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Eine Stadt bettelt um linksextremistische Krawalle!

Es ist noch nicht lange her, da wurde Weinheim zum Schauplatz von bürgerkriegsähnlichen Straßenschlachten. Linke Terroristen setzten zum Sturm auf die Stadthalle an, als in dieser der NPD-Bundesparteitag statt fand. Dabei nahmen sie keinerlei Rücksicht auf Verluste und nahmen sicher auch Tote in Kauf! Es ging ihnen darum, mit allen Mitteln die Meinungsfreiheit zu verhindern. Dabei wurden auch Polizisten verletzt, einer war sogar Dienstunfähig. Die über 1000 gewaltbereiten Linksextremisten kamen aber nicht einfach so nach Weinheim. Die Stadt selbst und ihre Getreuen hat sie auf vielfältige Art eingeladen. Zum einen mit den offiziell angemeldeten Veranstaltungen gegen den Parteitag, was die undemokratische Haltung Weinheims beweist. Zum anderen aber mit den über Monate hinweg veranstalteten “bunten Spaziergängen” und menschenverachtenden Aktionen wie “kein Bier für Nazis”. Die Hassstimmung wurde soweit geschürrt, dass bereits Monate vor dem Parteitag Gewalt in der Luft lag. Hauptorganisator all dessen ist das “Bündnis Weinheim bleibt bunt”. Gemeinsam mit dem Jugendgemeinderat und mit Billigung der Stadtführung betreibt es die diskriminierende Hetze gegen alles, was nicht antifaschistisch ist und bereitet so den Boden für den gewalttätigen Arm der Antifa. Diese erntet mit freuden, was man ihr in Weinheim aussäht.

Und nun geht der Spuk schon wieder los! Am 04.07.2016 fand erneut ein Aufmarsch unter dem Zeichen des “bunten Hundes” statt. Besonders dreist und schändlich dabei ist, dass man sich mangels williger Demonstranten, die diesen Wahnsinn noch mit tragen, nun der Schüler Weinheims bedienen muss. Sie müssen, sozusagen als Volkssturm, die Reihen der Verfechter der Toleranz-Diktatur auffüllen. So wurde die “Neuauflage” des “bunten Spazierganges” von Schülern der Schulen: Dietrich-Bonnhoeffer, Werner-Heisenberg und Johann-Philipp-Reis gespeist. Die “Weinheimer Nachrichten”, für ihre verzerrte Wahrnehmung in Bezug auf Demokratie und angebliche “Nazis” bekannt, feierte das Spektakel so: “Schüler setzen Zeichen für ein tolerantes Weinheim”. Laut Augenzeugen waren daran ganze 30 (!) Personen beteiligt. Eigentlich also kaum der Rede wert. Die NPD hat in der Region mehr als doppelt so viele Mitglieder als es hier Teilnehmer gab. Doch die unverhältnismäßige Medienresonanz und die Tatsache, dass hier direkt Kinder und Jugendliche instrumentalisiert werden verleihen der Angelegenheit eine berichtenswerte Brisanz. Ganz davon abgesehen, dass bereits in vier Monaten wieder ein NPD-Parteitag in der Zweiburgenstadt ansteht und man mit solchen Aktionen erneut die roten Geister herbei lockt, welche die Stadt schon einmal verwüsteten. Möchte Weinheim das wirklich noch einmal erleben? Würde man der NPD einfach ihre demokratischen Grundrechte zugestehen, sie wie jede andere Partei ihre Arbeit machen lassen und keinen Pressewirbel um alles Mögliche, was nur im entferntesten damit zu tun hat, entfachen, wäre Weinheim nicht nur demokratischer sonder auch bedeutend friedlicher.

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Wir hoffen im Sinne der Anwohner und der Polizei, man besinnt sich endlich darauf, den linksextremistischen Feinden der Demokratie die längst überfällige rote Karte zu zeigen und damit weitere Gewalt zu verhindern. Ansonsten steht Weinheim ein heißer November bevor.

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