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Hilfe nach Drehbuch – mit Flüchtlinge in der Hauptrolle

Flüchtlinge packen mit an, finden tausende Euros – und überhaupt, ohne Flüchtlinge wäre Deutschland nicht einmal wieder aufgebaut worden, so (in etwa) die Schlagzeilen der letzten Monate. Nun aber beschwerten sich Anwohner in Schwäbisch Gmünd bei ihrer Lokalzeitung. Denn als Kameras vor Ort waren, halfen Flüchtlinge, die man sonst nicht sah.

Und so berichtet die Remszeitung:

Helle Empörung hat bei vielen Bürgern und Hochwasserhelfern in der immer noch von der Flut gezeichneten Weststadt eine von der Stadtverwaltung auf Bitten eines ausländischen Kamerateams inszenierte „ Hilfsaktion“ von Flüchtlingen ausgelöst. Die Aktion wurde zu einer Satire, wie mehrere Augenzeugen unabhängig voneinander der Rems-Zeitung hilfesuchend — auch im Sinne der offensichtlich „missbrauchten Asylbwerber“ — schilderten.

Auf Anordnung von Stadtverwaltung (O-Ton: „Krwattenträger“) und einem österreichischen Fernsehteam seien einige „Neubürger“ „nur mit leichter Freizeitkleidung und blitzsauberen Sportschuhen und flotter Musik aus Smartphones ausgerüstet“ ins Hochwassergebiet entsendet worden. Schnell wurden noch Arbeitshandschuhe besorgt und los ging es. Allerdings dort, wo keine Hilfe mehr nötig war. Also wurde alles nachgestellt – wie es gewesen sein hätte können, wenn es so gewesen wäre. Das Prinzip kennt der Fernsehzuschauer von allen möglichen „Reality-TV“ Sendungen, wie Köln 50667, Frauentausch oder Mitten im Leben.

So muss dann auch die Remszeitung klare Worte finden:

„Wir trauten allen unseren Augen nicht, was da plötzlich passierte“, sagt beispielsweise der völlig verblüffte RZ-Leser Wolfgang Binder. Auch viele andere Bürger aus der Weststadt wandten sich am Donnerstag wegen dieser „Show-Aktion der Stadt Gmünd“ empört an die Rems-Zeitung, präsentierten auch Handy-Videos dieser unglaublichen Satire. Berichtet wird auch, dass die verärgerten Anwohner drauf und dran gewesen seien, das Kamerateam wegen dieser merkwürdigen Aktion aus Haus und Garten zu jagen. Die Flüchtlinge seien für die Filmaufnahmen sogar genötigt worden, von den Hausbewohnern längst geborgener Hochwassermüll aus den Containern zu holen, um diesen medienwirksam erneut aus dem Keller zu tragen. Also völlig sinnlos. Die Bürger waren so empört, dass es — so wurde und berichtet es schier zu Handgreiflichkeiten gegen das ausländische Fernsehteam kam. Rathaus-Pressesprecher Markus Herrmann beteuerte: Diese Aktion sei in der Tat unglücklich gewesen. Er bat um Verständnis: Man habe für das verspätet eingetroffene Kamerateam aus Österreich lediglich nachstellen wollen, dass sich die Flüchtlinge tatsächlich für die Flutopfer einsetzten. Die empörten Bewohner aus der Weststadt wissen jedoch von diesem Einsatz nichts. Vielmehr fühlten sie sich bis Mittwoch ziemlich auf sich allein gestellt. Berichtet wurde, dass tatsächliche Helfer so nicht ins Rampenlicht gestellt worden seien wie die bedauernswerten Flüchtlinge, die nach wenigen Minuten ihres Fernsehauftritts wieder das Weite suchten.

Und diese waren so klar, dass jetzt sogar der FOCUS berichtet. Beide Printmedien betonen, im öffentlichen Interesse, natürlich, das allen die armen „Flüchtlinge“ leid tun, die weder wussten was, noch warum sie es tun…

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