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Vorfälle der Silvesternacht: Viele Tatverdächtige Ermittelt, kaum Verurteilungen

Die Vorfälle bzw. die Straftäter der Silvesternacht, sollten allesamt vor Gericht gezerrt und verurteilt werden. Zumindest war dies die Ansage von Staat und Justiz. Wie nun aus einen Bericht der Jungen Freiheit hervorgeht, wird dies wohl nie geschehen.

In der Silvesternacht kam es in Köln und vielen anderen deutschen Großstädten zu sexuellen Übergriffen auf über 1.200 Frauen, die Anzahl der überwiegend nordafrikanischen männlichen Täter beträgt ca. 2000. Von diesen wurden grade mal 120 Tatverdächtige ermittelt, lediglich vier verurteilt. Diese durchaus sehr niedrige Zahl der Verurteilungen, stimmt zurecht bedenklich. Denn die Mehrheit der Straftäter kommt ungestraft davon, während jedes Bagatelldelikt die volle Härte des Gesetzes zu spüren bekommt. Zeitgleich sorgt dies für einen schwerwiegenden Vertrauensverlust der Bevölkerung in den deutschen Rechtsstaat und wirft obendrein noch die Frage auf: Wo ist hier die Gleichheit vor dem Gesetz? Eine Frage dir durchaus berechtigt ist, liest man bei straffällig gewordenen Migranten, doch immer häufiger, selbst bei Sexualstraftaten, von Freisprüchen oder Bewährungsstrafen. Im übertragenen Sinne wurden viele Politiker, die noch im Januar sagten “Die volle Härte des Gesetzes“ solle die Sextäter treffen, wortbrüchig. Grade diese Politiker, allen voran die Justizminister von Bund und Länder, müssten jetzt von ihren Sitzen aufspringen und ihre untergebenen Richter zusammenfalten, damit diese ihr “scheinheiliges Urteil“ zurück nehmen und den Tätern die vom Rechtssystem vorgeschriebene Strafen geben. Wie gesagt “müssten“…. Denn wie üblich sieht die Politik weg, anstatt für ihr Volk da zu sein.
Allerdings handelt es sich bei diesen milden Urteilen, in keinster Weise um Einzelfälle. Schon seit langem geht von der Justiz, vor allem gegenüber Personen aus dem islamischen Kulturkreis, Gnade vor Recht aus. So kam es schon des öfteren vor, dass ein Mörder oder einer der wegen schwerer Körperverletzung angeklagt wurde, mit einer Bewährungsstrafe davon gekommen ist.

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Auch die Politik sollte endlich handeln und dafür Sorge tragen, dass die Zahl der Einwanderer bereits an der Grenze kontrolliert wird. Ein weiterer Vorteil dieser Grenzkontrollen ist, dass man so jeden Einwanderer erfassen und registrieren kann, dadurch kann auch die Einwanderung von bekannten Straftätern, Terroristen und anderen Personen, die die öffentliche Sicherheit gefährden verhindert werden. Dies würde im weiteren die Gerichte entlasten, sowie der Bevölkerung nach und nach ein Gefühl der Sicherheit geben. Zeitgleich würde dies die, wegen Personalmangels, zum Teil überlasteten Polizisten entlasten.

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