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Feindbild Russland- Gestern, Heute, Morgen

Schaut man in den letzten Wochen und Monaten die „Freien“ Medien so muss sich jeder normal Denkende gesunde Mensch fragen, was die westlichen Staaten dazu treibt, auf einen offensichtlichen Konfrontationskurs mit dem, sich immer mehr erstarkendem Russland zu gehen.

Da werden Wirtschaftssanktionen ausgerufen, wobei der Schaden mehr auf Seiten der deutschen Wirtschaft liegt, es werden immer wieder aggressive russischen Kampfflugzeuge gemeldet, welche heldenhaft von US- Jets vertrieben werden (wobei man sich natürlich fragt, wieso amerikanische Kampfflugzeuge so nahe an Russlands Grenze operieren) und es wird von riskanten Überflugmanövern russischer Jets über US- Kriegsschiffe im Schwarzen Meer berichtet ( aber auch dort muss die Frage gestattet sein, was die Amerikaner wohl dort wollen).

Nun wird auch noch die Präsens der Nato in den baltischen Staaten erhöht. Auch ein deutsches Kontingent von circa 600 Soldaten soll sich beteiligen. Damit steht eine militärische Kampftruppe quasi vor der Haustür eines angeblich aggressiven und unberechenbaren  Staates welches angeblich von einem Hardliner regiert wird.

Wieso das alles, fragt man sich und wieso gerade in jüngster Zeit?

 

Es wird wohl viele überraschen, das der Plan der Vereinigten Staaten und Großbritanniens zum bewaffneten Konflikt mit Russland und deren Unterwerfung nicht neu ist.

Tatsächlich ließ Winston Churchill bereits im Mai 1945 von seinem Chief of Staff, Lt. Gen. Sir Hastings Lionel Ismay einen Plan ausarbeiten, wie ein Waffengang gegen die damalige verbündete Sowjetunion aussehen könnte.

Der Plan wurde ihm am 22. Mai 1945, zwei Wochen nach der Kapitulation der deutschen Wehrmacht unterbreitet und nach nochmaliger Überarbeitung am 8. Juni sollte der früheste Angriffstermin wurde auf den 1. Juli 1945 festgelegt.

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Da auch zu diesem Zeitpunkt die Überlegenheit der Sowjetunion an Mensch und Material  4:1 (Soldaten),bzw. 2:1 (Panzer) betrug, wurde von Anfang an ein großes Kontingent deutscher Truppen der ehemaligen Wehrmacht eingeplant, welches eine vorläufige Stärke von 100.000- 120.000 Mann haben und sich in 10 Divisionen gliedern sollte.

Es war ein Umfang von 120 alliierten Divisionen angedacht, unter denen sich neben US- Amerikanischen und Britischen Einheiten auch Kanadische Divisionen und ein Polnisches Korps befinden sollte.

Allein gegen die sowjetischen Truppen im Raum Dresden sollten 47 alliierte Divisionen (circa 50% der in Deutschland stehenden Divisionen) eingesetzt werden. Ein weiterer Stoß sollte entlang der Ostseeküste führen.

Von US- General Patton ist bekannt, das er große Bewunderung für die deutsche Truppe, insbesondere für die Waffen- SS übrig hatte.

Er wollte gegen die Sowjets marschieren, welche er als  die Nachkommen Dschingis Khans betitelte so lange die USA noch eine Armee auf dem Kontinent stehen hätten.  Er verlangte hysterisch, den Vormarsch der amerikanischen Truppen über die Elbe, durch Polen und die Ukraine bis nach Stalingrad fortzusetzen, um den Krieg in der Stadt zu beenden, in der Hitler geschlagen worden war.

Letztendlich wurde der Plan vom britischen Chief of Staff als undurchführbar eingestuft und fallen gelassen.

 

Schaut man sich jedoch die politische Entwicklung an, so wurde „Operation Unthinkable“ wohl doch nicht ganz fallen gelassen und ist momentan in Vorbereitung.

Durch die Nato Ost Erweiterung ist das Militärbündnis auf 28 Staaten angewachsen, wovon 4 Staaten eine direkte Grenze zu Russland, dem Nachfolger der aufgelösten Sowjetunion haben.

Betrachtet man die restlichen US- Stützpunkte weltweit, so kann man eine strategische Einkreisung Russlands nicht von der Hand weisen.

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In der Hoffnung, das es genügend vernünftige Menschen an den richtigen Hebeln der Macht gibt, ende ich mit dem Zitat Einsteins:  „Ich weis nicht, mit was der 3. Weltkrieg ausgetragen wird. Aber beim 4. Weltkrieg werden sie mit Steinen und Stöcken kämpfen. „

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