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Kleingärtnerverein: Türken unerwünscht!

Ist es Rassismus oder ein Umgang mit Angst, ein neues Selbstvertrauen gar? Die Berliner Kleingartenkolonie „Frieden“ in Berlin-Tempelhof verweigerte zwei Aufnahmeanträge türkischer Familien. Kein Wunder, dass jetzt Berliner Postillen Rassismus wittern.

Dabei begründet der Kleingartenverein die Entscheidung sachlich und die Kleingärtner der Anlage unterstützen die Vereinsentscheidung, mit der man das Vereinsleben schützen möchte. Wenigstens in seiner Datsche möchte man sich noch „deutsch“ fühlen dürfen.

„Eine Pächterin sagte, man wünsche sich „mehr Toleranz“ von den Nachbarn, schließlich habe man das Vereins-Sommerfest ja auch nicht während des Ramadan veranstaltet. Dagegen müsse man sich für das Tragen von Badeanzügen und Biertrinken beschimpfen lassen. „Die wollen einfach nicht mit uns zusammenfeiern oder sich mal an einen Tisch setzen, das wollen die einfach nicht.“ Zudem grillten die Migranten mit Holz statt mit Kohle und parkten ihr AutoFinden Sie jetzt das passende Fahrzeug für Sie! an der Parzelle, was verboten sei.“

berichtet der Focus und lässt unreflektiert kontern:

„Solche pauschalen Aussagen gehen völlig an der Realität vorbei und schüren Vorurteile gegenüber türkischstämmigen Menschen“, kommentiert Eren Ünsal die Haltung der Kleingartenkolonie

Natürlich ist gleich die Rede von einer Spaltung der Gesellschaft. Wer jedoch die Berliner Stadtbezirk Tempelhof oder Neukölln kennt, weiss das die Spaltung nicht vom Berliner oder Deutschen kommt. Seit Jahrzehnten brodelt es in der angeblichen Multikultigesellschaft. Rücksicht sollen immer die Alteinwohner nehmen. Umgekehrte Forderungen werden gern unter dem Stichwort Rassismus oder Ausländerfeindlichkeit, gern auch Nazi, verbucht.

So darf Ünsal, Leiterin der Antidiskriminierungsstelle, auch folgende Worte zitiert wissen:

„Tatsache ist, dass eine problematische Grundhaltung vorliegt, die zu einer diskriminierenden Verpachtungspolitik führt. Das halten wir für rechtlich angreifbar.“

die sich auch fragt

„Abgesehen davon, dass die so genannte ethnische Herkunft eines Menschen kein Ausschlusskriterium sein darf, frage ich mich, wie der Bezirksverband die so genannte deutsche Herkunft eigentlich im Einzelfall feststellen möchte.“

Abgesehen davon, dass es in anderen Ländern möglich ist, diese Entscheidung zu treffen, legte der Kleingartenverein nach. Immerhin seien 25% in der Kleingartensiedlung nichtdeutscher Herkunft. Und diese 25% tun alles dafür unbeliebt zu sein, sie wollen sich dem Vereinsleben weder anpassen noch integrieren.

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