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Ein Apfel als Mobbingopfer

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Eine britische Leherin hat den Schülern Mobbing erklärt – mit Hilfe zweier Äpfel. Rosie Dutton forderte ihre Schützlinge auf, einen Apfel „zu haten“, zu mobben; den anderen zu loben.

Die Kinder der Klasse beschimpften den einen Apfel, er hätte einen zu kurzen Stiel, sei hässlich, nicht lecker und ähnlichem. Den zweiten Apfel lobten die Kinder für sein tolles Aussehen und wie frisch und lecker er bestimmt wäre. Später teilte Dotton die Äpfel. Das „Mobbing-Opfer“ war innen braun, der gelobte Apfel hingegen saftig, obwohl beide Äpfel vor der „Mobbing-Kampagne“ gleich aussahen.

Die Kinder sahen somit, dass Mobbing unter die Haut geht und – ob Apfel oder Mensch – vor allem innen schädigt.

Natürlich gibt es einen kleinen Trick, den die Pädagogin Dutton angewandt hatte. Sie lies das spätere „Mobbingopfer“ einige Male vorab auf den Boden fallen ….

Die kurze Kerneinheit stellte Dutton auf Facebook und erreichte darüber tausendfachen Zuspruch. Es zeigt, das eine einfache Idee, manchmal doch die halbe Welt bewegen kann – und für Frieden sorgt. Eine kleine, aber wahre, Geschichte. Eine Geschichte die sich zu teilen, zum weitersagen lohnt!

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