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Die Islamisierung Deutschlands, ein TV-Bericht aus Japan

Einst waren die Deutschen, genau wie jede andere Nation auf Erden, stolz auf sich und ihre Werte. Doch spätestens nach dem Mauerfall, änderte sich dies schlagartig. Heute heißt es vielmehr, um die noch harmlosen Bemerkungen zu nehmen „Deutschland verrecke oder wer National denkt, ist ein Nazi“. Während die einen die zunehmende Vernichtung der Deutschen erkennen, frönen zahllose andere dem Multikultiwahn und tragen so maßgeblich zur Ausrottung ihre Volkes bei. Auch sprechen viele mit großer Sorge, von der zunehmenden Islamisierung Deutschlands und anderen Staaten Europas. Doch auch davon will niemand etwas wissen.
Wenn man dann mal einen Blick nach Japan wirft und sich einen TV-Bricht über die Islamisierung Deutschlands anschaut, wird einem ganz anders.

Das Video stammt ca. aus dem Jahre 2010/2011. Das japanische Fernsehen wendete sich in einer Sonderausgabe dem Status Quo Deutschlands zu und nahm die Einwanderungspolitik genauer unter die Lupe. Gleich zu Anfang erfährt man, dass sich die Zahl der muslimischen Einwanderer in Deutschland auf 4 Millionen beläuft. Hinzu kommt das sich in den Städten die Geschäfte der islamischen Einwanderer nacheinander aufreihen. Die Lage war schon damals sehr gravierend, weil sich die islamische Bevölkerung sehr rasch vermehrt. Vor allem in Deutschland sind islamische Einwanderer besonders zahlreich. Der Anlass dieser Debatte gab das Buch “Deutschland schafft sich ab, wie wir unser Land auf Spiel setzen“ von Thilo Sarazin. Er warnte in seinem Buch davor, dass die deutsch-christliche Kultur durch die rasche Ausbreitung islamischer Anhänger gefährdet wird.Sarazin: „Diese Einwanderer sind im Bildungs- und Arbeitsniveau weit unter dem Deutschen und dem der übrigen Zuwanderer und deren Nachkommen…. die Zuwanderer aus islamischen Ländern bewirken dass die ökonomische und er gesellschaftliche Bilanz der Einwanderung für die aufnehmenden europäischen Staaten eindeutig negativ ist.“ Im weiteren kritisierte er die mangelnde Integrationsbereitschaft islamischer Einwanderer. Das er mit seiner Aussage recht hatte, erleben wir heute nahezu täglich. Es fängt an bei der Scharia-Polizei in Wuppertal und endet bei der mangelnden Gesprächsbereitschaft, wie zuletzt zwischen dem Zentralrat der Muslime und der AfD geschehen.
In der TV-Sendung kam anschließend der japanische Journalist Sakai Masahiko zu Wort. Er war in Deutschland und machte sich selbst ein Bild der Lage. Das Studio zu Herrn Sakai: „In Deutschland nehmen die negativen Reaktionen gegen islamische Einwanderer zu. Wie hat sich das ganze entwickelt?“
Herr Sakai antwortete:

„Nun dafür müssen wir die deutsche Einwanderungspolitik aufdecken. Die deutsche Regierung hat vor einem halben Jahrhundert wegen einem inländischen Arbeitermangel angefangen, völlig maßlos temporäre türkische Arbeitskräfte aufzunehmen. Damit allerdings auch deren Familie und Kultur. Die Arbeiter haben ihre Familie aus ihrem Heimatland zu sich gerufen, die sich dann zusätzlich dort niedergelassen haben. Die deutsche Regierung hat daraufhin die für türkische Bürger geltende Politik für temporäre Gastarbeiter umgestaltet auf eine Politik, in der die Türkei zB. Auch verschiedene Verantwortungen wie die Steuerpflicht auferlegt und ihnen die dauerhafte Niederlassung gewährt. Als Folge davon hat die Bedeutung der Muslime, sowie deren Zahl zu genommen. In den letzten zwanzig Jahren hat sich deren Anzahl von 2 Millionen zu 4 Millionen verdoppelt! Darüber hinaus können sehr viele dieser Arbeiter kein anständiges Deutsch sprechen. Der Konflikt zwischen den lokalen Bürgern und den türkischen Einwanderern geht jetzt im Moment gerade auch weiter.“

 

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Im Video geht es weiter mit dem Gang Sakai Masahiko`s durch Köln. Dabei spricht er auch mit einigen Bürger. Die sich durchgehend besorgt über den Bau der Moschee äußern. Auch ein Besuch bei einer Sitzung der Partei Pro Köln, ist in dem Video zu sehen. Er berichtet auch darüber; dass an die Stelle der geschlossenen einheimischen Betriebe, die wegen der Rezession voriger Jahre schließen mussten, die türkischen Betriebe durchsetzten. Auch lässt er Einheimische zu Wort kommen, die sich eher negativ zu dieser Entwicklung äußern. Bemerkenswert hierbei ist die Reaktion des Studios auf die Bilder Hernn Sakais aus Köln, Zitat: „Nun, also diese Stadt Köln in Deutschland sieht schon ziemlich so wie Istanbul aus, da bin ich ziemlich erschrocken.“

Darauf folgt die Frage, wie es überhaupt soweit kommen konnte. Herr Sakai antwortet:

„Nun, Hintergrund davon ist, dass sich viele der Einwanderer in Deutschland nicht an die deutsche Gesellschaft anpassen wollen. Das bedeutet, dass sich bei den deutschen Bürgern in all den Jahren eine aufgestaute Unzufriedenheit breitgemacht hat. Ich hab auch das Gefühl, dass die letztliche Publikation von Herrn Sarazin, bei vielen Menschen auf einmal, diese Unzufriedenheit entfesselt hat.“

Im Rest wird noch darauf hingewiesen das die meisten islamischen Gruppen keinen Kompromiss zwischen den Wertevorstellungen der deutschen Gesellschaft under Lehre des Islam schließen wollen. Man sieht hieran ganz deutlich, das alle Nationen begreifen was hierzu Lande abgeht. Nur der Deutsche, obwohl er es täglich mit seinen eigenen Augen sieht, scheint unfähig dies zu begreifen.

 

Anmerkung:
Ebenfalls aus dem Video sind die folgenden Worte;

Es ist allgemein bekannt, dass sich Japan aufgrund seiner Einwanderungspolitik keine solchen Fragen stellen muss. Die wenigen Muslime, die Japan hat, sind zu 99% Konvertiten.

 

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Dieser Text dient als Einleitung für den Beitrag des freien Wirtschatsexperten Takaaki Mitsuhashi:
Denn Premier Abe plante damals die Aufnahme von ausländischen Fachkräften. Man muss dabei wissen dass auch Japan unter einem Geburtenrückgang leidet und die Arbeitskräfte schwinden. Allerdings stellt Takaaki wahrheitsgemäß klar; das der Arbeitskräftemangel steigende Löhne zur Folge hat und dies für die Beschäftigten von Vorteil ist. Macht Abe das, was Deutschland in Form der damaligen Gastarbeiter und der heutigen maßlosen Einwanderungspolitik macht, werden die Löhne ins Bodenlose sinken. Auch sind Abes Facharbeiter, keine Facharbeiter. Denn Facharbeiter wären aus japansicher Sicht Briten, Amerikaner und Deutsche. Abe will jedoch Chinesen ins Land holen. Deren Qualifikationen jedoch zu wünschen übrig lassen. Es würde somit nur dem füllen der Firmentaschen dienen. Während die japanischen Arbeitskräfte, wie auch die in Deutschland, unter Dumpinglöhnen zu leiden hätten und in die Armut geraten würden.

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