Ohne Moos nix los!


Sachsen zeigt wie es geht

Nach und nach wird Sachsen zur No-Go-Area für Politiker. Erst floh Maas am 1. Mai, nun floh Gauck, aus Dunkeldeutschland, Pegida-Land, dem Land des Packs, der Mischpoken.

Die Bundesmedien sprechen von fremdenfeindlichen Menschen, von Rechtsextremen, die den Ex-Pfarrer Gauck nicht als Präsident anerkennen. Dabei sind es Bürger, die ihren Unwillen und Unmut ausdrücken. Ihre Kritik an einen äußern, der die Völker als Bedrohung sieht und nicht die Elite.

Trotz dieser – und anderer – Aussagen wundern sich Gauck und seine ergebenen Auftragsmedien, dass man ihn als Volksverräter sieht. Die Sächsische Zeitung berichtet: „Nach Informationen von SZ-Reportern waren unter den meist älteren so genannten besorgten Bürgern auch junge Menschen mit eindeutigen Neonazi-T-Shirts.“ – Komisch, nach den uns vorliegenden Fotos waren es Shirts einer Hallenser TShirt-Firma und Romowe-Shirts, die einige Demonstranten trugen. (Einige Demonstranten trugen T-Shirts mit dem Slogan „Not my president“ oder „Wir sind das Pack“). Aber man muss eben Neonazis hinzudichten, wenn keine anwesend bzw. erkennbar waren. Auch das gehört zum Auftrag der Staatsmedien.

T-Shirt Wir bleiben Heiden- Ausschnitt rotJedoch, wer nun an ein Umdenken der Gauckler und Maasler glaubt … wird enttäuscht werden. Weder Gauck noch Maas, weder Merkel noch Gabriel werden umdenken. Hierzu braucht es mehr als weitere Proteste – und das nicht nur im Pegida-Land, sondern bundesweit!

 

 

,
One comment on “Sachsen zeigt wie es geht
  1. Fast alle deutschen Politiker, wissend um den Genozid durch US-Chemtrails, sind Staatsverräter
    und entsprechend zu behandeln.

Kommentar verfassen

Bitte "Daumen drücken"

Mit einem Klick geht es weiter: zeigen Sie was Sie sehen - oder warten Sie wenige Sekunden, um weiterlesen zu können. Vielen Dank!


||Nach oben||||Zur Starseite||||Impressum||

Copyright © 2016 Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, bei Romowe - Beiträge stellen ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.