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Mannheim wird immer krimineller, da hilft alles schönreden nichts!

Am 13.05.2016 sprach Polizeipräsident Thomas Köber vor dem Mannheimer Sicherheitsausschuss. Dort stellte er die aktuellen Zahlen vor. Nach diesen ist die Zahl der Straftaten in Mannheim und der Region gestiegen. Besonders schlimm ist die Steigerung bei den Raubüberfällen, den Eigentumsdelikten usw. Köber nennt diese Entwicklung “durchaus Beunruhigend”. Weiter muss Köber von einem Drogendealerring aus Gambia berichten. Die “Flüchtlinge” sind schon nach kurzer Zeit gut integriert, jedenfalls in die kriminelle Unterwelt der Region. Ähnliches gilt für Einbrecherbanden aus Südost-Europa, die ebenfall Erwähnung finden. An für sich alles nichts unbekanntes. Die Nachrichtenportale berichten tagesaktuell und ausführlich zu diesen Vorfällen. Auch die zunehmende Gewalt gegen die Polizei, oft geht sie von linksextremistischen Schlägerbanden aus, ist kein unbekanntes Problem. In Mannheim nahm sie um 17% zu 2014 zu. Das geht auch schlimmer, ist aber dennoch eine schockierende Entwicklung, die Sorgen macht. Dennoch redet Köber die Lage Mannheims immer wieder schön. In Mannheim hätte es schon bedeutend rauere Zeiten gegeben. Diesen Grundgedanken hat auch der “rheinneckarblog” für seinen Bericht unter dem Titel: “Sicherheitslage in Mannheim hat sich verschlechtert. Aber…” übernommen. Dieser wirkt, wie eine Durchaltebotschaft. Kernaussage: “Ist ja alles gar nicht so schlimm, viele wollen nur Panik verbreiten”. Wäre schön, wenn es so wäre, die Realtität sieht aber ganz anders aus. Mehr als jeder 10 Mannheimer wird statistisch gesehen im laufenden Jahr Opfer eines Verbrechens. Jeder Mannheimer mindestens einmal alle 10 Jahre. Das ist mehr als genug Grund für mahnende Worte und berechtigte Sorge.

Genau diese Aussage hätte man sich von Köber gewünscht. Der Polizeipräsident hätte sich ein Beispiel an seinem Kollegen Thomas Mohr, Vorsitzender der Mannheimer Polizeigewerkschaft, nehmen können. Dieser hat kein Problem damit, ähnlich wie der Bundesvorsitzende der Polizeigewerkschaft, Rainer Wend, die unbequeme Wahrheit auszusprechen. Er teilt auf seiner Facebook-Seite immer wieder Berichte, wie aktuell vom Focus mit dem Titel: “Linke Gewalt: Wie diese Straftaten politisch verherrlicht werden”. Mohr warnt, Dienstzeiten von über 20 Stunden ohne ausreichende Ruhezeiten sei die Polizei in Baden-Württemberg schon einmal über ein ganzes Wochenende ausgesetzt. Er schreckt auch nicht davor zurück Bilder von der schlechten Verpflegung und Unterkunft der Ordnungshüter beim “Obama-Besuch” zu veröffentlichen die mehr als schockieren. “Urinflecken und Erbrochenes auf dem Teppichboden, Blut und Kotflecken auf den Matratzen, Fäkalien in den Duschräumen!” heißt es dazu im Text unter einem Bild der Unterkunft. Das ist in etwa auch der Respekt, den Gesellschaft und politische Führung noch vor der Polizei haben. Gleichzeitig wird immer mehr von ihr erwartet. Da werden auch die 1500 neu geplanten Polizeistellen der grün-schwarzen Regierung nicht viel Verbesserung schaffen. Vor allem wird das nicht reichten, die Sicherheit in unserem Land bedeutend zu verbessern. Selbst wenn es genügend Polizeikräfte gäbe sind doch die Strafen nicht abschreckend genug. Ein Fall wie aktuell um Niklas, der grundlos ins Koma geprügelt wurde, dürfte in einem normalen Land niemals geschehen. Das alles sind Anzeichen für eine zu tiefst kranke Gesellschaft die in den Wahnsinn abrutscht. Um so etws in Zukunft zu verhindern, müsste jeder Gewalttäter wissen, dass er für viele Jahre hinter Gittern landet sobald er erwischt wird. Mit Bewährungsstrafen, Kuscheljustiz und Resozialisierung wird hier kein Blumentopf zu gewinnen sein. Ich bleibe daher weiterhin bei er Forderung, die Möglichkeit auf Bewährungsstrafe bei Gewaltverbrechen ersatzlos zu streichen.

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Doch viel wichtiger ist, dass Medien, Gesellschaft und Polizei endlich offen mit der Lage umgehen und sich die Wahrheit eingestehen. In vielen Teilen des Landes, insbesondere in den großen Städten, leben die Menschen in einem wild-west-Szenario. Ein echtes Sicherheitsgefühl gibt es schon lange nicht mehr. Weil die Politik in diesem Punkt einfach versagt hat.

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3 comments on “Mannheim wird immer krimineller, da hilft alles schönreden nichts!
  1. Egal was manche Denken, aber zwischen dem Volk und den Politischen und Juristischen Verbrechen am Volk stehen unsere Polizisten, möchten Sie auch in Zukunft ihren Job als Sicherheitsdienst und private Schutztruppe behalten, ziemlich hilflos da. Die Verteidigung von Unrecht wird immer schwerer werden und nicht jeder ist ein politischer Krüppel. Noch ist die Bewaffnung etwas ungerecht verteilt, aber auch in den sogenannten Bürokratischen Angestelltenverhältnissen wird immer mehr begriffen, dass etwas schief läuft und die Waffe in den früheren Amtsstuben (Gehirn, Denkvermögen usw.) wird langsam wieder zum leben erweckt. Zumindes haben die zweckentfremdeten Plizisten mein Respekt verdient, da Sie von allen Seite im Stich gelassen werden. Aber warscheinlich irre ich mich da, es ist aber auch schwierig den überblick bei den täglichen Einzelfallmeldungen zu behalten. Wünsche noch schöne Feiertage.

  2. Die Existenz der Drogenkriminalität ist im Grundsatz allein der Nachfrage an Drogen geschuldet.
    Allein den Dealern hinterherzulaufen ist deshalb nicht erfolgversprechend. Ebenso wenig das wegsperren der Drogenkonsumenten.
    Eine Legalisierung wäre m.E. der einzig gangbare Weg.
    Soll sich doch jeder Wegkicken dürfen. Irgendwann gibt es eine Überdosis und die Kosten für die Allgemeinheit sind somit überschaubar.
    Mit einer Gesellschaft von Junkies kommen wir sowieso nicht weiter. Siehe nur mal die Grünen. Also gebt ihnen ihre Insel.
    Eine weitere gemeinsame Insel als neuer Aufenthaltsort sollten alle kriminellen Elemente (lebenslang) zugewiesen bekommen.

    Der Bevölkerung kann man nur raten, organisiert Euch und bildet wachsame und wehrhafte Bürgerwehren. Dann hat der Spuk auch bald ein Ende!

    • Nach dieser Logik könnte man gleich alles Legalisieren. Drogen sind nicht ohne Grund verboten. Sie gefährden nicht nur den Konsumenten massiv, sondern auch Menschen, die mit solchen Personen in Kontakt geraten oder sich in der Nähe aufhalten. Das geschieht im kleinen schon mit Zigaretten durch Passivrauchen. Bei härteren Drogen um so mehr. Zumal dadurch, ich habe das selbst schon gesehen, Menschen aggressiv und unberechenbar werden können. Ganz von den Bandenkriegen der Dealer abgesehen. Hier wie in allen anderen Bereichen müssen die Gesetze verschärft und die Strafen erhöht werden. Wer eine illegale Tat begeht, tut dies nur, weil ihm die drohende Konsequenz die Tat wert ist. Genau das muss geändert werden.

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