Brechen hierzulande bald anarchische Zustände herein. Selbstjustiz nach angeblicher Vergewaltigung

Allgemein

Münster – In der Nähe von Münster habe es nach Informationen des “Focus” eine Tat von Selbstjustiz gegeben. Dieser sei eine Vergewaltigung vorausgegangen, welche von einem 18-Jährigen “Münsteraner” begangen worden sein soll. Laut einiger Eintragungen bei Facebook soll es sich dabei um einen Syrer gehandelt haben, was allerdings bisher noch nicht bestätigt wurde. So habe der 18-Jährige eine 17-Jährige vergewaltigt, wie seine Peiniger als Grund für ihre Taten gegenüber der Polizei angaben. Es sollte eine “Lektion” erteilt werden.

Bei dieser Tat haben drei Jugendliche im Alter von 17 und 19 Jahren den 18-Jährigen in einen Wald gelockt und danach malträtiert bzw. mißhandelt. Angler hatten daraufhin den am Dortmund-Ems-Kanal befindlichen Körper regungslos vorgefunden und alarmierten Notarzt und Polizei. Nachdem die Jugendlichen von der Polizei aufgegriffen wurden, hat das Amtsgericht Münster für sie die Untersuchungshaft angeordnet. Von der Staatsanwaltschaft wird nun geprüft, ob hier ein “versuchter Mord” vorliegt.

Auch wenn diese Tat abscheulich und aufs Strengste zu verurteilen ist, stellt sich hierbei jedoch die Frage, ob solche Zustände das Leben hierzulande künftig häufiger bestimmen werden. Fühlen sich doch immer mehr Deutsche von Politik und Justiz im Stich gelassen. Das ist auch kein Wunder, wenn oft zu hören ist, daß beispielsweise von der Polizei aufgegriffene Vergewaltiger mit “Flüchtlingshintergrund” von der bundesdeutschen Justiz wieder auf freien Fuß gesetzt werden oder gar nur eine geringe Strafe zu erwarten haben.

Bei solch einer Justiz muß leider damit gerechnet werden, daß künftig mehr Menschen zu solch anarchischen Methoden greifen. Schon allein die massenhaften Gründungen von Bürgerwehren lassen erahnen, wie weit es um unsere Justiz bestellt ist.

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