer wachsen, weil weder Maas noch de Maiziere reagieren werden. Oder gibt es bereits Worte an die Opfer von Merkel, eine Lichterkette für die Opfer, angeführt von Künast? Ach nein, waren ja, nur Chinesen und Deutsche. Leute also, die ihre Bahnfahrkarte bezahlten …

In der Zeit, in der nun selbsternannte und gekaufte Experten uns erklären, das der ISlam nichts mit dem ISlam zu tun hat hecken oben genannte Politiker ihre spezielle Form der Rekapitulation an: Der Kampf gegen rechts muss weitere Fördermittel bekommen.

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