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AfD und Zentralrat der Muslime trennen sich uneins

Die Gespräche zwischen der AfD und dem Zentralrat der Muslime, wurden vorzeitig beendet. Beide werfen sich mangelnde Gesprächsbereitschaft vor.


Wie aus einer Meldung der Jungen Freiheit (JF) hervorgeht, brach die AfD die Gespräche mit dem Zentralrat der Muslime vorzeitig ab. „Wir haben das Gespräch beendet, weil Herr Mazyek nicht bereit war, uns nicht als Partei des Dritten Reichs zu bezeichnen“, sagte Petry auf der anschließenden Pressekonferenz. Man habe vielmehr gefordert, dass die Partei ihr Programm unverzüglich zurück nehmen solle. Die AfD wurde zuvor vom Zentralrat der Muslime eingeladen. Da die Partei Anfang Mai ein Parteiprogramm beschloss, in dem es heißt dass “der Islam nicht zu Deutschland gehört“. Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman Mayzek meinte dazu: Das erstmals seit Ende des Dritten Reiches eine Partei in Deutschland existiere, die eine ganze Religionsgemeinschaft diskreditieren und existenziell bedrohen würde. Bei dem Gespräch sollte es unter anderem um die religiöse Praxis muslimischer Gläubiger, der gesellschaftlichen Rolle der Frau im Islam und wie das ganze mit dem deutschen Grundgesetz vereinbart werden könne, geklärt werden. Doch soweit kam es nicht. Der niedersächsische AfD-Chef Armin Paul Hampel sagte gegenüber der JF zum Abbruch des Gesprächs: „Grundlage für ein gespräch auf Augenhöhe wäre gewesen, dass Herr Mayzek seinen unsäglichen Vergleich der AfD mit dem Nationalsozialisten zurück nimmt Dazu war er aber leider trotz mehrfacher Aufforderung unsererseits nicht bereit.“

Auch fiel der Vorwurf das die AfD mit ihren Positionen, selbst gegen das Grundgesetz verstoßen würde. Aufgrund dieser Vorwürfe wurde das Gespräch beendet. Hampel erläuterte: Das er sich von keiner religiösen oder politischen Gruppierung nachsagen lasse, den Geist des dritten Reichen zu vertreten. Bei solchen Anschuldigungen sei jegliche Gesprächsgrundlage verloren. Im weiteren bezeichnete er den Vorwurf des Zentralrats der Muslime, dass die AfD ihrerseits gegen die “Freiheitsrechte der Frau“ verstoße, weil sie das tragen eines Kopftuches verbieten wolle. „Die Burka als Freiheitssymbol der Frau. Darauf muss man erst mal kommen“, fügte Hampel an.

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Der Zentralrat der Muslime müsse erst einmal seine Positionen und ein Verhältnis, zu problematischen Formen des Islam überdenken. Erst danach könne er dies, auch von anderen Parteien verlangen. Auch überrasche es Hampel, dass eine Glaubensrichtung die erst vor wenigen Jahrzehnte nach Deutschland kam und heimisch wurde, mit solcher Heftigkeit Forderungen stellen könne.

Zu allem Überfluss kommt hinzu, dass Mayzek seinerseits der AfD die Schuld am Scheitern der Gespräche gab. Denn diese habe sich, so Mayzek, geweigert, jene Abschnitte ihres Programms zu streichen, die sich gegen die Muslime richten würden. Die AfD konterte, dass die Unvereinbarkeit von Sharia und Grundgesetz, der Kern des Konflikts sei. Denn wenn die Sharia zum Islam gehöre und der Islam zu Deutschland, so würde dies mit dem Grundgesetz kollidieren. Denn eine Bestrafung nach islamischer Gesetzgebung, seien in Europa nicht hinnehmbar.

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One comment on “AfD und Zentralrat der Muslime trennen sich uneins
  1. Mazyek ist ein geschickter Lügner. Leider ist bei der AfD niemand in der Lage, mit entsprechenden Gegenfragen zu antworten. Dann würde schnell sichtbar, dass er selbst keine Antworten hat, ohne sich und seine unsägliche Religion, begründet auf Mohammed, bloßzustellen.

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