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Tanja Krienen – Kommentar zu Gauland, Boateng und andere

Tanja Krienen, erfolgreiche Autorin, kommentiert:

Wer Ghetto-Rapper-Verschnitte, ihre Ästhetik, sowie Ethik mag und diese als Nachbarn und Kulturbereicherung bejaht, solllte sich auf dem Absatz von mir entfreunden, zumal, wenn eine Distanzierung wie sie Petry (die sich schon für einen “Eindruck” demütigte) oder Gauland nachschoben, nachdem der Staatssicherheitsmann im Amt des Innenministers pfiff, begrüßt wird.

Die Pseudorechte weiß nicht, was ihre Linke tut und verhält sich so opportunistisch, unwählbar und antideutsch im Sinne des kalkuliertem Staats-Antirasssimus, dass jeder denkende Mensch erschaudern muss.

Holt sie nach Haus! Rahmt sie euch ein! Aber bitte: bürgt für sie und jeden Sachschaden! Dieser Antirassimus, nicht selten von Geistesbrüder der Nation of Islam bzw. den Blackpanthers, richtet sich ja nicht nur gegen Weiße, sondern alle erfolgreichen Modelle nicht sozialistischer Ideologie und laizistischen Gesellschaftsordnungen und allen, die sich nicht dem Prinzip des “Edlen Wilden” unterordnen. Der Deutsche Fußball, aber auch der WDR, fördern diese Ideologie seit Jahren, auch wenn der Abfall der Qualität überall sichtbar wird. Ob Boateng (Halbkrimineller Halbbruder Prince konvertierte zum Islam, spielt für Ghana), Mekkas Özil, Khedira oder Moustafi, der keine Bierflasche neben sich duldet, alle werden dem deutschen Volk solange als ihre Vertreter eingebläut, bis auch der letzte dumme, feige Afdler JA sagt, aber dem gleichen dummen feigen Volk erzählt, er würde zur Masseneinwanderung NEIN sagen und die Kölner Vorfälle in einen logischen Zusammenhang bringen können. Die sechsköpfige Alimentierungsfamilie Boateng, deren Ernährer sich obligatorisch dünnne machte, wird nun begrüßt, so wie alle, die jetzt eindringen, weil ja ein halbes Dutzend talentierter Balltreter darunter sein könnten. Die Herunterbrechung des deutschen Volkes auf Ghetto-Schokostrolch-Niveau, seine Ästhetik und Ethik, inklusive der kompletten Stil-Änderung und des Vergessens, was es einst auszeichnete, verdient Widersprüche und keine Anbiederung. Ich will die Ghetto-Rapper nicht, auch keinen ölig-pseudochristlichen Xavier Naidoo mit dem das Problem begann, sowie ich auch keine Burkafrauen möchte. Der Grund ist nicht rassistisch bedingt, sondern kulturell, dies aber vehement, kompromisslos und konsequent. Wenn Kulturrelativisten, Liberallala-Ideologen und Regierungsbeauftragte das sagen, wär es wegzustecken, unerträglich ist aber die Masse der Afdler, die auch schon auf dem Parteitag zu 60% völlig dubiose Programmpunkte absegnete, und nur als Alternative für die Linke, nicht aber für eine Bürgerliche Gesellschaft deutscher Länder nach der Vorlage 1949 bis 1989 entschied. Meine Zeit ist mir zu kostbar um mich mit Deppen aufzuhalten (eher werde ich Blumengißerin nach Adenauers Vorbild) und jeder das anders sieht, wird aktiv entfreundet. Jede Multi-Kulti-Truppe (sprich Kulturrelativierer, Dekadenzler und Protagonisten des Niedergangs) bei der Europameisterschaft ist das Scheitern zu wünschen. Nein, ich will das nicht und respektiere es nicht, toleriere es auch nicht. Ich poolemisiere, agitiere, höhne, spotte und Spucke auf die Träger der Schattenwelt

 

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