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Schweiz: Handschlag per Gesetz

Die Schweiz ist in Europa eine Insel der Demokratie. Nun wird sie auch zum Hüter der guten Manieren. Denn es wurde ein Gesetz erlassen, dass muslimische Bürger zum Handschlag zwingt.

In unserer abendländischen Kultur ist es ein Ausdruck der Höflichkeit, seinem Gegenüber zum Gruß die Hand zu reichen. Wird dieser Handschlag verwehrt, so stellt es eine Beleidigung bzw. respektlose Handlung dar. Dies zählt gleichermaßen für Mann und Frau. Wie nun die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) berichtet, verweigerten im April zwei muslimische Brüder ihrer Lehrerin den Handschlag. Dieser Vorfall an der Therwiler Schule sorgte schweizweit für Schlagzeilen, weil die Schulleitung der Verweigerung nachgab und die Schüler von diese zu Unterrichtsbeginn- und -ende davon befreite. Nun handelt die Bildungsdirektorin des Kantons Basel-Landschaft und machte den Handschlag zur Pflicht. Es stelle zwar einen Eingriff in den Schutzbereich der Glaubens- und Gewissensfreiheit dar, sei aber zulässig weil „der muslimische Glauben nicht in seinen zentralen Teilen berührt“ werde. Aufgrund des zustande gekommen Eklats, hatte die Therwiler Schule einen Kompromisslösung eingeführt, die allen Schülern vom Handschlag befreite. Dadurch sollte eine Geschlechter Diskriminierung verhindert werden. Aufgrund des neuen Gesetzes, wird sie diesen wieder von allen Schülern einfordern. Sollten sich die beiden Schüler – Söhne eines den Behörden in Basel bekannten Muslimen mit radikalen Ansichten – auch zukünftig weigern, ihrer Lehrerin die Hand zu reichen, hagelt es Sanktionen. Diese sehen neben Ermahnungen der Eltern, auch Strafzahlung von bis zu 5000Franken (ca. 4515,15 Euro) vor.

Auch in Deutschland gehört der Handschlag zur Kultur und wurde schon einige male von muslimischen Bürgern einer Frau verweigert. Das neue Gesetz der Schweiz dass den Handschlag erzwingt und man bei Missachtung mit Konsequenzen rechnen muss, könnte auch hierzulande Anwendung finden. Es ist zwar nicht die feine Art, aber man würde dadurch Integrationsverweigerer in die Schranken weisen. Da es den gesellschaftlichen Bereich betrifft, befände man sich innerhalb der Religionsfreiheit, weil man die muslimische Bevölkerung nicht in der Ausübung ihrer Religion beeinträchtigen würde.

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