Ohne Moos nix los!


„Hass Kriminalität“ im Internet

Bei der heutigen bundesweiten Aktion gegen Hass-Kriminalität im Internet hat die Polizei etwa 60 Wohnungen durchsucht. Das bestätigte eine Sprecherin des Landeskriminalamtes.

Die Wiesbadener Behörde koordinierte den bundesweiten Einsatztag. Zur Hass-Kriminalität im Internet zählen Delikte wie Bedrohung, Verunglimpfung, extremistische Inhalte, die Androhung von Gewalt oder der öffentliche Aufruf zu Straftaten. Hass-Postings nehmen nach Erkenntnissen der Ermittler stetig zu. Die vermeintliche Anonymität im Netz lasse die Hemmschwelle sinken.

Die Polizei rät Nutzern, Anzeige zu erstatten, wenn sie auf Hass-Postings treffen. Im Zentrum der heutigen Aktion  standen Ermittlungen gegen eine Facebook-Gruppe, deren Mitglieder zwischen Juli und November 2015 den Nationalsozialismus verherrlicht sowie fremdenfeindliche, antisemitische und rechtsextremistische Inhalte ausgetauscht haben sollen.

Wie schnell der Vorwurf der Volksverhetzung von Gerichten der BRD zu einer Strafe verwandelt werden kann, erfahren Sie hier.

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