Ohne Moos nix los!


Integrieren Sie sich! Lernen Sie Arabisch oder Kurdisch!

Viele Einwanderer, neuerdings nennt man sie gerne “Flüchtlinge”, um die illegale Masseneinwanderung medientauglich rechtfertigen zu können, sind alles andere als das, was man “integriert” nennen würde. Ein erschreckend hoher Teil beherrscht die deutsche Sprache kaum bis gar nicht und kennt sich noch weniger mit den Traditionen des Gastlandes aus. Doch wer das kritisiert, gilt als böse rechts. Darum trauen sich viele gar nicht mehr, hier die Wahrheit beim Namen zu nennen. In Zeiten der Toleranzdiktatur muss man in vorauseilendem Gehorsam sich selbst schlecht machen und alle anderen in den Himmel loben. Genau das hat jetzt mustergültig die “Sprachforscherin” Angelika Redder getan. Sie findet laut einem Bericht des Focus vom 15.05.2016, Integration solle keine Einbahnstraße sein. Weiter heißt es bei der Hamburger Professorin, “Die Welt ist normalerweise mehrsprachig”. Darum sollen alle, die nur ihre Muttersprache beherrschen, sich noch “ein paar weitere aneignen”. In der Tat würde dies in den multi-kulturellen Ghettos deutscher Großstädte die Kommunikation wesentlich vereinfachen. Mit Deutsch kommt man leider hier in Deutschland nicht immer sehr weit, versteht mancherorts sogar gar nichts mehr. Diese traurige Tatsache sollte für jeden gesunden Geist ein dringender und schockierender Mahnruf sein statt eine Aufforderung, sich selbst gänzlich aufzugeben und in eine wirre Welt zu integrieren. Wenn wir einmal so weit sind, dann ist “Integration” wirklich eine Einbahnstraße. Und diese führt ohne Wendemöglichkeit in den Volkstod. Aber nicht nur für uns Deutsche. Alle Völker, die in diesen Schmelstiegel geworfen werden, sterben dabei. Heraus kommt eine graue Einheitsmasse ohne Charakter und Tradition in der von keinem Volk mehr irgend etwas übrig ist. Das ist ein Völkermord. Und an dem sind alle Schuld, die den Weg dahin mit solch wirren Ideen ebnen.

Dabei gibt es keinerlei Grund sich selbst so aufzugeben. Integration wäre keine Einbahnstraße, wenn sie richtig funktionieren würde. Das bedeutet, wer sich dafür entscheidet, in Deutschland zu leben, tut dies, weil er die deutsche Kultur und Identität gut findet und nach den landesüblichen Traditionen leben will. Das setzt die gute Beherrschung der Landessprache voraus. Diese Forderung ist weder egoistisch noch überheblich, sondern natürlich und selbsterhaltend. Vermutlich versteht in der Zeit des Antifaschismus aber kaum mehr einer den Grund, warum man die eigene Kultur erhalten sollte. Frau Redder versteht es jedenfalls nicht. Dabei ist die deutsche Sprache so vielfältig mit all ihren wunderbaren Dialekten, dass sie unbedingt erhalten werden muss. Gerade eine Linguistin sollte das wissen und es sich selbst zur wichtigsten Aufgabe machen. Gleiches gilt für die weiteren Facetten der deutschen Kultur und Tradition. Zumindest in unserem Land. Andere Länder haben genau so die historische Aufgabe, die Kultur ihres Gebietes und ihrer Völker zu schützen und zu erhalten. Dann und nur dann, könnten die Völker Europas endlich in Frieden und Freiheit gleichberechtigt mit einander existieren.

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