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Wien (Neu-Nigeria): Pfefferspray und Jägermeister

Wer noch Europa erleben möchte, dem seien klassische Wanderwege, kleinste Ortschaften in Mitteleuropa empfohlen. Großstädte hingegen haben nichts mehr mit Europa gemein.

Die Sprache, zum Beispiel in Berlin liebevoll und fälschlicherweise Kietzdeutsch genannt, hat nichts mehr mit dem deutschen Wortschatz gemeinsam. Es ist eine Mixtur aus deutschen Wortstämmen, Möchtegerntürkisch und arabischen Gestammel.

Die Werbung ist dank „Sale“ und „Come in“ amerikanisiert, so dass ein Altbürger der Städte nicht einmal mehr weiss, warum er etwas salen oder gar zahlen soll.

Statt Touristen tummeln sich Millionen anders sprechender und anders aussehender Menschen durch die Strassen, die ihr Herkunftsland verliessen, um woanders das Glück der Gewalt zu finden. Andere anders aussehenden wiederum erhoffen sich die automatische Zufuhr von Geld. Nur wenige „andere“ übernehmen den städtischen Stress um Arbeitsweg, Arbeitsleistung, Heimweg und Familie.

Das Glück in der Gewalt zu finden, ist nun in Wien, der ehemaligen Hauptstadt vom ehemaligen Österreich, zu erleben, wie oe24 berichtet

Nordische Welten - jetzt auf Romowe

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War es damals die Einzeltat eines Kenianers, der eine Wienerin unglaublich brutal erschlug, lieferten sich jetzt zwei jener Gruppen eine Straßenschlacht, die dafür sorgen, dass die U-Bahnlinie U6 entlang des Wiener Gürtels für die Polizei zum Kriegsgebiet wurde: Insgesamt mehr als 25 Personen, laut Augenzeugen etwa acht nigerianische Asylwerber, die sich hier als Drogendealer etabliert haben, und bis zu 20 einheimische Suchtkranke, die deren Kunden sind, gingen aufeinander los.

Polizist wehrt Kampfhund mit Pfefferspray ab
Zunächst soll ein Nigerianer einem Suchtkranken eine Jägermeister-Flasche an den Kopf geworfen haben. Die Antwort: Ein Österreicher drohte mit Mord an seinen Kontrahenten – dann prügelten sie alle wüst mit den Sesseln eines nahen Würstelstands aufeinander ein. […]

Die Bilanz: Anzeigen gegen vier Nigerianer und einen Wiener. Opfer hat sich keines gemeldet.

Wer da nicht die Freude verspürt, im neuen Europa aufzuwachen, der ist selbst Schuld – und gehört aufs Dorf!

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