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Nordafrikaner verletzt sechs Polizisten mit Holzknüppel

Nach Presseangaben ist es ein 23jähriger der unter Drogeneinfluss stand. Nach Angaben eines Beteiligten war es ein 23 jähriger Nordafrikaner. Ein kleiner Unterschied, der wichtig werden könnte, zwischen der Meldung der MZ und des Preussischen Anzeigers.

Der Reihe nach:

Auf der Bahnstrecke der Burgenlandbahn zwischen Merseburg nach Querfurt randaliert ein 23 jähriger Nordafrikaner und verletzt letztendlich sechs Polizisten, sowie Bahnpersonal am Dienstagnachmittag. Gegen 15:45 rief der Zugbegleiter die Polizei, weil er von dieser Person mit einem Stock bedroht wurde.

Der Grund: Fahrkartenkontrolle!

Der Zug stoppte in Braunsbedra. „Die Kollegen wurden von dem Täter unvermittelt mit einem Holzknüppel angegriffen. Es gab keine Vorwarnung“, rekapituliert Bundespolizeisprecherin Romy Gürtler. Die Bundespolizei holte sich Amtshilfe bei der Polizei Merseburg. Erst mit der zugerufenen Hilfe konnte der Täter festgesetzt werden. Die verletzten Polizisten erlitten unter anderem Blessuren am Kopf sowie Prellungen.

Der Täter wurde schliesslich nach Halle überstellt. Dort forderte die Staatsanwaltschaft eine Blutuntersuchung an. Damit bestätigte sich der Drogenverdacht. Eine Fahrkarte hatte der Täter im übrigen nicht dabei.

Bilder auf Facebook, Alexander van Lindenbrook:

DER PA kommt!

DER PA kommt!

Merseburg Angriff Nordafrikaner I Merseburg Angriff Nordafrikaner II Merseburg Angriff Nordafrikaner III

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One comment on “Nordafrikaner verletzt sechs Polizisten mit Holzknüppel
  1. Ein interessantes Interview zum Thema russische Hooligans bei der EM in Frankreich macht nachdenklich und veranlasst zum Vergleich. Es heißt darin: „Wer denkt, so etwas passiert spontan, ist naiv. Die Schläger waren offensichtlich gut organisiert, gut ausgebildet und gut vorbereitet. Es gibt Anzeichen dafür, dass diese Hooligans auf Verbandskosten mit einem Charterflugzeug eingeflogen wurden und Offizielle mitwirkten! …In Russland wird rigide gegen solche Gruppen vorgegangen – wenn der politische Wille da ist. Alles zusammen spricht für eine gezielte oder zumindest geduldete Aktion.“

    Und das führt automatisch zu den Demonstranten der Antifa.

    Kann es sein, dass diese ebenfalls nicht spontan erfolgen, sondern auch von Regierungs- oder links/grüner Seite ausgebildet, gesteuert und angekarrt sind, um gegen Pegida, AfD und allgemein Menschen konservativer Gedankengänge wie z.B. „Demo für Alle“ in Stuttgart gegen die Abtreibung, zu demonstrieren, besser gesagt, aggressiv vorzugehen?
    Hilfreich für eine Meinungsbildung ist der Artikel im Internet http://www.politikarena.net.

    Der gesamte Artikel der taz:
    BERLIN taz | 25 Euro Stundenlohn für die Teilnahme an einem antifaschistischen Protest: Was sich anhört wie eine wilde, rechte Verschwörungstheorie, ist anscheinend bitterer Ernst. Dies geht aus einem internen Organisationsschreiben eines Vereins namens „Antifa e.V.“ hervor. Darin wird über die Organisation von nicht weniger als 48 Bussen informiert, die zu den Protesten gegen Pegida und Legida am 9. Februar 2015 fahren – samt Vergütung für alle Mitfahrer. Auch Freibier wird versprochen und Vermummungsmaterial („Hassis“) zum Kauf oder Verleih angeboten.

    Das öffentlich gewordene Dokument, entdeckt auf einem mutmaßlich verloren gegangenen USB-Stick, könnte eine Frage beantworten, die sich die meisten Medien normalerweise nicht stellen. Wenn wieder einmal ein Pegida-Aufmarsch blockiert, eine AfD-Veranstaltung gestört oder massenhaft Autonome aufmarschiert sind, wird darüber – oft mit unterschwelliger Sympathie – berichtet, aber nicht hinterfragt, wieso die Antifa eigentlich so gut organisiert ist.

    Die Antwort ist überraschend: Hinter den scheinbar so losen Organisationszusammenhängen der Antifaschisten versteckt sich demnach eine gut vernetzte Struktur. „Um eine zügige Auszahlung des Demonstrationsentgeltes zu gewährleisten, ist es unbedingt notwendig, beim Ein- und Aussteigen den Mitgliedsausweis an den dafür vorgesehenen Scanner im Bus zu halten“, heißt es in dem Schreiben, das vom „Vorstand“ der Antifa unterzeichnet ist.

    Dies ist offensichtlich kein Einzelfall. Schon Ende Januar hat die österreichische FPÖ darauf aufmerksam gemacht, dass die Antifa mit Bussen zu den Protesten gegen den Akademikerball anreisen und auch hier die Teilnehmer dafür bezahlt werden. Einen entsprechenden Twitter-Eintrag von „Antifa e.V.“, der besagt, dass sogar mehr als 48 Busse geplant seien, teilten sowohl der FPÖ-Kreisverband Wien Innere Stadt als auch der Parteivorsitzende Heinz-Christian Strache. Eine Lohnabrechnung eines so genannten Antifaschisten über 498,05 Euro, inklusive Auslands- und Nachtzuschlag, wurde im Nachhinein ebenfalls öffentlich.

    Staatliche Finanzierung
    Doch woher kommt das Geld, das die Antifa-Struktur mit vollen Händen verteilt, um andere in ihrer freien Meinungsäußerung zu unterdrücken? Der von deutschen Medien als Propagandasender diffamierte russische TV-Kanal RT hat die Hintergründe recherchiert.

    In einem Organigramm werden die Verbindungen zwischen Verein, Antifa GmbH und Antifa Gewerkschaft auf der einen, sowie Bundesregierung, Parteien und Verbände auf der anderen Seite aufgezeigt. Demnach profitiere die Antifa von direkten finanziellen Zuwendungen durch die Regierung, aber auch dem Parteienkartell aus SPD, CDU und Grünen.

    Die Sytemmedien ignorierten diese Erkenntnisse, womöglich weil sie selbst involviert sind, doch eine Verbreitung über die sozialen Netzwerke konnten sie nicht aufhalten. Auf interne Nachfrage dementierte taz-Chefredakteuer Andreas Rüttenauer jede Verbindung mit „Antifa e.V.“: „Unsere Mitgliedschaft bei Black Block e.V. verbietet eine Doppelmitgliedschaft“, sagte er.

    Die Opfer dieser Verschwörung beginnen sich zu wehren. Eine Petition an Bundesjustizminister Heiko Maas, in der das Verbot der „AntiFa“ gefordert wird, hat bereits über 3.600 Unterstützer. Explizit wird dort auch gefordert, dass die „AntiFa keine staatlichen und parteilichen Gelder mehr erhalten darf“.

    Viel Hoffnung brauchen sich die Aktivisten dabei aber nicht zu machen. Aus internen Mails, die der taz vorliegen, lässt sich eine Kooperation zwischen dem Antifa-Vorstand und der Polizei belegen. Regelmäßig komme es vor Demonstrationen zu Absprachen über eine Arbeitsteilung, um Aufmärsche nationaler Kräfte zu verhindern.

    In Absprache mit der Antifa, deren Aktivisten es zu kalt war, soll die Polizei sogar die Demonstrationen von Pegida im Januar und von Legida im Februar abgesagt haben. Sobald es wieder wärmer wird, greift man auf die altbekannte Methode zurück: „Wir informieren die Polizei darüber, von wo aus wir unsere Gegner angreifen wollen, dann lässt sie uns freie Hand“, sagt einer, der es wissen muss.

    Leserbeiträge zum Thema:
    Ziemlich versteckt im Haushaltsentwurf der Staatsregierung gibt es eine kleine Überraschung:
    Die gängige Praxis der Aufwandsentschädigung für Demoteilnehmer*innen ist mit einem eigenen Punkt in Einzelplan 5 verankert. So soll es für Teilnehmer*innen an antirassistischen Demos zukünftig 10 Euro pro Stunde geben. Außerdem werden pro Demo 48 Busse finanziert. Damit wurde eine zentrale Forderung des aFitnA e.V. umgesetzt.

    Beim taz-Beitrag scheint es, der Autor wolle die Umstände derart ins Lächerliche ziehen, dass der Eindruck entsteht, alles sei ein Witz und es sei gar niemand bezahlt worden. Nur gab OB Orosz auf parlamentarische Anfrage in der Tat zu,dass „105’000“ Euro für die Gegendemos ausgegeben wurden.

    Schlussbemerkung:
    Wenn diese Äußerungen auf Tatsachen beruhen, sollte dies schon nachdenklich machen, vor allem zu einer Information der breiten Öffentlichkeit führen. Dass nichtchristliches Gedankengut und undemokratische Verhältnisse sich immer weiter durchsetzen, ist unübersehbar und geht auch aus meiner Beobachtung anlässlich des Corso Leopoldstr. in München hervor.
    Und auch hier schwieg die Presse auf Nachfrage!

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