Ohne Moos nix los!


Landpartie der Antifa

Eine andere Art des gemeinsamen Ausfluges unternahm die Antifa in NRW. Man fuhr per Bus von Ort zu Ort. Haltestellen waren dort, wo die Antifas Nazis vermutet. 

Sinnlos: An dieser Stelle vorzurechnen, dass die letzten „echten“ Nazis über 90 Jahre alt sein müssen. Sinnlos: Zu Fragen warum die Antifa per gecharterten Bus diese „Tour“, genannt „Landpartie“, unternehmen kann. Begleitet von der Polizei, die nicht einschreitet, obwohl die selbsternannten Antifaschisten vermummt sind. Sinnlos: Nachzufragen, woher die Veranstalter sich das Recht nehmen vor den Wohnhäusern der angeblichen Nazis Aufstellung zu nehmen und ihre Parolen abzuleiern. Sinnlos, weil Polizei und Presse diesem Tun wohlwollend begleiten und schliesslich unterstützen.

So steht bei der Neuen Westfälischen online:

Die Harsewinkeler Siedlung wirkt im warmen Licht der frühen Abendstunden geradezu idyllisch: Viele Einfamilienhäuser, gepflegte Vorgärten, spielende Kinder. Umso erstaunter zeigen sich die Anwohner, als der Bus hält, schwarz gekleidete, Sonnenbrillen tragende Menschen aussteigen und ihre Banner ausrollen, auf den Slogans wie „Rechter Hetze offensiv entgegentreten“ zu lesen sind. „Um wen geht?s hierbei denn?“, möchte ein Nachbar wissen – und erhält umgehend Antwort: Die Gruppe stoppt in der Nähe des Hauses von Udo Hemmelgarn, Vorsitzender im Kreis- und Bezirksverband der AfD. Doch dies, wird per Megafon durchgegeben, sei nicht der einzige Grund für die Demo: „Daneben war er einer der maßgeblichen Organisatoren des Alternativen Weltkongresses 2015“. Die dortigen Redner hätten sich durch eine Nähe zu Verschwörungsideologien und rechtsextremen Weltbildern ausgezeichnet, schallt es aus der Flüstertüte, ehe sich der Tross wieder auf den Weg macht.

Aber auch Blogger werden „besucht“. Wie Michael Woitzyk („Harsewinkel Echo“), der vom Meinungsrecht Gebrauch macht. Etwas was einer deutschen Antifa-Bewegung nicht passen kann. Und Brigitte Hell. weil sie mit Meinolf Schönborn in einer Beziehung lebt. Schönborn gilt für die Antifa als Neonazi. Im Bericht werden auch Dennis Fette und Julian Fritsch erwähnt. „Fritsch veröffentliche als „Makss Damage“ einen von Rassismus, Antisemitismus und Gewaltfantasien geprägten Rap, erklärt der Redner.“ – Aha. Was ist mit Bushido und seiner Kollegen? Egal.

Schlimm nur, dass die oben genannte Zeitung damit wirbt, dass man dabei war. Noch schlimmer, dass die Polizei nichts unternahm, weder gegen diese Art des Terrortourismus noch gegen die Vermummung. War nicht noch vor wenigen Monaten die Debatte, ob man vor den Wohnungen von Politikern solche Versammlungen durchführen kann, auf hohen Wogen geführt worden. Aber bei Privatpersonen ist das wohl egal. Obwohl es eine Hetze ist, eine Aufstachelung der Nachbarschaft. Eine Denunziation auf hohem, und feigem, Niveau.

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One comment on “Landpartie der Antifa
  1. Die verwechseln Demokratie mit Faschismus. Was müssen die „Etablierten“ doch für eine Höllenangst vor der Wahrheit haben. Ob sie wissen, dass ihre Stricke geknüpft, das Schwert des Scharfrichters geschärft und das Fallbeil geölt ist?

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