Gewinnspiel


Lieber Franz Josef Wagner,

wer für die deutsche Nationalmannschaft spielt, ist der unbedingt auch ein echter Deutscher? Er mag deutsche Papiere haben – was aber besagt das?

Sie feiern, in Ihrer neuesten Kolumne vom 26.05.16, den für Deutschland spielenden Fußballer Mesut Özil als Beweis dafür, dass der „Islam zu uns gehört“.

Hintergrund ist Özils Pilgerreise, die er fleißig mit Bildern von sich im Netz dokumentiert.

Özil, das ist der Spieler, der 2011, im Supercopspiel gegen Barcelona, mit einer Roten Karte vom Platz flog, da er sich mit Barcelonas Stürmer David Villa eine Keilerei lieferte, weil der sich angeblich zu Özil islamfeindlich geäußert hatte.  

Özil, das ist der Moslem, der von seinen Freundinnen erwartet, dass die zum Islam konvertieren, wie bei der jüngeren Schwester der Pop-Sängerin Sarah Connor, Anna-Maria Lagerblom, und wie bei der Pop-Sängerin Mandy Capristo, die aber dankend verzichtete.

Özil, das ist auch der Spieler, der deutschen Nationalmannschaft, der die deutsche Nationalhymne nie mitsingt.

Wissen Sie, Herr Wagner, schon der Preußenkönig Friedrich II. (1712 bis 1786) warb um Muslime und lud sie ein, sich in Deutschland niederzulassen. Zwischen damals und heute besteht  ein Unterschied: Die Muslime wurden nicht integriert, sie wurden assimiliert. Und auch nicht jeder durfte kommen, es stand fest, dass nur assimiliert wurde, wer kein „liederlicher Mensch“ war.

Heute spricht man von Integration. Man nennt Leute, wie Mesut Özil, die in einer Parallelgesellschaft leben, Deutsche. Herr Özil ist aber nur den Papieren nach ein Deutscher. Mit dem Kopf und dem Herz ist er ein Moslem. Für ihn zählt der Islam und nicht unsere Wert-, Kultur- und Moralvorstellungen.

Özil spielt für Deutschland, er spricht deutsch und er hat deutsche Papiere. Für Sie, Herr Wagner, ist das genug. Ich meine, das ist nicht mal ein Anfang.

Wollen Ausländer sich nicht anpassen, haben sie in Deutschland nichts verloren. Mesut Özil  zeigt für jeden klar, dass er nicht zu uns gehören will. Soll er in Mekka bleiben!

Mit freundlichen Grüßen

Wolfgang Luley

 

http://www.bild.de/news/standards/franz-josef-wagner/lieber-mesut-oezil-45971144.bild.html

https://phinau.de/jf-archiv/archiv15/201507020654.htm

http://www.spiegel.de/sport/fussball/tumulte-nach-clasico-oezil-haelt-sich-fuer-unschuldig-a-781210.html

http://www.spiegel.de/panorama/leute/aus-liebe-sarah-connors-schwester-konvertiert-fuer-mesut-oezil-a-702518.html

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2 comments on “Lieber Franz Josef Wagner,
  1. Gut geschrieben, lieber Wolfgang. Dieser Ösil hat einen deutschen PERSONALAUSWEIS. Dieser weist ihn eben als Personal der Deutschland-GmbH aus. Im sogenannten „Bundespersonalausweisgesetz“ ist auch eindeutig geregelt, dass dieser Ausweis eben NICHT Nachweis für die Staatsangehörigkeit ist, sondern eine VERMUTUNG. Einen Staatsangehörigkeitsausweis nach RUstAG würde der feine Herr Multimillionär nie bekommen.

    Für mich jedenfalls ist dieser Möchtegern-Deutsche ein Grund, mir kein einziges Fußballspiel anzuschauen. Ich kann der Volksverblödung „Fußball“ sowieso nichts abgewinnen.

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