Reihenhäuser für Flüchtlinge

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Bremen ist wie Berlin. Zwar nicht sexy aber arm. Trotzdem kann sich Bremen leisten kostenlos Reihenhäuser für Neubürger zu bauen. So beschloss die Bremer Stadtverwaltung 20 Reihenhäuser mit Garten und 600 Wohnungen für Asyleinwanderer auf Kosten der Steuerzahler zu bauen.

Die Preise für ein Reihenhaus inklusive kleinem Grundstück liegen zwischen 130.000 und 205.000 Euro für Wohnflächen zwischen 75 bis etwa 120 Quadratmeter. Die Kosten werden dabei zu einhundert Prozent vom deutschen Steuerzahler übernommen und Bremen bedient sich zudem aus dem Länderfinanzausgleich.

Nach Informationen von freiewelt.net und freienzeiten.net ist die Immobilienfirma „Interhomes“ in die Asylbranche eingestiegen und baut Häuser und Wohnungen für viele Gemeinden in Deutschland.

Auch mit der Stadt Bremen habe die Immobilienfirma laut Bericht mehrere Verträge für Asyl-Wohnraum unterzeichnet. Besonders wichtig waren für die grüne Sozialsenatorin Anja Stahlmann dabei eine »feste Unterkunft mit Privatsphäre« für die neue Bevölkerung.

Bei einem der Wohnprojekte sollen 20 Duplex-Reihenhäuser in Bremen-Oberneuland gebaut werden. Die nötigen Grundstücke hat die Bremer Stadtverwaltung bereits an die Immobilienfirma verkauft. Der Kaufpreis ist unbekannt, heißt es weiter.

Nicht berücksichtigt werden hingegen junge Familien, die dringend günstige Wohnräume in Arbeitsplatznähe suchen. Diese können sich weiterhin auf dem freien Wohnmarkt mit überteuerten Immobilienangeboten herumschlagen – und später selbst die Miete aufbringen.

2 comments on “Reihenhäuser für Flüchtlinge
  1. Niemand ist sicher.
    NS-Schergen werden auch noch 75 Jahre danach verurteilt.
    Regierungsmitglieder der DDR waren oft nur wenige Jahre in Freiheit beschieden, bis man sie kassierte.

    Auch heutige Volksverräter und Kollaborateure werden zur Kasse gebeten. Vielleicht schon in 5 Jahren, vielleicht erst in 75 Jahren. Wer weiß das schon..

  2. Pingback: preussischer-anzeiger.de | Ein Dorf für „Flüchtlinge“

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