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Linke Gewalt gegen Identitäre Bewegung

Stellungnahmen der Identitären Bewegung Deutschlands (und Österreich im Anschluss) zu den Ausschreitungen von Wien durch linksextreme Gewalttäter:

An der heutigen Demonstration der Identitären Bewegung Österreich in Wien, nahm neben anderen europäischen Gruppen, auch die Identitäre Bewegung Deutschland mit zahlreichen Aktivsten teil.

Es kam leider wie so oft zu massivsten Gewaltausbrüchen von Seiten des linksextremen Spektrums gegen die friedlichen Teilnehmer der identitären Demo, darunter Frauen, Kinder und ältere Menschen.

Von den linken Demonstranten wurden faustgroße Steine, Flaschen und Böller auf die Demo-Teilnehmer und die Polizei geworfen und auch Reizgas eingesetzt. Hierdurch kam es zu zahlreichen Verletzten auf Seiten der Identitären.

Wie wir leider erfahren mussten, wurde ein Mitstreiter aus Deutschland von einem Stein aus Reihen der linken Gegendemonstranten so schwer am Kopf getroffen, dass er notoperiert und ins künstliche Koma versetzt werden musste. Über den genauen Ausgang der OP und seinen Zustand haben wir Stillschweigen vereinbart.

Wir sind in diesen schweren Stunden in Gedanken bei den Angehörigen und hoffen auf einen positiven Ausgang.

Derzeit läuft in Wien eine Solidaritätskundgebung für den Gefährten. Wir verurteilen diesen sinnlosen Akt der Gewalt auf das Schärfste und hoffen, dass die Behörden schnell handeln und den / die Täter aus dem linksextremen Milieu dingfest machen können.

Identitäre Bewegung Deutschland e.V. 11.06.2016

Identitäre Bewegung Österreich WienDie Österreicher führen im Nachtrag aus:

Wir haben Max im Spital besucht. Der junge Hamburger ist gestern extra nach Wien angereist, um mit uns gegen die Islamisierung und den Asylwahnsinn und für einsicheres Europa zu demonstrieren.

Auf dem Gürtel geschah das Unvorstellbare: Max wurde von einem Stein am Kopf getroffen und brach blutend zusammen. Im Spital musste er unseren Informationen nach wegen innerer Blutungen notoperiert werden und wurde in ein künstliches Koma versetzt, aus dem er heute aufgewacht ist.

Max ist trotz seines Zustands ungebrochen und hat uns durch seinen Kampfgeist und seine positive Haltung beeindruckt. Zum Lesen hat er sich „Revolte gegen den Großen Austausch“ gewünscht. Wir werden ihn heute noch einmal besuchen und wünschen ihm viel Kraft.

Was bleibt, ist die Frage, in was für einem Land wir leben, in dem Patrioten für friedliche Meinungsäußerungen zu Freiwild werden. Die linksextremen Steinwerfer kommen aus den Netzwerken, die bis tief in SPÖ und die Grünen reichen und von ihnen mit unserem Steuergeld versorgt werden. Die anhaltende Hetze der Medien gegen die Identitäre Bewegung trägt auch Mitschuld. Ihr alle habt den Stein mitgeworfen und das Blut von Patrioten klebt an euren Händen. Schämt euch!

800 Patrioten konnte die IB für Europa auf Wiens Strassen mobilisieren – komisch, dass man davon in den Tagesschau-und BILD- Redaktionsräumen nichts mitbekam, obwohl man doch immer so gut informiert tut ….

Lesen Sie auch:  Der faule PKW-Maut-Kompromiss bringt dem deutschen Autofahrer nur Ärger

 

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One comment on “Linke Gewalt gegen Identitäre Bewegung
  1. Es wird noch zum Mord kommen. Dann ist aber die Hölle los.
    Wenn diese dämlichen linksextremen ihr eigenes Volk hassen, sollen sie doch abhauen!

    Und das sagt ein Russlanddeutscher, der hier nicht geboren wurde!

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