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Warum eine Reform des Sexualstrafrechts wenig bringt

 

 

(Frauen sind und bleiben Freiwild)

 

 

Das Sexualstrafrecht in Deutschland zeigt sich gebrechlich und hinfällig wie nie zuvor. Aber erst nach der Kölner Silvesternacht 2015 kommt eine umfassende Reform des Sexualstrafrechts in Gang.

Sind Frauen in Deutschland Freiwild? Mit den muslimischen Einwanderern wird dieses Problem nicht relativiert. Im Gegenteil: Die Übergriffe von Muslimen in Köln haben nur eines gezeigt: Frauen sind in Deutschland noch mehr Freiwild als je zuvor.

Vergewaltigung ist aber nicht gleich Vergewaltigung. Bei uns hetzt man Frauen meist allein nach und hält alles geheim. In arabischen Ländern ist sexuelle Belästigung jedoch ein Volkssport, der mit einem leicht-flockigen Namen versehen ist. Dort heißt das: Taharrush Gamea (Gemeinschaftbelästigung). So hat in Köln, erstmalig, eine arabische Tradition gegriffen. Man kann also von beginnenden arabischen Zuständen in Köln reden, wie auch in anderen deutschen Städten. Wer sich davor abwendet und wer meint, darüber schweigen zu müssen, weil das zu Vorverurteilungen von Arabern führen könnte, der hilft Tätern zu ihrem Unrecht. Schlimmer sind aber die Multi-Kultis, die Schlechtes, aus ideologischen Gründen, fordern. Und zynisch gesagt: Taharrush Gamea ist ganz im Sinn der Multi-Kultis, es ist eine kulturelle Bereicherung.

Dazu passen auch die Vorschläge von Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD). Im April 2016 schlug er vor, sexistische Werbung solle zukünftig verboten werden. Da könnte manch einer applaudieren; der SPD-Bundesjustizminister trägt bei diesem Plan aber ideologische Scheuklappen. Wie ich auf so eine Behauptung komme? Nun, wer hat Maas dabei beraten? Es waren Lobbyisten des Vereins Pinkstinks, die wie Maas, Anhänger der bunten Multi-Kulti-Welt sind. Alle Minderheiten, ob Schwule, Behinderte oder Transen oder Muslima, die auf das Tragen von Kopftüchern beharren, werden zum Maßstab der zukünftigen Gesellschaft erklärt. Natürlich ist das eine Gesellschaft ohne Ecken und Kanten, in der es nur so von Liebe, Frieden und Gerechtigkeit wimmelt. Klar, wer gegen so einen Gesellschaftsentwurf seine Stimme erhebt, kann ja nur ein Rassist, Schwulenhasser und Ausländerfeind sein. Wird jedoch Wunschdenken Sexismus besiegen?

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Wer bemüht ist, sich selbst ins goldene Licht zu rücken, während er all jene zu Musterbeispielen von Nazis erklärt, die an diesem Verhalten Kritik üben, der beweist damit nur, wie verrottet und verfault er tief im Innersten ist. Solche Menschen als „Dekadent“ zu bezeichnen, ist noch Schmeichelei. Wer als Linker auftritt und ein Menschenbild fordert, das ohne Ecken und Kanten auskommt, der will nur einen Konsumenten erschaffen. Einen Konsumenten, der seine Klappe hält, und widerstandslos alles schluckt, was er vorgesetzt bekommt. Und diese geistige Vergewaltigung gibt sich fortschrittlich und emanzipatorisch! Linke spielen sich als Zuchtmeister der Nation auf, die Gefolgschaft einfordern; wer sich dem widersetzen will, ist fast schon gezwungen, rechts zu sein. Zudem wird es immer eine Welt geben, die aus Fehlern, Irrtümern und Vorurteilen besteht. Es kommt nur darauf an, dass man sie in Zaun hält. Damit hätte man zwar auch keine perfekte Welt, aber eine bessere als unsere. Immerhin!

Mir scheint, Maas und Pinkstinks sind weniger am Schicksal der Frauen interessiert, dafür aber umso mehr, an der Karriere ihrer Ideen und ihres Weltbilds? Sicher, die Reform ist bitter nötig. Bisher muss eine Frau sich körperlich zur Wehr setzen, will ein Mann kein schlichtes „Nein!“ akzeptieren. Mit der Reform ändert sich das: ein schlichtes „Nein!“ reicht völlig aus.

Ändert das aber etwas an der Ungleichbehandlung der Frau? Was ist mit Huren, die ihren Körper für Geld verkaufen müssen? Ist Prostitution denn besser als Vergewaltigung? Überlegt bitte: Prostitution ist die Fortsetzung der Unterdrückung und Ausbeutung mit anderen Mitteln. Oder etwa nicht? Sieht man auch bei sexistischer Werbung genauer hin, was ist sie dann anderes als ein Instrument, das Frauen zu Objekten degradiert, damit Konsumenten sie leicht wie eine Pille schlucken können? Linke preisen den Fortschritt, wenn es ihnen gelingt, ein rückschrittliches Menschenbild durch ein anderes rückschrittliches Menschenbild zu ersetzen.

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Hören Männer auf, Frauen als Objekte zu betrachten, wird es weniger Sexismus und sexuelle Gewalt in der Gesellschaft geben. Hören Frauen dann noch auf, ihren Körper zu verkaufen, wird das nicht das Ende von Sexismus und sexueller Gewalt einläuten, es wird aber ein fortschrittlicheres Menschenbild bringen. Und damit werden auch Sexismus und sexuelle Gewalt weniger.

Die Kölner Übergriffe waren nur ein erster Schritt in die falsche Richtung. Es waren nur die Vorboten einer Multi-Kulti-Welt, in der sich die Gesellschaftsmehrheit daran gewöhnen soll, von Minderheiten diktiert zu bekommen, was richtig und falsch, was gut und böse ist.

Und dagegen soll nun eine Strafrechtsreform helfen?

 

 

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-04/heiko-maas-geschlechterdiskriminierende-werbung-verbot-vorschlag

 

http://www.taz.de/Bundesrats-Initative-zum-Sexualstrafrecht/!5301755/

 

https://pinkstinks.de/sex-omg-sex-und-genderisten/

 

 

 

 

 

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