Torte für Sarrazin

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Man spielt nicht mit Lebensmittel! – hiess es einst. Nun sind andere Zeiten, da vergreift sich die politische Linke gern am Szeneninventar der Wilmersdorfer Witwen: die Torte.

Doch sie verprassen nicht die Witwenrente, sondern – mit hoher Wahrscheinlichkeit – Staatsgelder. Nach Studien lebt der Antifa-Freund zu Hause, bei Muttern, und lebt von HartzIV.

Nun erwischte es Thilo Sarrazin (SPD). Er reiht sich ein in die Liste mit Sarah Wagenknecht (Linke) und Beatrix von Storch (AfD) und bekam ebenso eine Torte ins Gesicht. Diesmal war es Köln – und eine Buchvorstellung, bei der der 71 jährige Sozialdemokrat aus seinem aktuellen Werk “Wunschdenken” vortragen wollte. Nach Angaben der BILD-Zeitung wurde der Attentäter gefasst, von den eingesetzten privat bezahlten Sicherheitsmännern. Die gerufene Polizei machte anschliessend ihre Arbeit:

„Insgesamt gab es 20 Störer, auch vor dem Haus. Wir haben alle Personalien aufgenommen. Zum Teil durften sie danach noch an der Lesung teilnehmen.”

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