Indonesien: Schwanz ab!

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Ein neuer Erlass lässt indonesische Kinder in mehr Sicherheit leben. Sexueller Kindesmissbrauch kann künftig mit chemischer Kastration, dem Einpflanzen eines Mikrochips oder dem Tod bestraft werden. Ein Beispiel für Europa?

Indonesien verschärfte damit die Vorgehensweise gegenüber den Tätern. Das bisherige Gesetz sah für Täter, die Kinder missbrauchten, eine Haftstrafe von bis zu 15 Jahren vor. Nun können verurteilte Pädophile  nach ihrer Haftentlassung beobachtet werden, indem ihnen ein Mikrochip eingepflanzt wird. Ihre Namen werden außerdem veröffentlicht. Bei der chemischen Kastration werden Hormon-Medikamente gespritzt, um den Geschlechtstrieb zu hemmen.

Nach offiziellen Angaben ist die Zahl der öffentlich gewordenen Fälle sexueller Gewalt gegen Kinder in Indonesien von knapp 2200 im Jahr 2011 auf mehr als 5000 im Jahr 2014 gestiegen. Nun reagiert die Regierung.

In Europa, speziell in Deutschland ein anderes Bild. Man erwähne an dieser Stelle nur den Namen Edathy …

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