Gewinnspiel


Es ist nicht die Mehrheit, aber eine kritische Masse bis zur Depression der 3. Gruppe

Ehrlich, liebe Leser, so manchmal trifft es auch mich. Niedergeschlagen, von Unmut geleitet, abwärts in eine Demotivation, die ihr Ende wahrscheinlich erst in einer Depressivwelle endend. Eine Traurigkeit, eine Müdigkeit. Kaum erklärbar und dennoch anwesend.

Wir kennen diesen Zustand alle. Und das sommerliche Tollwetter spielt auch in diesen Mehrklang des Versagens des Homosapiens mit. Nur wenig kann einem, und damit meine ich mich, aufmuntern.

So versucht man über Portale, wie also diesem hier, eine zeitgemässe aber kritische Berichterstattung und hat großartige Unterstützung von Autoren, die politisch links bis rechts, national bis global einzuordnen sind. Jeder Autor hat seine Freiheit, was uns, Autoren und Leser, zur Wahrheit bringen soll.

Und so schreiben alle, mal mehr, mal weniger fleissig, engagieren sich auf anderen Portalen ebenso, um irgendwie den Leser und gern auch zwei neue Leser zu erreichen. Die Motivation dazu wird bei jedem anders liegen. DEnnoch vereint uns der Wille, den Leser neue Blickwinkel aufzuzeigen und ihn zum kritischen Nachdenken zu bringen, vielleicht auch zu erziehen.

Im Jahre 2016 ist dieser Anspruch allerdings hoch gegriffen. Nach Studien lesen die Deutschen nur noch das, was ihr Lebensbild bestätigt. Und wer will heute schon als rechts oder gar national gelten? Das ist des deutschen Satanslehre. Und so kommt was kommen muss:

Facebookgruppen, die, wenn man nach dem Gruppennamen geht, für Meinungsfreiheit eintreten, melden sich, dass man bitte nicht mehr in diese Gruppe Beiträge teilt. Immerhin sei der Preussische Anzeiger ja rechts! Angebliche Patriotische Gruppen vermelden ähnliches. Und Diskussionen sind per se unerwünscht.

Dann gibt es noch die Youtuber, die Videos ins Netz stellen. Zum Beispiel von einer Schlägerei unter Ausländern oder Ausländer gegen Deutsche. Doch nutzt man diese Videos flattern einem eMails ins Postfach bei denen der „Filmer“ 50 € überwiesen bekommen möchte. Schliesslich sei er ja Urheber – und vermeldet dies bei Nichtüberweisung an Google und Youtube.

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Und die dritte Gruppe – mahnt gleich per Anwalt an oder lässt Polizei und Staatsanwaltschaft rotieren.

Während man sich über die erste Gruppe nur ärgert, gehen die zweite und dritte Gruppe zusätzlich ans eigene Geld. Geld, das bei solchen Projekten, wie diesem hier, immer Mangelware ist.

Der eine oder andere Leser wird sagen: Ihr habt Geld, ihr verkauft Bücher, T-Shirts und nicht zu vergessen den Preussischen Anzeiger als Druckausgabe. Sie übersehen aber, dass der Preussische Anzeiger weder die Junge Freiheit noch die Compact ist und keine zehntausender Auflagen hat und daher auf Spenden und eine weitere Verteilung oder kostenfreie Werbung angewiesen ist. Zumal der Trend aufzeigt, dass immer weniger gekauft wird – im Netz ist ja alles so schön gratis und umsonst …

Die vorhandenen Überschüsse des Preussischen Anzeigers gingen bisher dagegen teilweise per Kleinspenden an Leser, die ebenso mit der Maas-schen Ausrichtung der Gesetze ihre Sorgen haben, an aktive Streiter in losen Gruppierungen oder verrauchen sich in Werbungen. Kein Leser braucht demnach zu denken, dass nur einer der Autoren des Preussischen Anzeigers in Reichtum schwimmt. Vielmehr ist es so, dass die meisten auf ihre Zahlungen verzichten, um den weiteren Vertrieb der Seiten zu fördern!

Eigentlich, so sollte man meinen, sollte es genügend „Rechte“ geben und damit auch genügend Käufer des Preussischen Anzeigers oder Spender. Liest man sich durch die bundesdeutsche Zeitungslandschaft könnte man erahnen, dass die AfD mehr Anhänger hat, als es Deutsche gibt. So sollte auch der eine oder andere Groschen an den PA abfallen …

Leider falsch gedacht. Und so muss unser Spendenaufruf „Nur 10 ct von jedem Besucher“ bestehen bleiben. Denn nur wenige Leser beteiligen sich an diesen Aufruf, obwohl sie zugeben, dass jeder Artikel mehr Wert gewesen wäre. Und falsch gedacht: Trotz der Millionen Euros, die eine AfD über ihre Mitglieder generiert, wird der PA nicht zum Millionärsverlag. Da wir weiterhin Verlags- und Parteiunabhängig schreiben und werken.

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Und so verfängt man sich in jene dritte Depression, die weder fassbar noch therapierbar ist.

Die einzige Hilfe: Stoppt das Projekt! Dann müsste man keine Gelder mehr opfern. Oder aber, das Projekt umwandeln, schliesslich leben wir im Kapitalismus. Da verzichtet man für den Gott des Mammons auf eigene Überzeugungen und Denkweisen. Alternativ könnte man jeden Bericht auf „Lesen erst nach Bezahlung“ umschalten. Doch ist das der richtige Weg, ärmere Leser, Diskutanten und Interessenten ausschliessen, wie es der Axel-Springer-Verlag vormacht?

Oder eben doch nicht und an dem alten politischen wie wirtschaftlichen Credo festhalten: Alles braucht seine Zeit. Da ist Durchhalten angesagt. Und: es ist nie die Mehrheit, die die Welt ändert, sondern eine kritische Masse. Die zuvor vielleicht ganz Nahe an der Depression war.

Oder man fragt die Leser! Und das werde ich jetzt machen:

Finanzierung des Preussischen Anzeigers

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Anmerkung: Wir haben soeben eine sogenannte Paywall gestartet, um aufzuzeigen, wie wir diese „erst zahlen, dann lesen“-Variante umsetzen würden: Diese beinhaltet 100 freie Zugriffe – danach bitten wir um 10 Cent am Tag (3,10€/Monat), um die unabhängige Berichterstattung weiterhin gewährleisten zu können.

 

 

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