Ohne Moos nix los!


Afrikaner verhöhnen Polizisten, sollen aber zu Polizisten geschult werden

Der Städtetag hat eine besondere Idee. Er fordert, dass die Neubürger der BRD in den Kommunenverwaltungen und bei der Polizei angestellt werden. Demnächst also ein Marokkaner der uns Ordnung und das Gesetz erklärt, ein Tunesier der die Grundsteuer berechnet und eintreibt?

Das ist wohl der Wunsch. Ein Wunsch der einen verzweifeln lässt, wenn man zeitgleich die Nachricht lesen muss, aus der hervorgeht, dass Nordafrikaner den Staat und die Behörden nicht anerkennen.

Die Nordafrikaner zeigten „besonders wenig Respekt“, kritisierte der Vorsitzende des Verbandes Niedersächsischer Justizvollzugsbediensteter, Uwe Oelkers, der Neuen Osnabrücker Zeitung.

„Das äußert sich in Beleidigungen oder vor die Füße spucken. Körperliche Angriffe sind aber selten.“ Besonders Frauen unter den Wärtern würden nicht anerkannt. „Oftmals muß ein Mann die Anordnungen wiederholen, damit auch Folge geleistet wird“, betonte Oelkers. Zudem käme es immer öfter zu Verständigungsproblemen, da Dolmetscher fehlten.

Die Zahl von Gefangenen aus Libyen, Marokko, Tunesien, Algerien oder Mauretanien stieg in Niedersachsen in den vergangenen fünf Jahren von 16 auf 112. Dies entspricht einem Anstieg von 600 Prozent.

berichtet die Junge Freiheit.

 

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