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Friedensaktivist und Befürworter homogener Völker? Ein Nachruf auf Muhammed Ali

Die Nachricht vom plötzlichen Tod Muhamed Alis (Cassius Marcellus Clay) vor einigen Tagen schockierte sicher viele. Galt der US-amerikanische Boxer doch als absolut talentierter Boxer. Ihm gelang es als einzigen, seinen Titel dreimal in Folge zu verteidigen. Der am 17. Januar 1942 in Louisville geborene Cassius Marcellus Clay stammte aus ärmlichen Verhältnissen. Sein Vater arbeitete beispielsweise als Schildmaler. Durch seine Boxerkarriere konnte er jedoch der Armut entrinnen, welche im Jahre 1960 seinen Anfang nahm.

Was allerdings nur wenige wissen ist, daß er auch außerhalb des Ringes, und zwar in der Politik Kampfesgeist hatte. So war er beispielsweise aktiv in der US-amerikanischen Schwarzenbewegung und lehnte den Vietnamkrieg entschieden ab, indem er seinen Kriegsdienst 1967 bei den US-amerikanischen Streitkräften verweigerte. Als er dann für seine Kriegsdienstverweigerung zu einer Haftstrafe von fünf Jahren verurteilt wurde, sagte er daraufhin: „Ihr wollt mich ins Gefängnis stecken? Nur zu, wir sind seit 400 Jahren Gefangene. Ich verbringe dort gerne noch weitere 4 bis 5 Jahre, aber ich fliege keine 10.000 Meilen um Mördern beim Umbringen von armen Leuten zu helfen. Wenn ich sterben will, sterbe ich genau hier, im Kampf gegen euch. Ihr seid nicht meine Feinde, nicht die Chinesen, nicht die Vietcong, nicht die Japaner. Ihr seid jedoch meine Gegner, wenn ich Frieden und Freiheit will.“ Seine Weigerung an der Beteiligung des Vietnamkrieges brachte ihm außerdem eine Geldstrafe von 10.000 Dollar, die Aberkennung seines Titels und die Entziehung seiner Boxlizenz für 3 Jahre ein.

Doch er vertrat auch Positionen, welche im absoluten Widerspruch zur links-grünen Meinungsdoktrin stehen. Denn so hatte er die Auffassung, daß Eltern gleicher Ethnie sich nur paaren sollten. Als Beispiel bringt er den Vergleich mit Vögeln. Alles wären zwar Vögel, aber sie unterscheiden sich. „Habichte sind zusammen mit Habichten, Sperlinge sind zusammen mit Sperlingen, es sind alles Vögel, und trotzdem haben sie eigene Kulturen“, waren einige seiner Ausführungen, als er in den Siebzigern ein Interview mit der BBC führte. „Weder in England, noch in Amerika sehe ich ein schwarz-weißes Paar, das mit Stolz mit ihren Kindern auf der Straße geht“ Als der Moderator später darauf erwidert, daß es traurig sei, entgegnete Ali: „Es ist nicht traurig, wenn ich will, daß meine Kinder so aussehen wie ich selber. (…) Ist es traurig, daß ich meine Rasse nicht beschmutzen und meine Identität nicht verlieren will?“

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Das sind klare Forderungen zur Erhaltung der Homogenität bei Völkern oder Volksgruppen und zugleich eine Absage an links-grüne Denkschablonen, was Vertreter solcher Denkweise zum Verzweifeln bringen dürfte. Immerhin haben gerade Personen des links-grünen Spektrums den Hang dazu, sich mit Schwarzenbewegungen und wahrscheinlich deshalb mit Muhammed Ali zu solidarisieren. Daß sie trotz seiner Haltung zu Volk und Ethnie ihn nicht brandmarkten, kann nur zwei Ursachen haben. Entweder sind ihnen diese Aussagen völlig unbekannt, oder man spricht nur anderen Völkern, außer dem eigenen, ein Recht auf Homogenität bzw. Identitätswahrung zu.

Quellen:

http://www.atum.media/geschichte/muhammad-ali-in-seiner-kriegsdienstverweigerung/

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