Twitterzank statt Hilfe*innen

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So ist es eben mit Grün-Schwarz, wollte man denken und hoffen, dass sich diese Dinge beim Wähler einprägen. Kretschmann, Grüner Ministerpräsident von Baden-Württemberg meint zu den Opfern der Unwetterkatastrophen in Deutschland

Wir können ja nicht wie früher der Kaiser mit dem Geldsack hierher kommen und das irgendwo verstreuen.

“Das Wichtigste:” meint ein Kommentator zum Beitrag Kuscheltiere auf Facebook,  “Sind die armen Flüchtlinge warm und trocken untergebracht? Wenn bei ihnen Schäden entstanden sind, sind diese schon ersetzt worden? Haben diese Wüstenbewohner genügend Aufklärung und psychologischen Beistand erhalten? Solche ungewohnten klimatisch bedingten Unwetter müssen für diese Menschen sehr traumatisch sein. Ich mache mir gerade sehr große Sorgen um diese Schätzchen.” Und er scheint nicht Unrecht zu haben, wenn man Kretschmanns Hilfsangebot sieht.

Währenddessen hat die Landesregierung andere, größere Probleme:

Im Sinne einer Politik des Gehörtwerdens beziehen wir die Bürger*innen umfassend in die politische Willensbildung ein.

Wir können die Bitte von nur wiederholen! Lassen Sie bitte die Genderschreibweise in Landesregierungs-Tweets!

Wen interessieren da schon deutsche Unwetteropfer ….?

Man kann nur Hoffen, das der Wähler sich diese Debatten und Aussagen merkt!

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