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Der Tortenwurf von Magdeburg – und offene Fragen

Nach Beatrix von Storch nun die Vorzeigefrau der Linken: Sarah Wagenknecht, Vorsitzende der Kommunistischen Plattform, bekam eine Torte geflogen. Aufgeschreckt sind die vorderen Reihen der Linken. Allen voran jene, die für diese Tortenschlacht eigentlich verantwortlich sind.

Es sind nicht diese, in deutschen Medien verharmlost genannten Aktivisten, sondern jene in der zweiten Reihe. Also jene innerhalb der Linken, die nun den Tortenwurf verurteilen, ihn aber bei Frau von Storch noch bejubelten.

Schnell jedoch erkennt man, dass diese Attentäter – lieber Focus, geehrte BILD: es sind keine politischen Aktivisten – weder die These der Demokratie noch die der linken Ideologie verstanden haben. Man erkennt sogar, dass es Gören, nein Rebellen, aus gutbürgerlichem Hause gewesen sein müssen, die jede Warnung in den Wind blasen lassen.

So ist bisher ungeklärt:

War die Torte vegan – oder wenigstens vegetarisch? Und wenigstens zu 50% von Männerhänden geformt?
War die Torte frei von Nussspuren? Was wäre, wenn Frau Wagenknecht allergisch reagiert hätte?
Zahlt die Konditorei den Mindestlohn und darüber Sonderzahlungen für ihre Mitarbeiter?
Waren die Inhaltsstoffe aus ideologisch und ökologisch korrektem Anbau?
Wurde für die Verfrevelung von Lebensmitteln mindestens die doppelte Summe an hungernde Kinder in Afrika gespendet?

Was an dieser Stelle lustig klingen mag – für diese Art der Attentäter sollten diese Fragen wichtig sein. Denn dies sind doch die Mindestmaßstäbe für blinden Aktionismus!

Wenn nur ein Punkt nicht beachtet wurde müsste sich diese Gruppe, die sich „antifaschistische Initiative – Torten für Menschenfeinde“, selber Torten ins Gesicht hauen. Was für eine Lebensmittelverschwendung!

Auch Katja Kippling müsste sich, solidarisch, mit einer Torte selbst bewerfen. Ist sie es doch, die den antifaschistischen Kampf hochhält und obwohl die Faschisten in ihren eigenen Reihen zu finden sind gegen andere Demokraten hetzt.

Demokratie ... nur 17,85€

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Nun hat die Linke, als Partei, Strafanzeige gegen Körperverletzung gestellt. Hier muss sich nun aber auch die Kippling hervortun, denn könnte es nicht ein, dass mindestens ein Beamter, der diesen Fall nun auf den Tisch bekommt, nicht Linksparteiideologisch denkt. Müsste man diesen und seine Familie nicht blossstellen? Warum wurde nicht das CSI-Team gerufen um die Zusammensetzung von Torte und Linken Politikern zu untersuchen?

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Magdeburg könnte so einmal mehr in die Geschichte eingehen. Als Tortenstadt.

Und Deutschland einmal mehr als Heimat der geistig verwirrten und ideologisch geblendeten.

Will doch diese Terrorgruppe allen Flüchtlingen der Welt in Deutschland ein Zuhause bieten – und denkt dabei von 12 bis Mittag. Was würde passieren, wenn in Deutschland allen eine Heimat geboten wird?

Nicht nur das Sozialsystem würde in sich verfallen, Häuser, besser Katen, müssten überall gebaut werden. Statt Landwirtschaft gäbe es Slums – und 100% Lebensmittelimporte. Statt eine gesunde Wirtschaft würden Bürgerkriege entstehen, nicht rechts gegen links, nicht unten gegen oben sondern Herkunftsland gegen Herkunftsland, „Migrationsgrund“ gegen Migrationsgrund. Doch diese Denkweise ist von jener „antifaschistischen Aktion“ nicht zu erwarten, ist sie doch faschistisch genug, um zu glauben, sie würden alles beherrschen können. Mit Sahnetorten.

Doch eines muss man den Attentätern zugestehen, auch wenn mit Wagenknecht die falsche Person getroffen wurde. In der Linkspartei sitzen genügend Menschenfeinde. Denn auch Deutsche sind Menschen, sagt zumindest die UNO.

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